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Lois’ Augen waren distanziert und benommen, als hätte sie gerade ein erstaunliches Wort vernommen, das ihr Leben verändern würde.
[»Lois, was ist de
Er hielt ihn hoch, damit sie sich selbst vergewissern ko
[»Ralph, ein grüner Ma
Ein grüner Ma
[»Grün? Bist du sicher? War es nicht Atropos oder -«]
Er führte den Gedanken nicht zu Ende. Es war nicht nötig.
Lois schüttelte langsam den Kopf.
[»Es war ein grüner Ma
Sie streckte die Hand aus und ließ zwei kleine, glitzernde Gegenstände auf seine Handfläche fallen: ihre Ohrringe. Er ko
[»Du hast die Verschlüsse vergessen, Lois.«]
Sie sprach langsam und nuschelnd, wie eine Frau in einem Traum.
[»Nein, habe ich nicht - ich habe sie weggeworfen. Der grüne Ma
Sie streckte langsam die Hand aus und ergriff seine Handgelenke, während sie ihm ununterbrochen ernst ins Gesicht sah.
»Ich weiß es einfach nicht.«
Daß sie den Gedanken laut aussprach, schien sie aufzuwecken, und sie schaute ihn blinzelnd an. Ralph vermutete, es wäre möglich - gerade noch denkbar -, daß sie tatsächlich geschlafen, daß sie diesen sogena
Lachesis: [Ralph, was ist de
Er und Klotho waren langsam nachgekommen und hatten daher Ralphs Gespräch mit Lois nicht mitbekommen. Ralph schüttelte den Kopf und drehte die Hand, um die Ohrringe vor ihnen zu verbergen. Klotho hatte seinen Pullover aufgehoben und strich die wenigen bunten Blätter weg, die daran klebten. Da
Es wurde Zeit zu handeln, und die warme Linie in der Mitte seines Arms - entlang der Narbe - sagte ihm, womit er anfangen mußte.
[»Lois?«]
[»Ja, Darling?«]
[»Ich muß von deiner Aura nehmen, und zwar eine Menge. Verstehst du das?«]
[»Ja.«]
[»Ist das in Ordnung?«]
[»Ja, selbstverständlich.«]
[»Sei tapfer - es wird nicht lange dauern.«]
Er legte die Arme um ihre Schultern und verschränkte die Hände hinter ihrem Nacken. Sie wiederholte die Geste, da
[»Bist du bereit, Liebste?«]
Was sie antwortete, fand er seltsam und tröstlich zugleich.
[»Ja, Ralph. Sieh mich an. Komm ins Licht. Komm ins Licht und nimm das Licht.«]
Ralph schürzte die Lippen und bega
Sie taumelte einmal. Er sah, wie ihr Blick verschwamm, und spürte, sie sich der Griff ihrer Hände in seinem Nacken kurz lockerte. Da
Es gelang ihm, die linke Hand von der rechten zu lösen, und das schien gleichsam den Stromkreis zu unterbrechen; nun ko
Ralph ließ sich vor ihr auf ein Knie nieder. Er war außer sich vor Angst und Schuldgefühlen, gleichzeitig aber von einem so gewaltigen Gefühl der Macht durchdrungen, daß er den Eindruck hatte, als kö
De
[»Lois! Lois, ka
Sie sah benommen zu ihm auf, eine vierzigjährige Frau, die i
[»Lois, es tut mir leid. Ich wußte es nicht, und als ich es merkte, ko
Lachesis: [We
Lois nickte zustimmend.
[» Geh, Ralph - ich bin nur schwach, das ist alles. Ich komme schon wieder auf die Beine. Ich bleibe einfach hier sitzen, bis ich wieder bei Kräften bin.«]
Ihre Augen sahen nach links, und Ralph folgte ihrem Blick. Er sah den Pe
Klotho: [Wir werden dafür sorgen, daß er hierher kommt, Ralph wir haben nicht viel Einfluß auf die stofflichen Aspekte der Welt der Kurzfristigen, aber ich denke, soviel werden wir schaffen.]
[»Sicher?«]
[Ja.]
[»Okay. Gut.«]
Ralph warf einen raschen Blick auf die beiden kahlköpfigen Mä
Ich habe ihr das angetan, dachte er. Ich.
Da
Ralph sah die drei - Klotho und Lachesis flankierten Lois mittlerweile schützend auf der Bank - ein letztesmal an, da
Als er die Toiletten erreichte, stand er einen Moment dazwischen, da