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»Nein«, antwortete Hewlitt.

Zum ersten Mal, seit er es mit Kelgianern zu tun gehabt hatte, sah er, wie das Fell beinahe völlig reglos war, jedoch nur für einen kurzen Moment, bevor es sich um so stürmischer bewegte.

»Tut mir leid«, entschuldigte sich Morredeth. »Diese Situation muß sehr frustrierend für Sie sein.«»Ja.«

»Vielleicht ka

Für einen Augenblick starrte Hewlitt auf das Fell der Kelgianerin, das sich in wellenförmigen Strudeln bewegte, als wäre es ein brodelndes Quecksilberbad, da

Als sich allmählich herausstellte, daß der Psychologe kein Stück weiterkam«, fuhr Hewlitt fort, während er ein Auge auf die wachsende Erregung von Morredeths Fell warf, »behauptete er, ich würde mich nur stur weigern, auf seine psychotherapeutischen Behandlungsmethoden anzusprechen. Mir wurde geraten, mein Leben von nun an lieber ohne weibliche Gesellschaft zu verbringen, was ich mir nach Meinung des Psychologen insgeheim wahrscheinlich sowieso wünschte. So etwas komme zwar selten vor, schade aber nicht der Gesundheit. In der Vergangenheit hätten das bereits viele hochangesehene Leute getan und bedeutende Beiträge zur Philosophie und Wissenschaft geleistet, indem sie ihr eheloses Leben der Religion widmeten, als Schriftsteller und Lehrer tätig waren oder ihr sexuelles Verlangen durch wissenschaftliche Forschung kompensiert hätten…« Er hielt i

»Nein«, widersprach die Kelgianerin, wobei ihr Oberkörper auf den Boden zu rollen drohte. »Ich will nur nicht, daß Sie sich noch weiter auf solch törichte Art und Weise in meine Belange einmischen.«

Hewlitt überlegte, ob er die Sichtblenden hochziehen sollte, damit das Bett vom Personalraum aus zu sehen wäre, doch da

»Warum machen Sie so etwas Grausames?« verlangte Morredeth zu wissen. »Wer hat Sie damit beauftragt, so etwas mit mir zu machen?«

»Ich… ich verstehe Sie nicht«, stammelte er verwirrt. »Was habe ich de

»Sie sind kein Kelgianer, und deshalb kö

Zuerst verspürte er den Drang, alles zu leugnen, aber das wäre unfair gewesen, de

»Die hudlarische Schwester hat mich darum gebeten, mit Ihnen zu reden«, gestand er schließlich ein. »Sie wollte aber nicht…«»Aber die Hudlarerin ist doch gar keine Psychologin!« unterbrach ihn Morredeth empört. »Wie ko

Hewlitt versuchte, die aufsteigende Wut der Kelgianerin zu besänftigen: »Alle Personen, die ich bisher ke

»Nein, ich habe eine unbändige Wut!« fuhr ihn Morredeth an.

We

»Sie dürfen auf die hudlarische Schwester nicht so wütend sein«, versuchte er Morredeth zu besänftigen. »Sie hat mir erzählt, Lioren habe mit Einwilligung des Chefarztes angeordnet, Ihre Beruhigungsmittel für die Nacht zu reduzieren, damit Sie mehr Zeit mit sich allein verbringen kö

Sie hat mir nicht gesagt, worüber ich reden soll, außer daß ich versuchen solle, Sie von Ihren Problemen abzulenken. Leider ist mir das offensichtlich nicht gelungen, aber das war mein Fehler, und die Hudlarerin trägt keinerlei Schuld an meinem unsensiblen Verhalten und Ihrem Zorn.«

»Da

»Ich ka