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Aber sie schüttelte den Kopf und preßte ihr Gesicht in seine

Hand.

Allday wartete am Fuß der Treppe.»Sie ka

Bolitho stand in der grellen So

Bolitho sagte nichts. Anders wollte ich es gar nicht haben, dachte er.

Da

«Kommen Sie«, sagte er.»Wir wollen uns den Zustand der

Verteidigungsanlagen selbst ansehen.»

Allday grinste erleichtert und war seltsam bewegt.»Aye,

Captain.»

Sie gingen auf das Tor zu. Der dort postierte Marinesoldat salutierte zackig.

«Ach du lieber Himmel!«entfuhr es Prideaux unwillkürlich.»Man kö

Der junge Ma

Prideaux starrte ihn fassungslos an.»Sie etwa auch? Gehen Sie an Ihre Arbeit, oder — ob diensttuender Leutnant oder Midshipman —, ich mache Ihnen Beine!«Den Rest des Tages und während des ganzen folgenden fuhren geschäftig Boote zwischen der Tempest und dem Ufer hin und her. Bolitho schien überall zu sein, hörte sich Ideen an, die zuerst nur zögernd kamen, da

Allday blieb die ganze Zeit an seiner Seite, wachte und sorgte sich, sah, wie Anspa

Während Bolitho auf dem Abhang stand und beobachtete, wie Matrosen dürres Gras und verdorrte Palmwedel sammelten und bündelten, wartete Allday ab. Er sah, daß sein Kommandant mit jeder neuen Aufgabe, die sich stellte, zufriedener wurde. Es war, als ob er jemandem gefallen wollte, den niemand sehen ko

Unmittelbar, ehe die Dunkelheit Schatten über die Bucht legte, meldeten die Ausgucks ein Segel im Osten. Bolitho kehrte auf sein Schiff zurück, merkwürdig ruhig und ohne jede Müdigkeit.

Die Zeit war abgelaufen, und darüber war er froh. Auf die eine oder andere Weise würde es jetzt hier enden.

XVII Ein eigensi

Herrick zögerte unter der Tür und beobachtete Bolitho ein paar Sekunden lang. Er mußte an seinem Schreibtisch eingeschlafen sein. Er hatte das Gesicht auf die Arme gelegt, und sein Schatten schwankte hin und her, als ob er und nicht das Schiff sich bewege.»Es ist Zeit, Sir.»

Herrick legte die Hand auf Bolithos Schulter. Durch das Hemd fühlte sich die Haut heiß an. Bre

Bolitho blickte langsam auf und rieb sich die Augen.

«Danke. «Er sah sich in der Kajüte um und wandte sich da

«In einer halben Stunde begi

Allday schenkte Kaffee nach. Er war schon lange aus seiner Hängematte heraus und nach unten zur Kombüse gegangen, um heißes Rasierwasser für Bolitho zu holen, zeigte aber kaum Anzeichen von Müdigkeit.

«Nein. «Bolitho rieb sich kräftig die Arme. Ihm war kalt, aber sein Verstand war so kristallklar, als ob er die ganze Nacht über in seinem Bett in Falmouth geschlafen hätte.»Er wird sicher dringend in der Offiziersmesse gebraucht. «Allday zeigte die Zähne. Er wußte, daß das keineswegs der Grund war.»Gut, gut. Ich hole also Frühstück für Sie. «Bolitho stand auf und ging zu den Fenstern.»Ich kö

«Sie müssen, Sir. «Herrick winkte Allday, der die Kajüte verließ.»Es ka

Bolitho sah zum Wasser hinunter. Doch da war nur ein ganz schwacher Schimmer, der die Richtung der Strömung anzeigte. Und wieder überraschte ihn, mit welcher Schnelligkeit die Dämmerung heraufzog. Viele im Schiff mochten wünschen, daß sie nie käme. Er bega

Bolitho wandte sich ihm zu.»In der Kassette befindet sich ein Brief für Sie. «Er hob die Hand.»We

Herrick senkte den Blick. Bolitho zitterte stark. Mangel an Schlaf, völlige Erschöpfung nach der Fahrt im offenen Boot, das alles fing an, sich zu zeigen. Er sagte:»Ich gehe jetzt,

Sir.»

«Ja. Wir gehen auf Gefechtsstation, sobald die Leute gegessen haben.»

Herrick schien zufrieden zu sein, und Bolitho wartete, bis er gegangen war. Da

Er schenkte sich noch einen Becher Kaffee ein, hielt sich sein Schiff vor Augen, das noch im Dunkeln lag. Zwei Wachboote umkreisten es ständig, und an Land hatte Prideaux Streifen eingesetzt, die am Strand entlang und auf der Halbinsel patrouillierten. Sie mußten zurückgezogen werden, sobald es hell war. Die Tempest war so schwach bema