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»WÜRDET IHR HAUFEN BITTE JETZT HIER HERUNTERKOMMEN!» brüllte Mrs. Weasley und Hermine sprang, auf als hätte sie sich verbrüht und eilte aus dem Raum. Harry ergriff Hedwig, stopfte sie kurzerhand in ihren Käfig, und eilte die Treppen hinunter hinter Hermine her, seinen Schrankkoffer hinter sich her ziehend.
Frau Blacks Bildnis heulte voller Wut, aber niemand kümmerte darum, die Vorhänge über ihr zu schließen; jedweder Lärm in der Halle hätte sie sowieso wieder wachgerüttelt.
»Harry, du kommst mit mir und Tonks,«rief Mrs. Weasley – über das wiederholte Gekreische von
»SCHLAMMBLÜTER! ABSCHAUM! KREATUREN DES SCHMUTZES!«hinweg -»Laß deine Kiste und deine Eule zurück, Alastro wird sich mit dem Gepäck befassen… oh, um Gottes Willen, Dumbledore sagte Nein!«
Ein bärengleicher, schwarzer Hund war an Harry«s Seite erschienen, als er über die verschiedenen Kisten kletterte, die in der Halle herumstanden, um zu Mrs. Weasley zu gelangen.
»Also wirklich…«sagte Mrs. Weasley verzweifelt.»Nun, es ist dein Kopf!«
Sie öffnete die Haustür mit einem Ruck und trat in das schwache September So
»Wo ist Tonks?«sagte Harry, der sich umsah, als sie die steinernen Stufen von Nummer zwölf hinabstiegen, die in dem Moment verschwanden, als sie den Bürgersteig erreichten.
»Sie wartet hier bereits auf uns,«sagte Mrs. Weasley steif, ihre Augen von dem zotteligen, schwarzen Hund neben Harry abwendend.
Eine alte Frau grüßte sie an der Ecke. Sie hatte dichtes, graues, aufgewickeltes Haar und trug einen purpurnen, wie eine Schweinefleischpastete geformten, Hut.
»Gib acht, Harry,«sagte sie, zwinkernd.»Beeilen wir uns lieber, nicht wahr, Molly?«fügte sie hinzu, ihre Armbanduhr prüfend…»Ich weiß, ich weiß,«stöhnte Mrs. Weasley, ihren Schritt verlängernd,»aber Mad-eye, wollte auf Sturgis warten…
we
Aber der große schwarze Hund gab ein freudiges Gebell und hüpfte um sie herum, schnappte nach Tauben und jagte seinen eigenen Schwanz. Harry ko
Sie brauchten zwanzig Minuten, um King«s Cross zu Fuß zu erreichen und nichts ereignisreiches passierte während dieser Zeit, als das Sirius ein paar Katzen zu Harrys Unterhaltung verscheuchte. Sobald sie im Bahnhof waren, verweilten sie ungezwungen jenseits der Barriere zwischen Gleis neun und zehn, bis die Luft rein war, da
»Ich hoffe, die anderen schaffen es rechtzeitig,«sagte Mrs. Weasley besorgt, den hinter ihr stehenden, gleisüberspa
»Netter Hund, Harry!«meinte ein großer Junge mit Dreadlocks.
»Danke, Lee«sagte Harry grinsend, während Sirius wie rasend mit seinem Schwanz wedelte.
»Oh gut,«sagte daß Mrs. Weasley, erleichtert klingend,»hier kommt Alastor mir dem Gepäck, sieh…«
Die Mütze eines Portiers tief über seine ungleichen Augen gezogen, kam Moody durch den Bogengang hinkend, der einen Gepäckwagen mit ihren Koffern vor sich her schiebend.
»Alles Okay,«murrte er zu Mrs. Weasley und Tonks,»glauben nicht, daß wir verfolgt wurden…«
Sekunden später, tauchte Mr. Weasley mit Ron und Hermine auf dem Gleis auf. Sie hatten bereits fast Moodys Gepäckwagen mit den Koffern entladen, als Fred, George und Gi
»Kein Ärger?«knurrte Moody.
»Nichts,«sagte Lupin.
»Muß Dumbledore noch von Sturgis berichten,«sagte Moody,»ist das das zweite Mal, das er in dieser Woche nicht aufgetaucht ist. Wird genauso unzuverlässig, wie Mundungus.«
»Nun, passt gut auf euch auf,«sagte Lupin, alle die Hände schüttelnd. Zuletzt reichte er sie Harry und gab ihm einen Klaps auf die Schulter.»Du auch, Harry. Sei vorsichtig.«
»Jau, halt den Kopf unten und die Augen offen,«sagte Moody, der nun auch Harrys Hand schüttelte.»Und vergesst nicht, ihr alle – seid vorsichtig mit dem, was ihr schreibt. We
»Es war großartig, euch alle zu treffen,«sagte Tonks, Hermine und Gi
Ein warnender Pfeifton erklang; die Schüler, die sich noch auf dem Bahnsteig befanden, beeilten sich damit den Zug zu besteigen.
»Schnell, schnell,«sagte Mrs. Weasley beunruhigt, sie umarmend, wie sie ihr zufällig unterkamen, wobei sie Harry zweimal erwischte.»Schreibt… seid artig… we
Für einen kurzen Moment bäumte sich der große, schwarze Hund auf seine Hinterbeinen und lege seine Vorderpfoten auf Harrys Schultern, aber Mrs. Weasley schubste Harry fort in Richtung Zugtür, zischend»um Gottes Willen, verhalte dich mehr wie ein Hund, Sirius«zischend!
»Bis da
»Er hätte nicht mit uns kommen sollen,«sagte Hermine mit einer besorgten Stimme.
»Ach, nimm«s leicht,«sagte Ron,»er hat seit Monaten nicht das Tageslicht gesehen, armer Kerl.«
»Nun,«sagte Fred, die Hände zusammen klatschend,»kö
»Sollen wir losgehen und ein Abteil finden?«fragte Harry.
Ron und Hermine tauschten Blicke aus.
»Er,«sagte Ron.
»Wir sind – nun – von Ron und mir wird erwartet, das wir uns in den Wagen für die Vertrauensschüler begeben,«sagte Hermine unbeholfen.
Ron sah Harry nicht an, er schien sich bre
»Oh,«sagte Harry.»Richtig. Nett.«
»Ich denke nicht daß wir die ganze Reise dort bleiben müssen,«sagte Hermine schnell.»in unseren Briefen stand nur daß wir Anweidungen von den Schulsprechern holen sollen und ab und zu die Korridore überwachen sollen.«
»Gut,«sagte Harry wieder.»Na ja, ich – ich sehe euch da
»Ja, definitiv,«sagte Ron während er Harry kurz verstohlen und besorgt ansah.
»Es ist eine Belastung da jetzt hingehen zu müssen. Ich würde lieber – aber wir müssen – ich meine, mir macht das keinen Spaß, ich bin nicht Percy,» beendete er bestimmt.
»Das weiß daß du das nicht bist,«sagte Harry und grinste. Aber als Ron und Hermine ihre Koffer, Krumbein und den Käfig mit Pigwideon in Richtung Lok davontrugen fühlte er sich merkwürdig verloren. Er war noch nie ohne Ron mit dem Hogwarts-Express gefahren.
»Komm mit,«rief ihm Gi
»Richtig,«sagte Harry und nahm Hedwigs Käfig in die eine und seinen Koffer in die andere Hand. Langsam gingen sie den Korridor hinunter, während sie immer wieder durch Glastüren in die vorbei ziehenden Abteile schauten, die aber zumeist schon voll waren. Harry ko