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Der Schiffsrumpf bebte und bockte, als Geschütz nach Geschütz seine doppelte Ladung über die Wellenkämme spie und in den hilflosen Feind schmetterte. Die Fregatte beantwortete das Feuer aus einigen Drehbassen. Als ihr aber die ersten schweren Geschosse zusammen mit den Kartätschen in die Flanken und über das Deck fuhren, schwiegen auch diese.

Bolitho hob wieder die Hand.»Feuer einstellen! Geschütze sichern!«Da

Tyrell sah ihn ernst an.»Aye, Aye, Sir!«Er schien noch auf irgend etwas zu warten.

Bolitho ging zur Reling und blickte auf die Leute hinunter. Sie zurrten die Kanonen fest, bega

«Die Mä

Er sah Dalkeith aufs Achterdeck heraufsteigen und nahm all seinen Mut zusammen, um die Liste der Toten und Sterbenden in Empfang zu nehmen.

«Von diesem Tag an werden sie zu allem bereit sein. «Er übergab seinen Degen an Stockdale. Obwohl er sich nicht eri

VIII Des Kapitäns Entscheidung

Der Aufenthalt der Sparrow in New York war die enttäuschendste und langweiligste Zeit, an die sich Bolitho eri

Als sich die Zeit in den zweiten Wartemonat hineinschleppte, war er bereit, eher zu verhandeln als zu fordern, ja, die ihm zustehende Unterstützung von den Hafenbehörden eher zu erbitten als zu erwarten. Und den Gerüchten nach, die er da und dort aufschnappte, waren alle kleineren Schiffe in derselben Lage.

Die Arbeiten an Bord schritten ständig voran, schon glich die Sparrow einem erprobten Veteran. Die Segel wurden sorgfältig geflickt und keineswegs großzügig erneuert. Anscheinend wußte niemand, wa

Der Stolz und die Erregung, eine französische Fregatte auf Grund gejagt und die geretteten Soldaten sicher an Land abgesetzt zu haben, waren düsterer Niedergeschlagenheit gewichen. Tag um Tag ertrug die Schiffsbesatzung die Arbeit in glühender Hitze, obwohl sie wußte, daß sie keine Möglichkeit hatte, an Land zu gehen, es sei de

Auch Bolitho fehlten, seitdem er das Kommando übernommen hatte, fünfzehn Ma

Und die Neuigkeiten waren wenig ermutigend. Überall auf dem Festland befanden sich die britischen Truppen in Schwierigkeiten. Im Juni wurde eine ganze Armee durch die Angriffe General Washingtons in der Schlacht von Monmouth zum Rückzug gezwungen, und den Berichten nach, die bis zu den ankernden Schiffen durchsickerten, war keine Besserung der Lage zu erhoffen.

Hinzu kam eine weitere Sorge für die Flotte. Der erste Hurrikan der Saison war über die See gefegt. Wie eine Sichel durch das Korn war er von der Karibischen See heraufgezogen und hatte auf seinem Weg etliche Schiffe zerstört, andere so zugerichtet, daß sie nun, da sie so dringend gebraucht wurden, nicht einsatzbereit waren. Bolitho ko

Nur für eines war Bolitho sehr dankbar. Sein Schiff war unter der Wasserlinie nicht so schwer beschädigt worden, wie er zuerst befürchtet hatte. Garby, der Schiffszimmerma

Bei seinen regelmäßigen Inspektionsgängen unter Deck hatte er den Stolz des Zimmerma

Bolitho hatte den Konteradmiral Christie an Bord des Flaggschiffs besuchen dürfen, hatte aber dabei nicht viel darüber erfahren, wa

Als Bolitho versucht hatte, mehr aus ihm herauszubringen, hatte er ärgerlich geantwortet:»Ich weiß, der General war im Unrecht, als er sich so verhielt, wie er es tat. Ganz New York weiß das inzwischen. Vielleicht wird er sogar zur Rechenschaft gezogen werden, we

Eine besondere Nachricht aber hing über Bolitho wie eine dunkle Wolke. Sie schien ihn zu quälen, während er Tag um Tag versuchte, sein Schiff seeklar zu machen. Eine einlaufende Brigg hatte Neuigkeiten von dem KaperschiffBonaventure gebracht. Es hatte einigen Versorgungs- und Kriegsschiffen Gefechte geliefert, zwei Prisen genommen und eine Korvette, ein Geleitschiff, versenkt. Genau, wie er es geahnt hatte. Aber das Schlimmste für ihn war, daß der Freibeuter an die Stelle des damaligen Seegefechtes zurückgekehrt war und die zerschossene Fregatte Miranda gefunden hatte.

Eine Handvoll Überlebender war in einem kleinen treibenden Boot entdeckt worden. Einige waren verwundet oder vor Durst halb irr, die anderen niedergeschlagen und wie betäubt, da sie doch so viel gearbeitet hatten, um ihr Schiff zu retten.