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"Ja", sagte der Vorsteher mit einem ironischen und doch dankbaren Lächeln. "Sie sind auch das Wichtigste. Und was Brunswick betrifft: We

"Gewiß", sagte K., "noch besser aber verstehe ich, daß hier ein entsetzlicher Mißbrauch mit mir, vielleicht sogar mit den Gesetzen getrieben wird. Ich werde mich für meine Person dagegen zu wehren wissen."

"Wie wollen Sie das tun?" fragte der Vorsteher.

"Das ka

"Ich will mich nicht aufdrängen", sagte der Vorsteher, "nur gebe ich Ihnen zu bedenken, daß Sie in mir — ich will nicht sagen, einen Freund, de

"Sie sprechen immer davon", sagte K., "daß ich als Landvermesser aufgenommen werden soll, aber ich bin doch schon aufgenommen. Hier ist Klamms Brief."

"Klamms Brief", sagte der Vorsteher. "Er ist wertvoll und ehrwürdig durch Klamms Unterschrift, die echt zu sein scheint, sonst aber — doch ich wage es nicht, mich allein dazu zu äußern. — Mizzi!" rief er, und da

Die so lange unbeachteten Gehilfen und Mizzi hatten offenbar den gesuchten Akt nicht gefunden, hatten da

"Der Akt ist also nicht gefunden", sagte der Vorsteher. "Schade, aber die Geschichte ke

Mizzi kam und sah nun noch grauer und unscheinbarer aus, als sie auf dem Bettrand saß und sich an den starken, lebenerfüllten Ma

"Mizzi ist völlig meiner Meinung, und nun ka

"Sie deuten, Herr Vorsteher", sagte K., "den Brief so gut, daß schließlich nichts anderes übrigbleibt als die Unterschrift auf einem leeren Blatt Papier. Merken Sie nicht, wie Sie damit Klamms Namen, den Sie zu achten vorgeben, herabwürdigen?"

"Das ist ein Mißverständnis", sagte der Vorsteher. "Ich verke

"Ke

"Nein", sagte der Vorsteher, "du vielleicht, Mizzi? Auch nicht. Nein, wir ke

"Das ist merkwürdig", sagte K., "er ist der Sohn eines Unterkastellans."

"Lieber Herr Landvermesser", sagte der Vorsteher, "wie soll ich de

"Gut", sagte K., "da