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Mein ganzes Herz war voll in diesem Augenblicke; die Eri
«Wer sich das nur täglich sagte«,rief ich aus, «du vermagst nichts auf deine Freunde, als ihnen ihre Freuden zu lassen und ihr Glück zu vermehren, indem du es mit ihnen genießest. Vermagst du, we
Und we
Die Eri
Am 6. Julius
Sie ist immer um ihre sterbende Freundin, und ist immer dieselbe, immer das gegenwärtige, holde Geschöpf, das, wo sie hinsieht, Schmerzen lindert und Glückliche macht. Sie ging gestern abend mit Marianen und dem kleinen Malchen spazieren, ich wußte es und traf sie an, und wir gingen zusammen. Nach einem Wege von anderthalb Stunden kamen wir gegen die Stadt zurück, an den Bru
Des Abends ko
Am 8. Julius
Was man ein Kind ist! Was man nach so einem Blicke geizt! Was man ein Kind ist! — Wir waren nach Wahlheim gegangen. Die Frauenzimmer fuhren hinaus, und während unserer Spaziergänge glaubte ich in Lottens schwarzen Augen — ich bin ein Tor, verzeih mir's! Du solltest sie sehen, diese Augen. — Daß ich kurz bin (de
Am 10. Julius
Die alberne Figur, die ich mache, we
Am 11. Julius
Frau M. ist sehr schlecht; ich bete für ihr Leben, weil ich mit Lotten dulde. Ich sehe sie selten bei einer Freundin, und heute hat sie mir einen wunderbaren Vorfall erzählt. — der alte M. ist ein geiziger, rangiger Filz, der seine Frau im Leben was Rechts geplagt und eingeschränkt hat; doch hat sich die Frau immer durchzuhelfen gewußt. Vor wenigen Tagen, als der Arzt ihr das Leben abgesprochen hatte, ließ sie ihren Ma
Die habe ich de
Ich redete mit Lotten über die unglaubliche Verblendung des Menschensi