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Bolitho blickte ihm prüfend nach.»Jetzt hat es ihm die Sprache verschlagen. Das passiert wirklich selten. «Sie gingen nach vorn, an dem großen Doppelrad des Ruders vorbei, hinaus auf das breite Deck.

Nach der stickigen Kajüte schmeckte die Luft frisch, und am Stand der Marssegel erka

Viola schob die Hand unter seinen Arm und sagte zur Begründung:»An Deck geht es sich sehr schwer, nicht?«Da

Etwas leiser fragte sie:»Drei Wochen, sagst du?»

Er spürte, wie ihre Finger seinen Arm drückten.

«Nach so langem Warten kö

Keen stand mit Ross auf der Leeseite und beobachtete die beiden verstohlen.

Der Steuerma

Der große Schotte blickte ihn verwundert an.»Mr. Keen, Sir, Sie werden ja rot!«Er ging davon, amüsiert über seine Entdeckung, und ließ den Leutnant verwirrt zurück. Midshipman Swift, der sich in der Nähe aufhielt, fragte:»Ka

Keen funkelte ihn an.»Ja: Kümmern Sie sich um Ihren Dienst, verdammt noch mal.»

Die beiden an der Luvreling hörten davon nichts. Die Wildheit des Nahkampfes und alles, was vorher geschehen war, versank angesichts der dunkler werdenden blauen See. Und die Zukunft lag weiterhin in Ungewisser Ferne. Vielleicht war von Anfang an alles hoffnungslos gewesen; de

Kommodore James Sayer trat erschöpft von den hohen Heckfenstern zurück, um der grellen So

Er war gerade aus der Residenz des Gouverneurs zurückgekehrt und trug noch seine Paradeuniform. Unter dem Hemd war seine Haut kalt und klamm, selbst nach der Fahrt im offenen Boot.

Durch die Heckfenster ko

Der wichtigste Passagier, James Raymond, hatte das Flaggschiff nicht besucht, sondern sich direkt zum Sitz des Gouverneurs begeben.

Sayer atmete langsam aus, als er daran dachte, wie er dort empfangen worden war. Im allgemeinen kam er mit dem Gouverneur gut aus, we

Kommodore Sayer war Raymond nie begegnet und wußte nicht, was er zu erwarten hatte. Er hatte gehört, daß Raymond, bisher Regierungsberater bei der East India Company, auf seinen gegenwärtigen Posten hier draußen versetzt worden war. Nach Sayers Meinung ko

Versetzung in die Südsee niemals als Beförderung angesehen werden. Eher als Strafversetzung. Aber Tuke ka

Grausam, erbarmungslos, selbst von Seinesgleichen gefürchtet, hatte er schon viele Admirale vor die problematische Frage gestellt, wo er als nächstes zuschlagen würde. Und jetzt war er hier.

Sayer hatte gesagt:»Ich habe einen umfassenden Bericht über die Ereignisse auf der Eurotas, Sir. Ohne Kapitän Bolithos sofortiges Eingreifen, mit keinem geringen Risiko für seine eigene Person und seine Gruppe, fürchte ich, wäre alles verlorengegangen und alle Menschen an Bord wären kaltblütig hingemetzelt worden.»

«Gewiß. «Der Gouverneur hatte in den Papieren auf seinem großen Schreibtisch gekramt.»Ich bin außer mir über die Dummheit des Kapitäns der Eurotas. Bei so vielen Sträflingen und zu wenigen Wachen an Bord in Santa Cruz noch zusätzliche Passagiere aufzunehmen!«Verzweifelt hob er die Hände über den Kopf.»Nun, er hat dafür büßen müssen, der arme Teufel.»

Sayer hatte nichts dazu gesagt. Schon seit einiger Zeit wußte er, daß die Kapitäne von Handelsschiffen im Dienst der Regierung zusätzlich Passagiere aufnahmen, um ihre Einkünfte zu verbessern. Sie brachten gutes Geld, und mancher Handelskapitän ko

Die Eingeborenenstämme haßten sich gegenseitig, das trug zur Sicherheit der Briten bei. Die Hauptinsel bot einen guten Ankerplatz, frisches Wasser und reichlich Holz. Immer wieder war die Inselgruppe von Kapitänen auf der Suche nach Wasser und frischen Lebensmitteln beansprucht worden, indem sie dort die Flagge mit ihren Landesfarben hißten.

Jetzt aber, da sich die Spa

Kutter und die Brigg Quail.«Er hatte aus dem Fenster gedeutet.»Jetzt habe ich auch die Tempest, Gott sei Dank, unter einem Kommandanten, der die Erfahrung und die Energie besitzt, sie gut und wirkungsvoll einzusetzen. «Der schnelle Blickwechsel zwischen den beiden war Sayer nicht entgangen. Sie hatten also über Bolitho gesprochen. Merkwürdig war nur die gespa