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»Wirklich? Gottverdammt.« Der Käfer an Kirklands Hosenbein schien sich seinen Schritt als Ziel vorgenommen zu haben. Ralph kam der Gedanke, we

»Okay, aber vergiß nicht, mit den Frauen zu reden, die hier in der Gegend das Sagen haben«, sagte die Produzentin. »Nachdem diese Tillbury tot ist, sind das Maggie Petrowsky, Barbara Richards und Sallya

Lois drückte das Gesicht gegen seinen Arm.

»Und halten Sie Ausschau nach einer Frau namens Helen Deepneau«, sagte die Produzentin und machte einen Schritt auf das Gebäude zu. Der Käfer blieb an ihrem Absatz kleben und wand sich und zuckte, während sie ging.

»Deepneau«, sagte Kirkland. Er klopfte sich mit den Knöcheln an die Stirn. »Irgendwo tief da dri

»Nee, das ist nur deine letzte aktive Gehirnzelle, die herumkullert«, sagte die Produzentin. »Ed Deepneaus Frau. Sie leben getre

Kirkland grinste lüstern - ein Ausdruck, der in so krassem Gegensatz zu seiner Bildschirmpersönlichkeit stand, daß Ralph sich leicht desorientiert fühlte. Derweil hatte einer der Farbkäfer den Weg auf den Schuh der Frau gefunden und krabbelte an ihrem Bein hinauf. Ralph beobachtete mit hilfloser Faszination, wie er unter dem Rocksaum verschwand. Er sah, wie die Wölbung unter dem Stoff sich weiterbewegte, und es war, als würde man einem Kätzchen zusehen, das unter ein Badetuch gekrochen ist. Und wieder hatte man den Eindruck, als würde Kirklands Kollegin etwas spüren; sie griff, als sie sich mit ihm über mögliche Interviews während Susan Days Rede unterhielt, nach unten und kratzte geistesabwesend an der Wölbung, die inzwischen fast ihre rechte Hüfte erreicht hatte. Ralph ko

Nun unterhielten die beiden sich darüber, wie sie über die für heute nachmittag angesetzte Demonstration der Abtreibungsgegner berichten sollten… das heißt, sollte sie tatsächlich stattfinden. Die Frau war der Ansicht, nicht einmal die Friends of Life wären dumm genug, nach den Vorfällen in High Ridge vor dem Bürgerzentrum aufzumarschieren. Kirkland sagte ihr, daß man die Dummheit von Fanatikern unmöglich unterschätzen kö

Eine Bewegung rechts von ihm zog Ralphs Aufmerksamkeit auf sich. Er drehte sich zu den Türen um und sah gerade noch, wie einer der Techniker einen Kollegen mit dem Ellbogen anstieß und auf ihn und Lois zeigte. Ralph ko

Ralph sprach leise aus dem Mundwinkel wie ein Sträfling, der sich in einem alten Gefängnisstreifen von Warner Brothers über einen Ausbruch unterhält. »Nimm den Kopf hoch. Wir ziehen mehr Aufmerksamkeit auf uns, als wir uns leisten kö

Einen Augenblick glaubte er nicht, daß sie dazu imstande sein würde… aber da

- einen unwillkürlichen, entsetzten kurzen Blick -, da

»Vielleicht. Ka

Er war nicht gerade heiß darauf, aber es schien sehr wichtig zu sein, irgend etwas zu unternehmen. Er ko

»Na gut«, sagte sie. »Ich werde Co

»Ja.«

»Gut. De

»Klingt nicht schlecht.«

Er riskierte einen letzten Blick auf Kirkland und die Produzentin. Sie unterhielten sich gerade darüber, welche Ereignisse sie zum Anlaß nehmen kö

Ralph wandte sich hastig ab und ließ sich von Lois zu Ms. Chung und dem bärtigen Kamerama

- da kommt eine von denen -, und da

»Pardon, aber sind Sie nicht Co

»Ich bin Co

»Oh, selbstverständlich, mir würde nicht im Traum einfallen, Sie zu behelligen, ich möchte nur gerne ein Autogramm - nur eine kurze Unterschrift würde genügen - weil ich Ihr Fan Nummer eins bin, zumindest in Maine.«

Ms. Chung warf einen Blick auf Rosenberg. Der hielt bereits einen Kugelschreiber in der Hand, so wie eine gute OP-Schwester das Instrument in der Hand hält, das der Arzt als nächstes haben will, noch ehe er danach verlangt hat. Ralph richtete seine Aufmerksamkeit auf den Bereich vor dem Bürgerzentrum und steigerte seine Wahrnehmung noch um eine Winzigkeit.

Vor den Türen sah er eine halbdurchsichtige, schwärzliche Substanz, die ihm anfangs Rätsel aufgab. Sie war etwa fünf Zentimeter tief und sah fast wie eine geologische Formation aus. Aber das ko