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»Nein, ich meine wir müssen hinter die Kulisse wo wir Dinge lernen kö

»We

»Nein ich rede nicht von Lupin,«sagte Hermine.»Er ist zu beschäftigt mit dem Orden und wir kö

»Wen de

Hermine seufzte tief.

»Ist das nicht offensichtlich?«fragte sie.»Ich rede von dir, Harry.«

Es war einen Moment still. Ein leichter Wind rüttelte am Fenster hinter Ron und das Feuer flackerte.

»Und was soll ich tun?«fragte Harry.

»Ich rede davon, daß du uns Verteidigung gegen die Dunklen Künste beibringst.«

Harry starrte sie an. Da

Er hatte die Stirn etwas gerunzelt und dachte offensichtlich nach. Da

»Was ist eine Idee?«fragte Harry.

»Daß du es uns beibringst,«antwortete Ron.

»Aber…«

Harry grinste nun, sicher, daß die beiden sich einen Spaß mit ihm erlaubten.

»Aber ich bin kein Lehrer, ich ka

»Harry du bist der beste des Jahres gegen Verteidigung gegen die Dunklen Künste,«sagte Hermine.

»Ich?«fragte Harry und grinste noch breiter.»Nein bin ich nicht. Du hast mich in jedem Test geschlagen…«

»Eigentlich nein,«sagte Hermine gelassen.»Du hast mich im dritten Jahr geschlagen – Im einzigen Jahr in dem wir beide den Test machten und einen Lehrer hatten, der wußte worum es geht. Aber ich rede nicht von Testergebnissen,

Harry. Denk daran was du getan hast.«

»Wie meinst du das?«

»Weisst du was? Ich bin nicht sicher ob ich jemand so dummes als Lehrer haben möchte,«sagte Ron grinsend zu Hermine. Er drehte sich zu Harry.

»Laß mal nachdenken,«sage er und zog ein Gesicht wie Goyle, we

Du hast den Stein der Weisen vor Du-weisst-schon-wem gerettet.«

»Aber das war Glück,«sagte Harry.»Es war kein Kö

»Zweites Jahr,«unterbrach Ron.»Du hast den Basilik getötet und Riddle zerstört.«

»Ja, aber we

»Drittes Jahr,«sagte Ron lauter.»Dein Kampf mit an die 100 Dementoren zugleich…«

»Du weisst, daß es nur ein Glücksfall war. We

»Letztes Jahr,«rief Ron laut,» Du hast wieder gegen Du-weisst-schon-wen gekämpft…«.»Hör mir zu!«rief Harry ärgerlich, weil Ron und Hermine nun beide grinsten.»Hört einfach zu ok? Es hört sich toll an we

Ron und Hermine grinsten weiter und Harry wurde wütend; Er war sich nicht sicher warum er sich so verärgert fühlte.

»Sitzt nicht da rum und grinst als wüsstet ihr es besser als ich, ich war dort,«rief er erregt.»Ich weiss was passiert ist, klar? Und ich kam nicht durch all das weil ich so brilliant in Verteidigung gegen die Dunklen Künste bin. Ich kam da durch weil… weil zur rechten Zeit Hilfe kam oder ich hab das Richtige erraten – Aber ich bin da einfach hineingeraten, ich hab keine Ahnung was ich tat – HÖRT AUF ZU LACHEN!«

Die Schüssel Murtlap Extrakt fiel zu Boden und zerbrach. Er merkte, daß er stand aber er ko

»Ihr wißt nicht wie es ist! Ihr – keiner von euch – habt ihm nie gegenübergestanden, oder? Ihr denkt es ist nur das Auswendiglernen und entgegenschleudern von einem Bündel Flüche als wäret ihr in der Schule oder so? Die ganze Zeit bist du dir sicher, du weisst das nichts zwischen dir und dem Tod steht ausser dir selbst – Dein eigenes Hirn oder das Gute oder was auch immer – wie ordentlich du auch denken ka

ihr habt es nicht begriffen, daß es genausogut ich hätte sein kö

»Wir haben nichts derartiges gesagt, Kumpel,«sagte Ron bestürzt.»Wir haben nichts über Diggory gesagt, wir haben nicht… du hast das falsch verstanden…«

