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Petit-Paysan machte eine neue Pause und sah fernhinsi
«So plane, so arbeite ich«, sagte er da
Petit-Paysan machte eine weitere Pause und sah besorgt aus.
Archilochos wagte kaum, sich zu rühren.
Doch nun straffte sich die Gestalt des Großindustriellen, seine Stimme klang mächtig und kalt.
«Sie fragen, warum ich Sie zum Direktor erna
«Meine Braut, Herr Petit-Paysan.»
«Sie sind im Begriff, sich zu verheiraten. Ich gratuliere Ihnen. Tun Sie es. Leider ist mir dieses Glück nicht beschieden. Ich ließ Ihnen ein Generaldirektorenjahresgehalt bereitstellen, wird auch noch verdoppelt, da Sie ja nun auch die Geburtsanzeigenabteilung zur Atomkanonenabteilung übernehmen — habe ein wichtiges Gespräch mit Santiago zu führen —, leben Sie wohl, mein lieber Herr Anaxagoras…»
Kaum hatte Generaldirektor Archilochos, einst UB122GZ31, vom Sekretär zum Lift begleitet, den heiligsten Bezirk des Verwaltungsgebäudes verlassen, wurde er wie ein Fürst empfangen, von Generaldirektoren pathetisch umarmt, von Direktoren mit Bücklingen begrüßt, Sekretäri
Nun saß er in einem Taxi, zum ersten Mal in seinem Leben, erschöpft, hungrig, verwirrt von seinem rasenden Aufstieg, und ließ sich zu Madame Bieler fahren.
Die Stadt lag unter einem klaren Himmel in eisiger Kälte. Überdeutlich waren die Dinge im grellen Licht, die Paläste, die Kirchen, die Brücken, die große Fahne über dem Staatspräsidenten-Palais wie erstarrt, der Strom wie ein Spiegel, die Farben lagen nebeneinander ohne ineinander zu fließen, wie abgezirkelt lagen die Schatten auf den Straßen und Boulevards.
Archilochos betrat die Pinte, die Türe klingelte wie immer, und er zog seinen schäbigen Wintermantel aus.
«Mein Gott«, sagte Georgette hinter ihrer Theke, sich eben einen Campari einschenkend, von Flaschen und Gläsern umgeben, die im kalten So
«Im Gegenteil«, sagte Archilochos und setzte sich in seine Ecke.
Auguste brachte die Milch.
Was hier >im Gegenteil< heiße, fragte Georgette verwundert, sich eine Zigarette anzündend und den Rauch in die schrägen So
«Ich bin diesen Vormittag zum Generaldirektor der Atomkanonen- und Geburtszangenabteilung erna
Da
«Hm«, brummte Georgette, die von der Angelegenheit nicht einmal besonders erschüttert schien:»Und wieso?»
«Aus schöpferischem Sozialismus.»
«Auch etwas. Und wie war es gestern mit der Griechin?»
«Wir haben uns verlobt«, sagte Archilochos verlegen und errötete.
«Das ist vernünftig«, lobte Madame Bieler.»Was ist sie de
«Dienstmädchen.»
«Muß eine merkwürdige Stelle sein«, meinte Auguste,»we
«Ruhe!«wies ihn Georgette zurecht.
Sie hätten einen Spaziergang gemacht, erzählte Arnolph, und alles sei so sonderbar gewesen, so eigenartig, fast wie im Traum. Alle Leute hätten ihn plötzlich gegrüßt, aus Autos heraus und von Autobussen herab, der Staatspräsident, Bischof Moser, der Maler Passap und der amerikanische Botschafter, der ihm Hallo zugerufen habe.
«Aha«, sagte Georgette.
«Auch Maître Dutour grüßte«, fuhr Arnolph fort,»und Hercule Wagner, we
«Mit einem Zwinkern«, wiederholte Georgette.
«So eine«, brummte Auguste.
«Schweig«, herrschte ihn Madame Bieler an, so heftig, daß er sich mit seinen flimmernden Beinen hinter den Ofen verkroch.»Du hast hier gar nichts zu bemerken, das ist keine Mä
«So schnell als möglich.»
«Das ist klug. Bei Frauen muß man handeln, besonders we
Er wisse es nicht, seufzte Archilochos ratlos, mit seinem Apfelmus und seinen Nudeln beschäftigt.»In meiner Mansarde natürlich nicht mehr, von wegen der Wasserspülungen und der schlechten Luft. Vorläufig in einer Pension.»
«Ach was, Monsieur Archilochos«, lachte Georgette,»ein Ma
Da
Als Archilochos gegangen war, blieb es eine Zeitlang still bei >Chez Auguste<; Madame Bieler wusch Gläser, und ihr Ma
«So eine«, sagte endlich Auguste und rieb sich die hageren Beine.»Als ich zweiter war in der Tour de France, hätte ich auch einmal so eine haben kö
«Unsi
Unterdessen fuhr Archilochos in einem Taxi zur Weltbank und da