Страница 14 из 38
Wie ko
>Ich kämpfe eine nutzlose SchlachtDie Liebe wird diesen Kampf gewi
»Wie groß ist jetzt die Anzahl der Krieger?« fragte er. »Einem Feind von Isebel gebe ich keine Auskunft.« »Ich bin Berater des Stadthauptma
»Auf zwei Soldaten der Assyrer kommt einer von uns«, antwortete er schließlich.
Elia wußte, daß der Feind eine viel größere Übermacht brauchte.
»Wir nähern uns dem idealen Augenblick, um die Friedensverhandlungen zu begi
Selbst we
Einstweilen würde er es auf gar keinen Fall zulassen, daß sein Volk vom Geld verraten würde.
»Schick mich nach Israel zurück, Herr«, flehte Elia immer und immer wieder, we
»Laß nicht zu, daß mein Herz hier in Akbar gefangengehalten wird.« Einem Brauch der Propheten folgend, den er aus seiner Kindheit ka
Sobald er wieder gesund war, nahm er seine Wanderungen im Tal wieder auf.
»Schick mich nach Israel zurück, Herr«, flehte er erneut. »Mein Herz ist schon in Akbar gefangen, doch mein Körper ka
»Der Herr erhört die Gebete derer, die den Haß vergessen wollen. Doch sein Ohr ist taub für die, die der Liebe entri
Während der Mahlzeiten wurde nur selten gesprochen. An einem Abend jedoch fragte der Junge: »Was ist ein Prophet?« »Jemand, der immer dieselben Stimmen hört, die er schon als Kind gehört hat. Und der noch an sie glaubt. So ka
»Die Propheten ke
Deshalb bin ich hier, ohne zu wissen, wa
Elia rief den Herrn nicht mehr an. Er hatte beschlossen, daß er die Witwe und ihren Sohn mit sich nehmen würde, we
Vielleicht wollte sie ja gar nicht weggehen. Vielleicht hatte sie gar nicht gespürt, was er für sie empfand – schließlich hatte er selbst lange gebraucht, es zu begreifen. In dem Fall kö
»Der Herr ist mein Hirte«, sagte er, indem er sich an das alte Gebet König Davids eri
Eines Nachmittags, als er früher als gewohnt nach Hause kam, traf er die Witwe auf der Schwelle des Hauses sitzend an.
»Was tut Ihr?« »Ich habe nichts zu tun«, antwortete sie.
»Da
»Tut etwas, unternehmt etwas«, sagte er, indem er das Thema wechselte. »So wird die Zeit zu Eurem Verbündeten und nicht zu Eurem Feind.« »Was kö
»Die Schrift von Byblos. Sie wird nützlich sein, we
Sie fühlte sich abermals frei. Wieder erwachte sie im Morgengrauen und ging lächelnd durch die Straßen der Stadt.
»Elia lebt immer noch«, sagte zwei Monate später der Kommandant zum Priester. »Du hast es nicht geschafft, ihn umzubringen.« »Es gibt in ganz Akbar keinen Ma
»Die Götter werden nicht zulassen, daß ihr Land von einer fremden Macht erniedrigt wird. Sie werden schon etwas tun: Es wird irgend etwas geschehen, und das werden wir uns zunutze machen.« »Was de