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Als sich später K. aus dem Tuch freimachte und umhersah, waren — das wunderte ihn nicht — die Gehilfen wieder in ihrer Ecke, ermahnten, mit dem Finger auf K. zeigend, einer den anderen zum Ernst und salutierten; aber außerdem saß dicht beim Bett die Wirtin und strickte an einem Strumpf, eine kleine Arbeit, welche wenig paßte zu ihrer riesigen, das Zimmer fast verdunkelnden Gestalt. "Ich warte schon lange", sagte sie und hob ihr breites, von vielen Altersfalten durchzogenes, aber in seiner großen Masse doch noch glattes, vielleicht einmal schönes Gesicht. Die Worte klangen wie ein Vorwurf, ein unpassender, de
"Gewiß, das ist merkwürdig", sagte K., und nahm Frieda, die sich, we
"Es ist unmöglich", sagte die Wirtin, "und ich sehe, daß Ihnen die Fähigkeit fehlt, es zu begreifen. Aber sagen Sie doch, worüber wollen Sie de
"Über Frieda?" fragte die Wirtin verständnislos und wandte sich an Frieda. "Hörst du, Frieda, über dich will er, er, mit Klamm, mit Klamm sprechen." "Ach", sagte K., "Sie sind, Frau Wirtin, eine so kluge, achtungeinflößende Frau, und doch erschreckt Sie jede Kleinigkeit. Nun also, ich will über Frieda mit ihm sprechen, das ist doch nicht so sehr ungeheuerlich als vielmehr selbstverständlich. De