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In diesem Augenblick tauchte der FSOJ hinter der Biegung des Gangs auf. Trotz der auf den Körper stoßenden und einschlagenden Metallstäbe und — keulen kam er schnell voran. Die vier Tentakel mit den Hornspitzen peitschten vor und zurück, hämmerten gegen die angreifenden Metallkolben und — stangen, verbogen sie und rissen einen Stab sogar aus der Verankerung. Der Lärm war unbeschreiblich. Der FSOJ meistert diesen Spießrutenlauf nicht unbedingt mit Bravour, dachte Conway grimmig, als er die zwischen den älteren Narben klaffenden Wunden in der Körperdecke und den aufgeblähten Bauch sah. Berücksichtigte man allerdings den Zustand des FSOJs, bewegte er sich ziemlich schnell vorwärts. Plötzlich spürte Conway, wie eine Hand an seinem Arm rüttelte.
„Conway, Murchison, sind Sie beide taub?“ brüllte Fletcher sie an.
„Los, zurück zur Luftschleuse!“
„Einen Moment noch, Captain“, antwortete Murchison und schüttelte Fletchers Hand ab. Da
Der FSOJ hatte inzwischen den Abschnitt des Gangs erreicht, der von Fletcher mit dem Schneidbre
Conway drückte sich mit den Handgelenk- und Fußmagneten flach zu Boden und kroch rückwärts auf die Luftschleuse zu. Murchison tat bereits das gleiche, nur Fletcher war noch immer auf den Beinen. Er zog sich langsam zurück und schwang dabei den voll aufgedrehten Schneidbre
Instinktiv griff Conway nach einem vorbeiwirbelnden Arm, brachte den Captain wieder ins Gleichgewicht und schob ihn in den geraden Abschnitt des Korridors. Ein paar Minuten später befanden sie sich alle drei in der Schleusenkammer und in so großer Sicherheit, wie man es in ein paar Metern Entfernung von einem herumwütenden FSOJ nur sein ko
Aber glücklicherweise handelte es sich um einen körperlich geschwächten FSOJ… Während sie das Wesen durch die einen Spaltbreit geöffnete I
„Aber jetzt kö
Da
Langsam und bedächtig schob Conway die Handfläche vor die Düse von Fletchers Schneidbre
Murchison und Fletcher starrten ihn an, als wäre aus dem Arzt mit einem Schlag ein geistesgestörter Patient geworden. Doch für Erklärungen blieb keine Zeit.
„Wir sind mit dem Telepathen schon einmal über eine größere Entfernung als jetzt in Kontakt getreten“, sagte Conway langsam, wobei er die Worte mit großer Sorgfalt wählte. „Jetzt befindet er sich in der Nähe, und wir müssen es noch einmal versuchen. Diesem Wesen bleibt nur noch so wenig Zeit…“
„Das Wesen Conway hat recht“, bestätigte eine lautlose Stimme in ihren Köpfen. „Ich hab nur noch sehr wenig Zeit.“
„Und die dürfen wir nicht vergeuden“, sagte Conway in eindringlichem Ton. Er blickte Murchison und Fletcher flehentlich an und fuhr fort: „Ich glaube, einige der Antworten zu ke
Denkt mal scharf nach. Was sind die blinden Aliens? Wer und was sind die Beschützer? Warum sind sie so wertvoll für die…“
Und auf einmal wußten sie es.
Der Grund dafür war nicht das langsame, stete Ri
Die blinden Aliens… Die Vorfahren dieser Lebewesen waren kleine, im Urschlamm des Planeten wühlende Plattwürmer ohne Sehvermögen gewesen, die größtenteils von Aas gelebt, oftmals jedoch auch größere Lebensformen durch ihren Stachel erst gelähmt und da
Durch spezialisierte Fühler besaßen sie die Fähigkeit, die Bewegungen ihrer Beute auf der Oberfläche zu erfühlen, ihre charakteristischen Schwingungen zu identifizieren und knapp unter dem Boden auf sie zu lauern, bis diese in Reichweite ihres Stachels kamen. Mit Hilfe anderer Fühler ko
Auf der Oberfläche bildeten sie Spuren und andere Ke
Die blinden Aliens ko
Das bedeutete jedoch nicht, daß sie sich ihres Mangels nicht bewußt waren. Praktisch jedes nichtintelligente Geschöpf auf dem Planeten besaß die ihnen unbeka