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ich meine, na gut, we

»Umbridge hat gesagt, sie seien gefährlich,«sagte Ron.

»Ach, es ist so wie Hagrid gesagt hat, sie kö

»Tust du das?«Fragte Harry sie leise.

Sie sah plötzlich geschockt aus.

»Oh, Harry, – es tut mir leid – nein, natürlich nicht – es war wirklich dumm von mir, das zu sagen.«

»Schon OK,«sagte er rasch,»Keine Sorge.«

»Es überrascht mich, daß so viele Leute sie sehen ko

»Yeah, Weasley, wir haben uns gerade etwas gefragt«ertönte eine hämische Stimme. Keiner von ihnen hatte in dem alles umhüllenden Schnee gehört, daß Malfoy, Crabbe und Goyle direkt hinter ihnen herliefen.

»Glaubst Du eigentlich, we

Er, Crabbe und Goyle brüllten vor Lachen, während sie sich weiter durch den Schnee arbeiteten, da

»Ignorier sie, ignorier sie einfach,«sagte Hermine, während sie ihren Zauberstab zückte und erneut den Spruch anwendete, der heiße Luft produzierte, so daß sie ihnen einen einfacheren Weg in den unberührten Schnee zwischen sich und den Gewächshäusern schmelzen ko

Es wurde Dezember, was mehr Schnee und eine richtige Lawine an Hausaufgaben für die Fünftklässler mit sich brachte. Und auch Rons und Hermines Pflichten als Vertrauensschüler wurden immer mühsamer, als es auf Weihnachten zuging. Sie hatten die Aufträge, das Dekorieren der Burg zu leiten (»Versuch mal, Lametta aufzuhängen, we

Kontrollgänge auf den Fluren zu machen (»Er hat nur Stroh im Kopf, dieser Kerl,«sagte Ron wütend). Sie hatten so viel zu tun, daß Hermine sogar aufhörte, Mützen für die Hauselfen zu stricken und sich ärgerte, weil nur noch drei fehlten.

»All die armen Elfen, die ich noch nicht befreit habe, jetzt müssen sie über Weihnachten hier bleiben, weil es nicht genug Hüte gibt!«

Harry, der es nicht übers Herz brachte, ihr zu sagen, daß Dobby alles einsammelte, was sie strickte, beugte sich tiefer über seinen Aufsatz für Geschichte der Zauberei. Er wollte sowieso nicht über Weihnachten nachdenken. Zum ersten Mal in seiner Schulzeit wünschte er sich, die Ferien nicht in Hogwarts zu verbringen. Mit seinem Quidditch-Verbot und der Sorge darüber, ob Hagrid auf Bewährung gesetzt werden würde, nahm er diesem Ort zur Zeit einiges sehr übel. Das einzige, worauf er sich wirklich freute, waren die DA-Treffen, aber sie würden in den Ferien ausfallen müssen, weil fast jeder der DA die Zeit mit seiner Familie verbringen würde. Hermine würde mit ihren Eltern Ski fahren, eine Tatsache, die Ron köstlich amüsierte, der noch nie davon gehört hatte, daß Muggel schmale Holzstücke an ihre Füße banden, um damit Berge hinunter zu gleiten. Ron fuhr nach Hause zum Fuchsbau. Harry stand einige Tage voller Neid durch, bis Ron als Antwort auf Harrys Frage, wie er Weihnachten nach Hause kommen wolle, sagte:»Aber du kommst doch mit! Hab ich das nicht gesagt? Mam hat mir schon vor Wochen geschrieben und gesagt, daß ich dich einladen soll!«

Hermine verdrehte die Augen, aber Harrys Laune stieg schlagartig: Der Gedanke, Weihnachten im Fuchsbau zu verbringen, war einfach großartig, obwohl er etwas verdorben wurde von Harrys Schuldgefühlen, weil er die Ferien nicht mit Sirius würde verbringen kö

Grimmauld Place zu verlassen, ko

Harry kam zum letzten DA-Treffen vor den Ferien zu früh im Raum für Bedarfsfälle an und war sehr froh darüber, de

Harry hatte es gerade geschafft, die letzten davon abzunehmen, als die Tür sich knarrend öffnete und Luna Lovegood hereinkam, verträumt wie üblich aussehend.

»Hallo,«sagte sie unbestimmt und schaute auf das, was von der Dekoration übrig war.»Die sind schön, hast du sie aufgehängt?«

»Nein,«sagte Harry,»Das war Dobby, der Hauself.«

»Mistelzweig,«sagte Luna träumerisch und zeigte auf ein großes Büschel von weißen Beeren, das sich fast über Harrys Kopf befand. Er sprang unter ihm fort.»Gut geschaltet,«sagte Luna sehr ernsthaft.»Sie sind oft von Nargeln befallen.«

Die Ankunft von Angelina, Katie und Alicia ersparte es Harry, fragen zu müssen, was Nargel sind. Alle drei waren außer Atem und sahen halb erfroren aus.

»Also,«sagte Angelina lustlos,»wir haben dich jetzt ersetzt.«

»Mich ersetzt?«fragte Harry verständnislos.

»Dich und Fred und George,«sagte sie ungeduldig.»Wir haben einen neuen Sucher!«

»Wen?«fragte Harry schnell.

»Gi

Harry starrte sie an.

»Ja, ich weiß,«sagte Angelina, zog ihren Zauberstab hervor und machte Aufwärmübungen mit ihrem Arm,»aber sie ist ziemlich gut. Nicht mit dir zu vergleichen, natürlich,«sagte sie und warf ihm einen sehr garstigen Blick zu,»aber da wir dich nicht haben kö

Harry schluckte mühsam die Entgegnung herunter, die er gerne gegeben hätte: Glaubte sie eine Sekunde lang, daß er seinen Ausschluss aus dem Team nicht hundertmal mehr bedauerte als sie?

»Und was ist mit den Treibern?«fragte er und bemühte sich, seine Stimme ruhig klingen zu lassen.

»Andrew Kirke,«sagte Angelina ohne Begeisterung,»und Jack Sloper. Keiner von beiden ist großartig, aber verglichen mit den anderen Idioten, die aufgetaucht sind…«

Die Ankunft von Ron, Hermine und Neville beendete diese deprimierende Unterhaltung, und i

»OK,«sagte er und brachte alle zum Schweigen.»Ich dachte, daß wir heute Abend nur wiederholen, was wir bisher gemacht haben, weil es das letzte Treffen vor den Ferien ist und es keinen Si

»Wir machen nichts Neues?«fragte Zacharias Smith, in einem verärgerten Flüstern, das laut genug war, um im ganzen Raum gehört zu werden.»We