Er sah hilflos zu Hermine, die wie vom Do

»Harry,«sagte sie ängstlich.»Siehst du nicht? Das… genau das ist es weshalb wir dich brauchen. Wir müssen wissen wie es wirklich ist… ihm gegenüberzustehen… V-Voldemort gegenüberzustehen.«

Es war das erste Mal überhaupt, daß sie Voldemort’s Namen aussprach und das war es, mehr als alles andere, was Harry beruhigte. Immer noch heftig atmend sank er in seinen Stuhl zurück und wurde sich bewusst, daß seine Hand furchtbar pochte. Er wünschte er hätte die Schüssel mit dem Murtlap Extrakt nicht zerbrochen.

»Also… denk darüber nach,«flüsterte Hermine.»Bitte?«

Harry wußte nicht was er sagen sollte. Er schämte sich wegen seines Ausbruches. Er nickte und war sich sehr bewusst darüber zu was er zustimmte.

Hermine stand auf.

»Also ich gehe ins Bett,«sagte sie und versuchte möglichst natürlich zu klingen.»Öhm… Gute nacht.«

Ron war ebenfalls aufgestanden.

»Kommst du?«fragte er unbeholfen.

»Ja,«sagte Harry.»In… in einer Minute. Ich räum das hier noch auf.«

Er deutete auf die zerbrochene Schüssel auf dem Boden. Ron nickte und ging.

»Reparo,«murmelte Harry und zeigte mit seinem Zauberstab auf die Stücke. Sie fügten sich zusammen wie neu, aber die Essenz kam leider nicht zurück.

Er war auf einmal so müde, daß er in Versuchung kam in seinem Stuhl zu schlafen, aber stattdessen zwang er sich dazu Ron die Treppe hoch zu folgen. Seine restliche Nacht war einmal mehr von Träumen über lange Korridoren und verschlossene Türen durchzogen und er erwachte am morgen mit einer wieder schmerzenden Narbe…

Kapitel 16 – Im Eberkopf

Zwei ganze Wochen nach ihrem ursprünglichen Vorschlag erwähnte Hermine Harry gegenüber nichts mehr davon, daß er Verteidigung gegen die Dunklen Künste Stunden geben sollte. Harrys Nachsitzen bei Prof. Umbridge war endgültig vorbei (er hatte Zweifel, ob die Wörter, die jetzt in die Rückseite seiner Hand geätzte waren, jemals ganz verblassen würden). Ron hatte weitere 4 mal am Quidditch Training teilgenommen und während der letzten beiden Male nicht geschrieen; und alle drei hatten es in Verwandlungen geschafft, Ihre Mause verschwinden zu lassen (Hermine war sogar bis zum Verschwindenden lassen von Kätzchen gekommen), bevor das Fach wieder abgebrochen wurde, an einem wilden, stürmischen Abend Ende September saßen die drei in der Bibliothek auf der Suche nach Zaubertrankzutaten für Snape.

»Ich frage mich,«sagte Hermine plötzlich,»ob du weiter über Verteidigung gegen die Dunklen Künste nachgedacht hast, Harry.«

»Natürlich habe ich,«sagte Harry grantig.»Ich ka

»Ich meinte die Idee, die Ron und ich hatten«- Ron warf ihr einen alarmierten, bedrohlichen Blick zu. Sie schaute missbilligend zu ihm, -»Oh, natürlich, die Idee, die ich hatte, daß du uns unterrichtest«

Harry antwortete nicht sofort. Er gab vor eine Seite über asiatische Antigifte zu prüfen, weil er seine Meinung nicht sagen wollte.