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Hardacre hatte die Boote der Tempest an der Pier empfangen, und während sie zusammen zu den Palisaden hinaufgingen, hatte er in allen grimmigen Einzelheiten geschildert, was geschehen war. Über ein Drittel der Insulaner war am Fieber gestorben, und während die Wachtruppe sich im Schutz der Palisaden verschanzte und ein trunkenes Gelage nach dem anderen veranstaltete, hatte Hardacre sein Möglichstes getan, bei den anderen den Willen zum Überleben zu erhalten.

Raymond hatte sogar die Sträflinge aus der Siedlung vertrieben und ihnen befohlen, in ihren Hütten zu bleiben und sich aus eigener Kraft so gut es ging zu ernähren. Hardacre hatte auch ihnen geholfen und war durch ihre Bereitschaft belohnt worden, Raymonds unsi

Anscheinend hatte Raymond versäumt, Posten aufstellen zu lassen, und da auch seine Offiziere des Corps nicht nüchtern genug waren, sich um den Stand der Dinge in der Siedlung zu kümmern, erfolgte der Überfall schnell und völlig unerwartet.

Erbittert sagte Hardacre:»Es dauerte zwei Stunden. Einige der Leute Tinahs wurden verletzt und zwei getötet. Auch die Siedlung ist getroffen worden, aber es war eher eine Drohung als die Absicht, Schaden anzurichten. Danach zogen sie sich wieder zurück. Es kö

Bolitho stand schweigend neben dem Fenster, überlegte und eri

Ruhig fragte er Raymond:»Wurden Sie über das Dorf unterrichtet, die Zahl der Todesopfer dort?«Es war unglaublich und es war entnervend, aber nicht einmal hatte Raymond nach Viola gefragt. Etwas bei ihm schnappte ein.»Und Ihre Frau. Sie starb auf See. «Es nur laut auszusprechen, war wie Verrat. Die Eri

Raymond drehte sich langsam auf seinem Sessel um. Seine Augen lagen im Schatten, als er antwortete:»Das habe ich vermutet. Sie ist lieber bei Ihnen gestorben, als mit mir zu leben.»

Er erhob sich ungestüm, und eine leere Flasche rollte unter einem Stapel von Dokumenten hervor.»Haben Sie von Vicariot gehört? Von dem Überfall?«Raymond sprach so hastig, als ob er eine Unterbrechung befürchte.»Sie werden wiederkommen. Ich habe den Franzosen gesehen. Sie verstümmelten alles an ihm, außer seinem Gesicht. Damit ich ihn erka

Hardacre hatte bis zu diesem Augenblick geschwiegen.»Sie wollen fort? Die Siedlung aufgeben und uns einem Massaker ausliefern? Keine Milizen, nicht einmal einen Schoner, durch Ihre Schuld. «Bolitho blickte ihn an, sein Kopf war plötzlich klar.»Wir werden nicht fortfahren. Auch ich habe ein Dokument. «Er wandte sich wieder Raymond zu.»Eri

Raymond starrte ihn mit wäßrigen Augen an.»Sie sind wahnsi

«Nein. «Bolitho wandte sich Hardacre zu, plötzlich froh über dessen Anwesenheit, dessen Kraft.»We

Insulaner uns geholfen haben, sind ihre Chancen geringer als jetzt.»

Hardacre sah ihn ernst an.»Das war sehr tapfer, Captain.«»Ich habe es ja gesagt, Sie sind wahnsi

Hardacre fuhr scharf dazwischen:»Sie haben den französischen Offizier gesehen, Sie verdammter Narr. Es bleibt nichts übrig, was Sie noch hassen oder vernichten kö

Bolitho machte auf dem Absatz kehrt. Er fragte sich, ob Prideaux und Swift sich nicht auf Vereinbarung in der Nähe gehalten hatten, weil sie befürchteten, daß er über Raymond herfallen und ihn umbringen würde. Er stellte fest, daß sein Haß auf den Ma

In der dunkelsten Ecke der Treppe bemerkte er eine schnelle Bewegung, und eine Mädchenhand griff nach seinem Arm. Als Prideaux sich fluchend dazwischendrängte, glitt die Hand ab, umschlang aber Bolithos Bein und da

Schuh.

«Lassen Sie das Ding in Ruhe«, sagte er. Er bückte sich und half dem Mädchen auf die Beine. Das arme, geistesgestörte Geschöpf sah ihn mit tränenerfüllten Augen an. Bolitho sagte freundlich:»Ich habe sie auch geliebt. «Er brauchte seine ganze Kraft, seine Stimme stetig zu halten.»Genau wie du.»