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Prilicla zitterte heftig. „We
„Das ka
Conway bemühte sich verzweifelt, seinem schmerzenden Kopf eine Antwort abzuringen, bevor den überlebenden Alien das gleiche Schicksal wie seine Besatzungskollegen ereilen würde. „We
Ich möchte, daß Sie sich alle in Gedanken auf den FSOJ konzentrieren“, fuhr er fort und blickte sie der Reihe nach an. „Konzentrieren Sie sich stark, und bemühen Sie sich gleichzeitig, ein Gefühl der Hilfsbereitschaft zu vermitteln. Dabei ka
So, denken sie jetzt an den FSOJ, und zwar angestrengt…!“
Sie starrten schweigend auf den zum Teil zerstückelten FSOJ und dachten an ihn. Prilicla zitterte heftig, und mit dem die Gefühle widerspiegelnden Fell von Naydrad gingen wahrhaft seltsame Dinge vor.
Murchisons Gesicht war kreideweiß, die Lippen hatte sie fest zusammengepreßt, Fletcher schwitzte vor Anstrengung.
„Ein wenig körperliches Unbehagen, hat er gesagt“, murmelte der Captain.
„Für einen Arzt ka
„Hört endlich auf zu reden!“ fuhr Conway die beiden an. „Konzentriert euch!“
Sein Kopf fühlte sich an, als kö
Als der Captain gequält aufstöhnte und sich einen Finger aufs Ohr drückte, warf Conway ihm einen kurzen Blick zu. Und auf einmal hatten sie Kontakt. Es war eine schwache, nicht ausgesprochene, aus dem Nichts kommende Mitteilung, die aber trotzdem als leise zu vernehmende Wörter, die sowohl eine Aussage als auch eine Frage formulierten, in ihren Gehirnen vorhanden war.
„Sie denken an meinen Beschützer.“
Jeder blickte den anderen an und fragte sich offensichtlich, ob sie alle die gleichen Worte gehört, gespürt und empfunden hatten. Fletcher stieß den Atem wie einen explosionsartigen Seufzer der Erleichterung aus und fragte: „Ein… ein Beschützer?“
„Mit solchen natürlichen Waffen“, entgegnete Murchison, wobei sie auf die mit Hornspitzen versehenen Tentakel und den Knochenpanzer des FSOJ deutete, „verfügt er für so eine Aufgabe auf jeden Fall über die passende Ausrüstung.“
„Ich verstehe nicht, warum die blinden Aliens Beschützer brauchen, wo sie doch für den Bau von Raumschiffen in technologischer Hinsicht fortgeschritten genug sind“, wunderte sich Naydrad.
„Vielleicht haben sie auf dem Heimatplaneten natürliche Feinde, mit denen sie nicht fertig werden…“, setzte Fletcher zu einer Erklärung an.
„Später, später“, unterbrach ihn Conway in scharfem Ton und beendete damit den Begi
Diese Entfernung ist nämlich für den gedanklichen Kontakt mit Nichttelepathen wie uns bestimmt die äußerste Reichweite, und deshalb müssen wir so nah wie möglich an den Alien heran. Und diesmal werden wir ihn retten…“
Mit Ausnahme des Captains blieb das nichtmedizinische Personal an Bord der Rhabwar. De
Falls die Telepathie nicht funktionieren sollte, postierte sich Prilicla zur Überwachung der emotionalen Ausstrahlung wiederum nah am Rumpf.
Fletcher führte einen Hochleistungsschneidbre
Ihre Köpfe fühlten sich immer noch so an, als ob jemand einen neurochirurgischen Radikaleingriff vornähme, ohne die segensreiche Erfindung der Narkose anzuwenden. Seit der nur wenige Sekunden dauernden Kommunikation an Bord der Rhabwar hatte sich außer eigenen Gedanken und den unerträglichen, juckenden Kopfschmerzen nichts in ihren Gehirnen abgespielt, und das änderte sich auch nicht, als Murchison, Fletcher und Conway die Luftschleuse betraten. Der gleich nach dem Öffnen der I
„Versucht diesmal, an den Alien zu denken“, bat Conway, als sie durch den geraden Teil des Korridors ins Schiff vordrangen. „Denkt daran, ihm zu helfen. Fragt ihn, wer und was er ist, de
Sogar beim Sprechen spürte Conway, daß irgend etwas ganz und gar nicht in Ordnung war. Er hatte zunehmend das starke Gefühl, es würde etwas Furchtbares passieren, we
Meinen Beschützer hatte der Telepath auf dem Schiff den FSOJ gena
„Freund Conway“, sagte Prilicla plötzlich. „Beide Überlebende kommen durch den Käfiggang auf Sie zu. Die beiden kommen sehr schnell voran.“
Murchison, Fletcher und Conway blickten den Käfiggang mit dem klappernden und kreischenden Wald aus umherfuchtelnden Metallkeulen entlang. Der Captain machte den Schneidbre
„Tut mir leid, Freund Fletcher“, antwortete Prilicla. „Die beiden sind dicht zusammen. Das eine Wesen strahlt Wut und Schmerz aus, und das zweite empfindet äußerste Besorgnis, Enttäuschung und die mit höchster Konzentration verbundene Emotion.“
„Das ist ja furchtbar!“ schrie Fletcher über den plötzlich zunehmenden Lärm des Mechanismus im Gang hinweg. „Wir müssen den FSOJ töten, um den Alien zu retten. Ich werde den Gang zum All hin öffnen…“
„Nein, warten Sie!“ rief Conway in eindringlichem Ton. „Wir haben das Ganze noch nicht genügend durchdacht. Über die FSOJs, die Beschützer, wissen wir noch überhaupt nichts. Denken wir nach. Konzentrieren wir uns zusammen. Wir müssen uns fragen: Wer sind diese Beschützer? Wen beschützen sie und warum? Was macht sie für die Aliens so wertvoll? Der Überlebende hat uns schon mal geantwortet und antwortet uns vielleicht noch einmal. Konzentrieren wir uns also mit aller Anstrengung!“