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Professor Umbridge notierte.

»Nun gut.«sagte sie.»Sie werden das Ergebnis ihrer Inspektion in zehn Tagen erhalten.«

»Ich ka

Harry ko

Er hatte erwartet, daß er Umbridge erst während seiner Strafarbeit am Abend wiedersehen würde, aber er hatte sich getäuscht. Als sie die Wiesen in Richtung des Waldes zu»Pflege Magischer Geschöpfe«hinuntergingen, warteten sie und ihr Clipboard neben Professor Rauhe-Pritsche bereits auf sie.

»Sie unterrichten diese Klasse nicht regelmäßig, ist das richtig?«hörte Harry sie fragen als sie den Tapeziertisch (!?)

erreichten, worauf eine Gruppe gefangener Bowtruckles (BogenKreacher? BeugKreacher?) wie lebende Zweige auf der Suche nach Holzläusen herumkrabbelten.

»In der Tat.«sagte Professor Rauhe-Pritsche, ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt und auf den Fußballen wippend.»Ich bin die Vertretungslehrerin für Professor Hagrid.«

Harry tauschte unbehagliche Blicke mit Ron und Hermine. Malfoy flüsterte mit Crabbe und Goyle. Er würde die Gelgenheit sicher nicht verstreichen lassen, einem Mitglied des Ministeriums Geschichten über Hagrid aufzutischen.

»Hmmm«sagte Professor Umbridge, leiser werdend, auch we

kö

Harry sah, daß Malfoy eifrig den Kopf hob und Umbridge und Rauhe-Pritsche genau beobachtete.

»Fürchte, das ka

Hab eine Eule von Dumbledor bekommen, ob ich nicht ein paar Wochen unterrichten wolle. Ich hab angenommen. Das ist das, was ich weiß. Soll ich…ähm… jetzt anfangen?«

»Ja, tun sie das bitte:«sagte Professor Umbridge, auf ihrem Clipboard herumkritzelnd.

Umbridge ging in diesem Unterricht anders vor, bewegte sich zwischen den Schülern und stellte ihnen Fragen zu Magischen Geschöpfen. Die meisten ko

Zumindest ließ die Klasse Hagrid nicht hängen.

»Alles in allem«wandte sich Professor Umbridge wieder Professor Rauhe-Pritsche zu, nachdem sie Dean Thomas längere Zeut verhört hatte,»wie finden sie, als vorübergehendes Mitglied des Lehrkörpers – als objektiver Außenstehender, kö

»Oh ja, Dumbledore ist großartig.«sagte Professor Rauhe-Pritsche herzlich.»Ja, ich bin sehr glücklich mit der Vorgehensweise hier, sehr glücklich, wirklich.«

Mit freundlich ungläubigem Gesichtsausdruck notierte Umbridge etwas auf ihrem Clipboard und fuhr fort:»Und was planen sie mit dieser Klasse in diesem Jahr durchzunehmen – vorausgesetzt Professor Hagrid kehrt nicht zurück?«.»Oh, ich werd mich auf die Geschöpfe konzentireren, die am häufigsten in den OWLs abgefragt werden.«antwortete Professor Rauhe-Pritsche.»Nicht mehr viel zu tun. Sie hatten Einhörner und Niffler. Ich dachte, ich nehme Porlocks und Kneazel durch und stelle sicher, daß sie Crumps von Knarls unterscheiden kö

»Nun, SIE scheinen ja auf jeden Fall zu wissen, was sie tun.«sagte Professor Umbridge, indem sie einen offensichtlichen Hackein auf ihrem Clipboard machte. Harry mochte die Betonung nicht, die sie auf»sie«gelegt hatte und noch weniger mochte er, daß sie nun ihre nächste Frage an Goyle richtete.

»Nun, ich hörte, es hätte in dieser Klasse Verletzte gegeben?«

Goyle grinste blödsi

»Das war ich«sagte er,»Ich wurde von einem Hippgreif aufgeschlitzt.«

»Ein Hippogreif?«sagte Professor Umbridge, nun wild kritzelnd.

»Nur, weil er zu blöd war, den Anweisungen Hagrids zu folgen.«setzte Harry wütend hinzu.

Ron und Hermine stöhnten. Langsam wandte Professor Umbridge den Kopf in Harrys Richtung.

»Ein weiterer Abend Strafarbeit, denke ich.«sagte sie samtweich.»Nun, danke vielmals, Professor Rauhe-Pritsche. Ich denke, das ist alles, was ich hier benötige. Sie werden das Ergebnis ihrer Inspektion i

»Wunderbar«sagte Professor Rauhe-Pritsche und Professor Umbridge machte sich auf den Weg über die Wiesen zurück zum Schloß.

Es war fast Mitternacht als Harry diese Nacht Umbridge«s Büro verließ, seine Hand blutete nun so heftig, daß sie das Tuch durchdrang, mit dem er sie verbunden hatte. Er dachte der Gemeinschaftsraum wäre leer we

»Hier,«sagte sie besorgt und hielt ihm eine kleine Schüssel mit gelber Flüssigkeit hin,»leg deine Hand da hinein, es ist eine Mischung aus gespa

Harry legte seine blutende, schmerzende Hand in die Schüssel und verspürte sofort eine Erleichterung. Krumbein strich um seine Beine, schnurrte laut, da

»Danke,«sagte er dankbar und kraulte Krumbein mit der linken Hand hinter den Ohren.

»Ich denke du solltest dich darüber beschweren,«sagte Ron mit leiser Stimme.

»Nein,«sagte Harry rundweg.

»McGonagall würde ausflippen, we

»Ja würde sie vermutlich,«erwiederte Harry ausdruckslos.»Und wie lange schätzt du würde es dauern bis Umbridge eine andere Verordnung verhängt, die besagt, daß jeder sofort gefeuert wird der sich über die Untersuchungsbeamtin beschwert?«

Ron öffnete den Mund um zu wiedersprechen aber nach einem Moment schloss er ihn wieder, ohne etwas zu sagen.

»Sie ist eine schreckliche Frau,«sagte Hermine leise.»Schrecklich. Weisst du ich sagte gerade zu Ron als du hereinkamst… wir müssen etwas gegen sie tun.«

»Ich habe Gift vorgeschlagen,«sagte Ron grimmig.

»Nein… ich meine darüber, daß sie eine grässliche Lehrerin ist und wir nichts von ihr über Verteidigung lernen,«sagte Hermine.

»Und was kö

Fudge wird dafür sorgen.«

»Nun,«sagte Hermine zögernd.»Wißt ihr ich habe heute nachgedacht…«Sie warf Harry einen leicht nervösen Blick zu und fuhr fort,»Ich dachte, daß… vielleicht ist die Zeit gekommen, daß wir es selbst tun.«

»Was selbst tun?«fragte Harry misstrauisch während er seine Hand weiter in der Essenz badete.

»Nun… Verteidigung gegen die Dunklen Künste selbst lernen,«antwortete Hermine.

»Ach was,«stöhnte Ron.»Du willst, daß wir extra Arbeit machen? Ist dir aufgefallen, daß Harry und ich wieder mit unseren Hausaufgaben zu spät dran sind und es ist gerade mal die zweite Woche?«

»Aber das ist wichtiger als Hausaufgaben!«rief Hermine.

Harry und Ron starrten sie an…»Ich dachte nichts in diesem Universum ist wichtiger als Hausaufgaben!«sagte Ron.

»Red keinen Unsi

»Wir kö