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Mit in die Ferne schweifendem Blick, die Wange an K.s Brust, sagte Frieda: "Es ist gewiß so, wie Mütterchen sagt: Klamm will nichts mehr von mir wissen. Aber freilich nicht deshalb, weil du, Liebling, kamst, nichts Derartiges hätte ihn erschüttern kö

"Wahrhaftig", sagte die Wirtin und sah K. von hoch herab an, "Sie eri

"Danke", sagte K., "das sind offene Worte, und ich glaube Ihnen vollkommen. So unsicher ist also meine Stellung und damit zusammenhängend auch die Stellung Friedas."

"Nein!" rief die Wirtin wütend dazwischen. "Friedas Stellung hat in dieser Hinsicht gar nichts mit Ihrer zu tun. Frieda gehört zu meinem Haus, und niemand hat das Recht, ihre Stellung hier eine unsichere zu ne

"Gut, gut", sagte K., "ich gebe Ihnen auch darin recht, besonders da Frieda aus mir unbeka

"Wo de

"Die Lumpen!" rief die Wirtin. "Die abgefeimten Lumpen! Bei Barnabas! Hört ihr -" und sie wandte sich nach der Ecke, die Gehilfen aber waren schon längst hervorgekommen und standen Arm in Arm hinter der Wirtin, die jetzt, als brauche sie einen Halt, die Hand des einen ergriff, "hört ihr, wo sich der Herr herumtreibt, in der Familie des Barnabas! Freilich, dort bekommt er ein Nachtlager, ach, hätte er es doch lieber dort gehabt als im Herrenhof. Aber wo wart de

"Frau Wirtin", sagte K., noch ehe die Gehilfen antworteten, "es sind meine Gehilfen, Sie aber behandeln sie so, wie we

"Ich darf also nicht mit euch sprechen", sagte die Wirtin, und alle drei lachten, die Wirtin spöttisch, aber viel sanfter, als K. es erwartet hatte, die Gehilfen in ihrer gewöhnlichen, viel und nichts bedeutenden, jede Verantwortung ablehnenden Art.

"Werde nur nicht böse", sagte Frieda, "du mußt unsere Aufregung richtig verstehen. We

Und Frieda brach ihre Erzählung ab, traurig senkte sie den Kopf, die Hände hielt sie gefaltet im Schoß.

"Sehen Sie", rief die Wirtin, und sie tat es so, als spreche sie nicht selbst, sondern leihe nur Frieda ihre Stimme, sie rückte auch näher und saß nun knapp neben Frieda, "sehen Sie nun, Herr Landvermesser, die Folgen Ihrer Taten, und auch Ihre Gehilfen, mit denen ich ja nicht sprechen darf, mögen zu ihrer Belehrung zusehen! Sie haben Frieda aus dem glücklichsten Zustand gerissen, der ihr je beschieden war, und es ist Ihnen vor allem deshalb gelungen, weil Frieda mit ihrem kindlich übertriebenen Mitleid es nicht ertragen ko

"Ich ke

Da