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Wie die Schwester weiterhin ausführte, ko
Das blutgeri
Zwar wäre es möglich gewesen, den beschädigten Bereich mit künstlichem Fell abzudecken, aber dem synthetischen Material würde die Beweglichkeit und der seidene Glanz des echten Pelzes fehlen, und das kö
»Und ich Trottel mußte ihr ausgerechnet von dem schönen Fell meiner Katze erzählen!« stöhnte Hewlitt, dem vor Verlegenheit ganz heiß geworden war. »Es wundert mich nur, daß Morredeth mir keine runtergehauen hat. Gibt es de
»Nur wenige Tage nach Ihrer Einlieferung hier ins Hospital scheinen Sie sich ja bereits mit Horrantor, Bowab und Morredeth mehr oder weniger angefreundet zu haben«, stellte die Hudlarerin fest, ohne auf seine Frage einzugehen. »Die erste Zeit haben Sie noch Symptome einer schwerwiegenden Xenophobie gezeigt, die aber kurz darauf verschwunden sind. Falls es sich dabei um eine ehrliche Reaktion auf Ihre erste freundschaftliche Kontaktaufnahme mit einer Gruppe Aliens handelt und nicht nur um ein aus Höflichkeit heraus gespieltes Theater, um sich auf diese Weise leichter mit einer nervenaufreibenden Situation abzufinden, an der Sie sowieso nichts ändern kö
»Ich spiele doch kein Theater!« protestierte Hewlitt sofort. »Und schon gar nicht aus irgendeiner falsch verstandenen Höflichkeit heraus. Höchstwahrscheinlich liegt es daran, daß ich der einzige gesunde Patient auf dieser Station und entsprechend gelangweilt und neugierig bin. Außerdem sind Sie es selbst gewesen, die mir von Anfang an geraten hat, ich solle versuchen, mich mit den anderen Patienten zu unterhalten. Sämtliche Aliens sahen und sehen für mich noch immer so aus, als würde ich selbst imWachzustand noch unter Alpträumen leiden. Trotzdem wollte ich diese Aliens aus einem für mich unerfindlichen Grund unbedingt ke
Die Sprechmembran der Schwester vibrierte leicht, doch zu langsam, um irgendwelche Wörter zu formulieren, und Hewlitt fragte sich, ob es sich dabei um die hudlarische Variante eines unentschlossenen Stotterns handelte. Schließlich sagte sie: »Um Ihre frühere Frage zu beantworten: Es gibt nichts, was man noch anderes für Morredeth tun kö
»Er hat einfach unser Privatgespräch belauscht?« empörte sich Hewlitt. »Das… das ka
»Und ob Sie das getan haben«, bestätigte die Schwester, »aber Leethveeschi ist daran gewöhnt, abfällige Bemerkungen über sich zu hören. Für den Fall, daß Sie als Patient das Gefühl haben, mit Ihnen kö
Bevor Hewlitt etwas erwidern ko
Erneut zuckte die Sprechmembran der Schwester lautlos. Hewlitt legte schnell eine Hand auf das Meßgerät, in der Hoffnung, den Ton des Schallsensors so abzudecken, daß kein weiteres Wort ihrer rebellischen Gefühle bis zu jemandem durchdringen kö
»Vorhin haben Sie mich gefragt, wie Sie sich nach Ihrem unsensiblen Verhalten gegenüber Morredeth am besten verhalten sollen«, beendete die Schwester ihre Ausführungen, während Sie sich bereits zum Gehen wandte. »We