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Die sogena

Die Vergesslichen. — In den Ausbrüchen der Leidenschaft und im Phantasiren des Traumes und des Irrsi

Der nicht mehr erwünschte Freund. — Den Freund, dessen Hoffnungen man nicht befriedigen ka

Aus der Gesellschaft der Denker. — Inmitten des Ozeans des Werdens wachen wir auf einem Inselchen, das nicht grösser als ein Nachen ist, auf, wir Abenteuerer und Wandervögel, und sehen uns hier eine kleine Weile um: so eilig und so neugierig wie möglich, de

Sich entäussern. — Etwas von seinem Eigenthume fahren lassen, sein Recht aufgeben — macht Freude, we

Schwache Secten. — Die Secten, welche fühlen, dass sie schwach bleiben werden, machen Jagd auf einzelne intelligente Anhänger und wollen durch Qualität ersetzen, was ihnen an Quantität abgeht. Hierin liegt keine geringe Gefahr für die Intelligenten.

Das Urtheil des Abends. — Wer über sein Tages und Lebenswerk nachdenkt, we

Vorsicht vor den Systematikern! — Es giebt eine Schauspielerei der Systematiker: indem sie ein System ausfüllen wollen und den Horizont darum rund machen, müssen sie versuchen, ihre schwächeren Eigenschaften im Stile ihrer stärkeren auftreten zu lassen, — sie wollen vollständige und einartig starke Naturen darstellen.

Gastfreundschaft. — Der Si

Vom Wetter. — Ein sehr ungewöhnliches und unberechenbares Wetter macht die Menschen auch gegen einander misstrauisch; sie werden dabei neuerungssüchtig, de

Gefahr in der Unschuld. — Die unschuldigen Menschen werden in allen Stücken die Opfer, weil ihre Unwissenheit sie hindert, zwischen Maass und Übermaass zu unterscheiden und bei Zeiten vorsichtig gegen sich selber zu sein. So gewöhnen sich unschuldige, das heisst unwissende junge Frauen an den häufigen Genuss der Aphrodisien und entbehren ihn später sehr, we

Womöglich ohne Arzt leben. — Es will mir scheinen, als ob ein Kranker leichtsi

Verdunkelung des Himmels. — Ke