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Beaumarchais tritt auf.

Beaumarchais.

Ha!

Clavigo , ihm entgegen fliegend.

Mein Bruder!

Beaumarchais.

Du vergibst ihm?

Marie.

Laßt, laßt mich! Meine Si

Man führt sie weg.

Beaumarchais.

Sie hat ihm vergeben?

Buenco.

Es sieht so aus.

Beaumarchais.

Du verdienst dein Glück nicht.

Clavigo.

Glaube, daß ich's fühle!

Sophie kommt zurück.

Sie vergibt ihm. Ein Strom von Tränen brach aus ihren Augen.»Er soll sich entfernen«, rief sie schluchzend,»daß ich mich erhole! Ich vergeb ihm. — Ach Schwester!«rief sie, und fiel mir um den Hals,»woher weiß er, daß ich ihn so liebe?»

Clavigo , ihr die Hand küssend.

Ich bin der glücklichste Mensch unter der So

Beaumarchais umarmt ihn.

Von Herzen de

Er nimmt's aus der Brieftasche zerreißt es und gibt's ihm hin.

Clavigo.

Ich bin der Eurige, ewig der Eurige.

Sophie.

Ich bitte, entfernt Euch, daß sie Eure Stimme nicht hört, daß sie sich beruhigt.

Clavigo , sie rings umarmend.

Lebt wohl! Lebt wohl! — Tausend Küsse dem Engel!

Ab.

Beaumarchais.

Es mag de

Lächelnd.

Es ist doch ein gutherziges Geschöpf, so ein Mädchen — Und, meine Freunde, auch muß ich's sagen: es war ganz der Gedanke, der Wunsch unsers Gesandten, daß ihm Marie vergeben und daß eine glückliche Heurat diese verdrießliche Geschichte endigen möge.

Guilbert.

Mir ist auch wieder ganz wohl.

Buenco.

Er ist Euer Schwager, und so adieu! Ihr seht mich in eurem Hause nicht wieder.

Beaumarchais.

Mein Herr!

Guilbert.

Buenco!

Buenco.

Ich haß ihn nun einmal bis ans Jüngste Gericht. Und gebt acht, mit was für einem Menschen ihr zu tun habt!

Ab.

Guilbert.

Er ist ein melancholischer Unglücksvogel. Und mit der Zeit läßt er sich doch wieder bereden, we

Beaumarchais.

Doch war's übereilt, daß ich ihm das Papier zurückgab.

Guilbert.

Laßt! Laßt! Keine Grillen!

Ab.