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»Ja«, sagte Lois mit schwacher Stimme. »Das haben sie uns auf dem Dach des Krankenhauses gesagt. Sie haben gesagt, wir sollten statt dessen nach High Ridge. Um die verantwortliche Frau davon zu überzeugen, daß sie die Veranstaltung mit Susan Day absagt.«

»Und ist Ihnen das gelungen?« fragte Wyzer.

»Selbstverständlich nicht! Eds verrückte Freunde sind vor uns dort gewesen, haben das Haus angezündet und mindestens zwei Frauen ermordet. Erschossen. Ich glaube, eine war genau die Frau, mit der wir reden sollten.«

»Gretchen Tillbury«, sagte Ralph.

»Ja«, stimmte Lois zu. »Aber wir müssen ganz bestimmt nichts mehr tun - ich ka

Weder Dorrance noch Joe antworteten. Ralph antwortete auch nicht - er mußte an Helens blutunterlaufene, wütende Augen denken. Wie ka

We

Gab es eine rechtliche Möglichkeit, daß die Polizei es ihnen verbieten ko

Ralph spürte, wie allmählich eine tiefe Niedergeschlagenheit von ihm Besitz ergriff.

Helen hielt die Veranstaltung heute abend eindeutig für wichtiger de

Lois packte ihn an der Schulter und schüttelte ihn heftig. Ralph kehrte ins Hier und Jetzt zurück, aber langsam, wie ein Ma

»Sie werden doch absagen, oder nicht? Und selbst we

Ralph dachte darüber nach, da

»Aber Ed! Was ist mit Ed?« schrie sie. »Er ist derjenige, der sie zu dem Anschlag angestiftet hat, um Himmels willen! Er ist doch derjenige, der sie überhaupt erst dorthin geschickt hat!«

»Das mag stimmen, wird wahrscheinlich stimmen, aber wie kö

»Aber das… das -« Lois verstummte und biß sich auf die Unterlippe. Da

»Sie ist schon in Derry«, sagte Wyzer, »aber ich bezweifle, daß selbst die Polizei genau weiß, wo sie sich aufhält. Aber als der alte Ma

Klar, dachte Ralph. Logisch. Die Show geht weiter, die Show muß weitergehen, und das weiß sie. Jemand, der all die Jahre auf der Welle der Frauenbewegung reitet - verdammt, seit der Convention in Chicago 1968 -, weiß genau, wa

Sie hatten die Randbezirke von Derry erreicht. Ralph ko

Jetzt wandte sich Lois an den alten Dor. »Wo ist sie? Weißt du das? Es spielt keine Rolle, wieviel Leibwächter sie um sich hat; Ralph und ich kö

»Oh, es würde überhaupt nichts ändern, we

»Geschehenes läßt sich nicht ungeschehen machen«, sagte Ralph düster.

»Richtig, Ralph!« sagte Dor fröhlich und tätschelte Ralphs Arm.

Fünf Minuten später fuhr Joe mit dem Ford an der scheußlichen Plastikstatue von Paul Bunyan vorbei, die vor dem Bürgerzentrum stand, und bog an einem Schild mit der Aufschrift KOSTENLOS PARKEN BEI IHREM BÜRGERZENTRUM! ab.

Der einen Morgen große Parkplatz lag zwischen dem Gebäude des Bürgerzentrums selbst und der Re

WE SHALL VERC ME.

Auf der Durchfahrt vor den Eingangstüren des Bürgerhauses herrschte noch emsigere Betriebsamkeit als auf dem Parkplatz. Nicht weniger als sechs Übertragungswagen diverser Fernsehsender parkten dort, und verschiedene Techniker standen in kleinen Gruppen unter dem dreieckigen Baldachin und unterhielten sich darüber, wie sie das Ereignis des heutigen Abends anpacken wollten. Und laut dem bettlakengroßen Ba

Joe schob den Schalthebel des Ford auf Parken, da