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buchstabierend.

Gähnend ging er zu Bett. Ohne seine Brille wurden die gelegentlichen im Fenster sichtbaren Knallkörper zu verschwommenen, glitzernden Wolken, die sich wunderschön und geheimnisvoll am nächtlichen Himmel abzeichneten. Er drehte sich auf die Seite und fragte sich, wie Umbridge wohl über ihren ersten Tag als Dumbledores Nachfolgerin dachte und was Fudge sagen würde, we

Leise lächelnd schloß Harry die Augen…

Das zischen und knallen von verirrten Krachern auf den Ländereien schien sich in der Ferne zu verlieren…oder vielleicht entfernte er sich auch von ihnen…

Er fiel direkt hinein in den Korridor der zur Abteilung der Mysterien führte. Er beschleunigte in Richtung der glatten, schwarzen Tür… laß sie sich öffnen…laß sie sich öffnen…

Sie tat es. Der runde, von Türen umgebene Raum… er durchquerte ihn, legte seine Hand auf eine identische Tür am entgegengesetzten Ende, sie öffnete sich…

Jetzt geriet er in einen langen, rechteckigen, von häßlichem mechanischem Klicken und Klappern erfüllten Raum. Er sah tanzende Lichttupfer auf den Wänden, aber er nahm sich nicht die Zeit, die Ursache zu ergründen… er mußte weiter…

Eine Tür am entfernten Ende das Raumes… auch sie öffnete sich auf den leichten Druck seiner Hand…

Und jetzt war ein einem dämmrigen Raum mit den Ausmaßen einer hohen und weiten Kirchenhalle, angefüllt mit Reihen und Reihen von sich auftürmenden Regalen, ein jedes beladen mit kleinen, verstaubteb und von Spi

Da war etwas in diesem Raum, etwas, das er begehrte, mehr als alles andere…

Etwas, das er haben mußte… oder jemand anderes…

Seine Narbe schmerzte…

PENG!

Harry schreckt hoch, verwirrt und wütend. Lautes Lachen hallte durch den dunkeln Schlafsaal.

»Cool,«sagte Seamus, dessen Umriß man gegen das Fenster erke

Harry hörte Ron und Dean aus den Betten klettern um besser sehen zu kö

Silbern und rosa glitzernde Ferkelchen zogen nun am Turm der Gryffindors vorbei. Harry lag da und lauschte den anerke

Harry verbrachte den ganzen nächsten Tag damit sich auszumalen, was Snape sagen würde, we

?Occlumantie?

seit der letzten Stunde nicht ein einziges Mal geübt hatte: es war einfach zu viel passiert seit Dumbledore weg war; er war sicher, das er gar nicht in der Lage.gewesen wäre, seinen Geist zu entleeren, selbst we

Er unternahm einige letzte Versuche während der Unterrichtsstunden an diesem Tag, aber aber ihm wollte nichts gelingen. Hermine fragte andauernd was mit ihm los sei, we

Auf das schlimmste gefaßt machte sich Harry nach dem Abendessen auf den Weg zu Snape’s Büro. Doch auf halbem Weg durch die Eingangshalle eilte ihm Cho entgegen.

»Hier herüber,«rief Harry, dankbar für die Gelegenheit, sein Treffen mit Snape noch ein wenig hinauszuschieben, und winkte sie hinüber zu der Ecke der Eingangshalle, in der die gigantischen Sanduhren standen. Die Uhr der Gryffindors war nun nahezu leer.

»Bist du in Ordnung? Hat Umbridge dich nach dem

gefragt?

»Nein, nein,«antwortete Cho eilig,»nein, es ist nur… weißt du, ich wollte sagen… Harry, ich hätte niemals im Traum daran gedacht, das Marietta plaudern würde…«

»Ja, sicher,«erwiderte Harry übellaunig. Er war der Meinung, das Cho ihre Freunde sorgfältiger hätte aussuchen sollen; es war nur ein schwacher Trost für ihn, das, soweit er wußte, Marietta immer noch im Krankenflügel lag und Madam Pomfrey noch nicht den kleinsten Fortschritt bei der Entfernung ihrer Pickel gemacht hatte.

»Eigentlich ist sie wirklich sehr nett,«sagt Cho unvermittelt,»sie hat halt einen Fehler gemacht -«

Harry schaute sie ungläubig an.

»Ein netter Mensch der einen Fehler gemacht hat? Sie hat uns alle verraten, dich eingeschlossen!«

»Aber… wir sind alle davongekommen, oder?«sagte Cho bittend,»du weißt, das ihre Mutter für das Ministerium arbeitet, es ist wirklich nicht leicht für sie -«

»Ron«s Vater arbeitet auch für das Ministerium,«gab Harry wütend zurück,»und falls du es noch nicht bemerkt hast, ihm steht nicht»Verräter«auf der Stirn geschrieben -«

»Das war eine wirklich gemeine List von dieser Hermine Granger,«zischte Cho scharf,»sie hätte uns warnen müssen, das sie diese Liste verzaubert hat -«

»Ich fand es war eine brillante Idee,«sagte Harry kalt. Cho lief rot an und ihre Augen blitzten.

»Ach ja, ich vergaß – natürlich, we

»Fang nicht wieder an zu weinen,«warnte Harry sie.

»Hatte ich nicht vor!«schrie sie.

»Ja… na da

»Da

Wutentbra

»Du bist spät dran, Potter,«sagte Snape kühl, als Harry die Tür hinter sich schloss.

Snape stand mit dem Rücken zu Harry und zog, wie üblich, einige seiner Gedanken aus seinem Kopf und tat sie sorgfältig in Dumbledores Denkarium. Er ließ den letzten silbrigen Strang in das Steinbecken sinken und wandte sich Harry zu.

»So,«sagte er.»Hast du geübt?«

»Ja,«log Harry, wobei er darauf achtete, auf eines der Beine von Snapes Schreibtisch zu blicken.

»Na, wir werden es bald herausfinden, nicht wahr?«sagte Snape sanft.»Zauberstab heraus, Potter.«

Harry begab sich in seine gewohnte Haltung, Snape zugewandt, der Schreibtisch zwischen ihnen. Sein Herz schlug schnell aus Ärger über Cho und Angst davor, wie viel Snape aus seinen Gedanken herausbekommen würde.