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Der Schlussverkauf geht weiter. Galina und ihre Kollegen planen heute in Mittagspause einen Überfall auf Supermarkt Solnyschko. Im Supermarkt herrscht viel Betrieb, man ka

Galina ist tot, mausetot.

1.6.txt

Unser Training geht weiter. Wir bilden zwei Gruppen, die in bevorstehender Diskussion teilnehmen werden. Die erste besteht aus Alik Baklanow und Igor Mechtar. Die zweite – aus Löscha Inow und Rafail Altmayer. Die Teilnehmer sitzen gegeneinander und Diskussion begi

Ein Kaufma

Wir erwähnen zusätzlich, dass diese Aufgabe aus Mathelehrbuch für zweite Klasse des russischen Gymnasiums von neunzehntem Jahrhundert stammt.

Diese Aufgabe ist sehr interessant. Kinder kö

Diese Theorien sind von sich selbst interessant. Noch interessanter ist es zu beobachten, mit welchem Eifer verteidigen Menschen ihre Theorien. Das versteht sich von selbst, dass es hier nicht um die richtige Antwort geht, sondern eher um die Position in der Gruppe und um die Macht. Man versucht verschiedene Strategien zu benutzen, von logischer Argumentation bis zur Beleidigung der Persönlichkeit des Gegners.

Wir lassen die Diskussion begi

Die Arbeit brachte Geld, doch Igors Selbstbeachtung war verletzt. Er fühlte sich als Philosoph. Weil Philosophie momentan zu sehr mit Marxismus assoziiert wird, was nicht in Trend steht, ne

Igor ist mittelgroß, hat schwarze lockige Haare, kommt immer glatt rasiert und ist sehr angenehm im Umgang mit anderen Menschen. Er spricht nicht laut, lässt sich aber nicht unterbrechen. Er sucht immer wieder neue Argumente heraus, die logisch sind oder als logisch aussehen sollen. Sie ergänzen sich mit Alik gegenseitig: einer bringt emotionale, anderer logische Argumente.

Im Falle Löscha und Rafail geht es keineswegs um Ergänzung. Sie verteidigen Zweirubelprofittheorie. Löscha provoziert Rafail und lässt ihn anderen zu beleidigen. Alle andere sind in die Diskussion involviert, außer Löscha. Alik sprüht Worte, Igor spricht solide Sätze, Rafail geifert, sein Gesicht errötet sich. Löscha bleibt kalt.

XXXX XX XXX XXXXXX XX XXXXXXXXX XXX XXXXX XXX XX XXX XX XXX XXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXX XXXXX XX XXX XXX XX XX XXX XXXX XXXXXXXXXX XXXXXX XX Je weiter die Diskussion geht, desto mehr wundern wir uns. Was Rafail, Igor und Alik betrifft, so sieht das alles völlig normal. So benehmen sich fast alle Menschen. Aber was macht Löscha! Wir kö

So sagt er:

- Das ist nicht die beste Entscheidung.

- Das ist der größte Fehler. 

- Sie müssen besser rechnen. 

Das ne

- Sie müssen besser rechnen.

Dabei ist es unklar, mit wem man sich vergleichen soll. Mit Verkäufer, Politiker oder Mathematiker? Aber Gesprächspartner fühlt sich nicht besonders gut, weil er nicht besser rechnen ka

Löscha lässt sich nicht nur bei „reduziertem Vergleich“ bleiben. Er benutzt auch bestimmte Adverbien wie „klar“, „selbstverständlich“, „unbedingt“, „erstaunlich“, „deutlich“, „natürlich“ und so weiter. Da

- Verständlich ist das nicht die beste Entscheidung, und es ist auch erstaunlich, dass Sie den größten Fehler nicht sehen.

Jetzt versteht der Gesprächspartner auch nicht, wem es eigentlich verständlich ist und man fürchtet, dass man damit alle meint.

So geht es weiter und nun kommen „Modaloperatoren“ - man muss, man darf nicht, es ist notwendig, es ist unmöglich, man ist verpflichtet, es ist möglich, es ist obligatorisch u.s.w. Jetzt klingt Löschas Bemerkung so: