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Was noch mir im Gedächtnis blieb, dass die meisten Inder im Elend lebten, und die Schönheit des Landes ko

In Indien wurden Probleme, die ich mit meiner Frau hatte, zum ersten Mal ernsthaft. Als Offiziersfrau hatte sie fast keine Möglichkeit, irgendeinen Arbeitsplatz zu finden. Sie putzte, kochte, bügelte und tratschte mit anderen Offiziersfrauen. Aber für sie, wie damals für viele sowjetische Frauen, war das zu wenig. Eine normale sowjetische Frau sollte arbeiten, sich realisieren, unabhängig sein. XXXX hatte ihre Ambitionen und wollte keine Berufsfrau sein. XXXX sehnte sich nach einer si

Ich konsultierte mit dem Arzt, das brachte keinen Erfolg. Da

Im Urlaub fuhren wir gewöhnlicherweise zu Eltern. Ich wohnte bei meinen Eltern, und sie bei ihren. So war es ein echter Urlaub für uns beide. Ich besuchte meine „Freunde“, wir tranken scheußliches Bier mit „Raki“ und „Rybez“. Eines Tages begegnete ich meiner alten Beka

Ansonsten war alles schön und gut. Ich dachte daran, wie meine Karriere sich entwickeln kö

Genosse XXXXXX rief mich nach Moskau zurück. Er sagte, dass er in solchen Zeiten loyale Menschen um sich herum brauchte. „Schwere Prüfungen kommen auf uns zu. Wir sollen für alles bereit sein“, wiederholte er Prophezeiung meines Vaters, als wir Silvester wie üblich mit Kollektiv feierten, dieses Jahr aber ohne Alkohol, weil ein sehr „kluger“ Mensch russisches Volk vom Trinken abzugewöhnen versuchte. Er trank Pepsi Kola mit solchem Gesichtsausdruck, als ob es Essig wäre. XXXX XXXXXX XX XX  XXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXX XXXX XXX XXXXXXXXXX XX XXX XX XXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXX XXXX XXXX XX.

Beide, mein Vater und Genosse XXXXXX, hatten Recht. Schon bald zerfall die UdSSR und Kommunismus waren hin, alles war hin. Genosse XXXXXX und ich traten aus der Partei als erste aus. Genosse XXXXXX sagte: „Du musst jetzt Vaterunser und wie man sich bekreuzigt lernen. Und du musst auch deinen eigenen Popen haben, um zu beichten, du verstehst doch? Ich gebe dir die Adresse von einem Popen. Er ist ein geprüfter Genosse, wir arbeiteten oft zusammen“. So wurde ich zu einem gläubigen orthodoxen Christen.

Schon von Anfang an der Perestroika war es klar, dass das Land sich gen Kapitalismus bewegt und, um in Kapitalismus zu leben, braucht man Geld. Für mich war Geld nie wichtig. Dank dem, was ich in meiner Kindheit bekam, ko

Herr Gott war auf unserer Seite und uns passierte nichts. Jedoch mit Geldbeschaffung waren wir mit Genossen XXXXXX nicht so erfolgreich. Wir gehörten nicht zu führender Gruppierung in XXX und unsere Ressourcen waren sehr begrenzt – in Russland gibt es aus diesem Anlass ein Sprichwort „Was du behütest, das gehört dir“ und zurzeit behüteten wir fast nichts. Das war zu bedauern. Aber ich ko

Weil unsere Ressourcen sehr begrenzt waren, suchten wir spa

Wir fanden diesen Professor ganz schnell, aber niemand wusste irgendwas vom Serum. Uns blieb nichts anderes, als mit Professor persönlich zu sprechen. XXX XXXXXXXXXXXXXXXX XX XXX XXXXX XXX XXXX XX XXXX XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XX XXX XXXX XX XXX XXXXXXXXXX XX XXX XXXXXXX XXXXX XX.

Wir kamen eines Abends ins Laboratorium, wo dieser Professor arbeitete, und stellten uns vor. Der Professor war beeindruckt, er begegnete noch nie im Leben einem General und einem Oberst des XXX. Wir erklärten dem Professor, dass es sich um nationale Sicherheit handelte, und fragten ihn, ob er seinem Vaterland helfen wollte. O, er wollte helfen, ohne Zweifel (Ich würde gern einen Bürger von Russland sehen, der wagte es zu sagen, dass er was dagegen hätte, we