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»Verrückt«, flüsterte Fudge und wich zurück.»Wahnsi

Und da

»We

In Dumbledores Stimme lag nicht die Spur einer Drohung; was er sagte, klang eher wie eine Feststellung, doch Fudge brauste auf, als wäre Dumbledore mit dem Zauberstab auf ihn losgegangen.

»Jetzt reicht es aber, Dumbledore«, sagte er und fuchtelte drohend mit dem Zeigefinger,»ich habe Ihnen immer freie Hand gelassen. Ich hatte eine Menge Hochachtung vor Ihnen. Ich war vielleicht mit einigen Ihrer Entscheidungen nicht einverstanden, doch ich habe den Mund gehalten. So ohne weiteres hätte kein anderer Ihnen erlaubt, Werwölfe einzustellen oder Hagrid zu behalten oder selbst zu entscheiden, was Sie Ihren Schülern beibringen, ohne Rücksprache mit dem Ministerium. Doch we

»Der Einzige, gegen den ich zu arbeiten gedenke«, entgegnete Dumbledore,»ist Lord Voldemort. We

Offenbar fiel Fudge darauf keine Antwort ein. Er wippte eine Weile auf seinen kleinen Füßen und drehte den Bowler in den Händen.

Als er schließlich den Mund aufmachte, lag etwas Flehendes in seiner Stimme:»Er ka

Snape trat vor, ging an Dumbledore vorbei und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er streckte seinen Unterarm aus und zeigte ihn dem zurückschreckenden Fudge.

»Hier, sehen Sie«, sagte Snape barsch.»Hier. Das Dunkle Mal. Es ist nicht mehr so deutlich, wie es vor gut einer Stunde war, als es dunkelrot glühte, aber Sie kö

Fudge wich jetzt auch vor Snape zurück. Er schüttelte den Kopf. Offenbar hatte er kein Wort dessen, was Snape gesagt hatte, wirklich aufgenommen. Er starrte sichtlich angewidert das häßliche Mal auf Snapes Arm an, da

Er war schon fast an der Tür, als er i

»Dein Gewi

Er drückte sich den Bowler auf den Kopf, marschierte hinaus und schlug die Tür hinter sich zu. Sobald er verschwunden war, wandte sich Dumbledore der Gruppe um Harrys Bett zu.

»Es gibt einiges zu tun«, sagte er.»Molly… ich glaube wohl zu Recht, daß ich auf Sie und Arthur zählen ka

»Natürlich kö

»Da

»Ich gehe zu Dad«, sagte Bill und stand auf.»Und zwar sofort.«

»Bestens«, sagte Dumbledore.»Sagen Sie ihm, was geschehen ist. Sagen Sie, ich werde bald direkt mit ihm Kontakt aufnehmen. Wir müssen allerdings verschwiegen sein. We

»Überlassen Sie das mir«, sagte Bill.

Er gab Harry einen Klaps auf die Schulter, küßte seine Mutter auf die Wange, zog den Umhang über und ging mit raschen Schritten hinaus.

»Minerva«, sagte Dumbledore und wandte sich an Professor McGonagall,»ich möchte, daß Hagrid so schnell wie möglich in meinem Büro erscheint. Und auch – sofern sie einverstanden ist – Madame Maxime.«

Professor McGonagall nickte und ging ohne ein Wort zu verlieren hinaus.

»Poppy«, sagte er zu Madam Pomfrey,»seien Sie so nett und gehen Sie hinunter in Professor Moodys Büro, wo Sie, wie ich vermute, eine recht aufgelöste Hauselfe namens Winky finden. Tun Sie für die Elfe, was in Ihren Kräften steht, und geleiten Sie sie da

»Ja – natürlich«, sagte Madam Pomfrey verdutzt, und auch sie ging hinaus.

Dumbledore vergewisserte sich, daß die Tür geschlossen war und Madam Pomfreys Schritte sich entfernt hatten, da

»Und nun«, sagte er,»ist es an der Zeit, daß zwei der hier Anwesenden erfahren, wer der jeweils andere ist. Sirius… bitte nimm deine gewöhnliche Gestalt an.«

Der große schwarze Hund sah zu Dumbledore auf, da

Mrs Weasley schrie auf und sprang vom Bett zurück.

»Sirius Black!«, kreischte sie und deutete mit dem Finger auf ihn.

»Mum, beruhige dich!«, rief Ron.»Es ist alles in Ordnung!«

Snape hatte nicht geschrien und war auch nicht zurückgewichen, aber auf seinem Gesicht war eine Mischung aus Zorn und Entsetzen zu sehen.

»Der!«, raunzte er und starrte Sirius an, dem nicht weniger Abscheu im Gesicht geschrieben stand.»Was tut der hier!«

»Er ist meiner Einladung gefolgt«, sagte Dumbledore und sah die beiden abwechselnd an,»wie auch Sie, Severus. Ich vertraue euch beiden. Es ist an der Zeit, daß ihr die alten Streitigkeiten begrabt und euch gegenseitig vertraut.«

Harry fand, daß Dumbledore fast ein Wunder verlangte. Sirius und Snape beäugten sich mit allergrößtem Abscheu.

»Fürs Erste«, sagte Dumbledore mit einer Spur Ungeduld in der Stimme,»gebe ich mich auch mit dem Verzicht auf offene Feindseligkeiten zufrieden. Ihr werdet euch jetzt die Hände reichen. Ihr seid jetzt auf derselben Seite. Die Zeit ist knapp, und we

Ganz langsam – doch immer noch mit bösen Blicken, als ob jeder dem anderen das Schlimmste an den Hals wünschte – bewegten Sirius und Snape die Hände aufeinander zu und überwanden sich zu einem Händedruck. Wie von der Tarantel gestochen ließen sie gleich wieder los.

»Das wird fürs Erste genügen«, sagte Dumbledore und trat erneut zwischen sie.»Nun habe ich Aufträge für euch beide. Fudges Haltung, wiewohl nicht unerwartet, ändert alles. Sirius, ich muß dich bitten, sofort abzureisen. Du mußt Remus Lupin, Arabella Figg und Mundungus Fletcher alarmieren – die alten Kämpfer. Tauch eine Weile bei Lupin unter, ich werde dort Verbindung mit dir aufnehmen.«