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 System I verlangt immer nach Ursache und Wirkung suchen, es ist ihm unmöglich, Logik zu benutzen und Wahrscheinlichkeit zu schätzen. Einmal befragte man Passagiere in Flughäfen, wie viel waren sie für Lebensversicherung mit der Versicherungssumme 10000 Euro bereit zu zahlen, we

Die Gerechtigkeitsillusion spiegelt das Glauben der Menschen, dass die Welt nach dem Gesetz der Gerechtigkeit erschafft wurde. Das „natürliche“ Gefühl der Gerechtigkeit sagt uns, dass alles Gutes belohnt sein soll und alles Böses – bestraft. Man sieht Ungerechtigkeit, we

In realer Welt ist es ganz anders. Die Gerechtigkeitsillusion zwingt Menschen Mythen zu erfinden. Gutes Benehmen wird nicht immer gelobt. Man ka

Es gibt viele Leute, die glauben, dass man selbst schuld ist, we

Man will nicht glauben, dass erfolgreiche Karrieren von vielen beka

Niemand will glauben, dass Erfolg mit Wahrscheinlichkeit und Glück verbunden ist, dass nicht immer schwere und harte Arbeit belohnt wird, dass die meisten erfolgreichen Menschen nur dem Glück für ihren Erfolg danken müssen, dass Unglück und Erfolg zufälligerweise zwischen guten und schlechten Menschen verteilt werden.

Man ka

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Es ist Sommer in Jena, ein ungewöhnlicher Sommer, weil es im Schatten 30 °C ist. Das Wetter eri

Um diese Suppe zuzubereiten, braucht man nicht so viel. Zuerst kocht man junge Rübe mit Rübenkraut (Stangen) und jungen Kartoffeln. Da

Zur Swekolnik passen gut Pyschy. Sie waren bei Husaren in Zarenzeit besonders populär. Als Äquivalent kö

Die Zubereitung von Pyschy ist sehr leicht. Man nimmt hartgekochte Eier und schneidet sie in der Mitte. Danach entfernt man Eigelb, mischt es mit gebratenen Pilzen und Senf (Salz nicht vergessen), da

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Tomek Achtina liegt am Strand von Netania. Fast alle ihre Knochen sind gebrochen – Beine, Hände, Rippen. Sie ka

Tomek bekam ein Diplom in Philosophie, interessierte sich aber immer für Soziologie, welche in der UdSSR fast nicht existierte. Es gab einen Professor in Leningrad, der sich als Soziologe etablierte. Tomek sammelte Mut und Geld für Flugticket und flog ungeladen nach Leningrad. Sie fand den Professor, stellte sich ihm vor und erzählte über ihre Neigung zur Soziologie. Sie klang überzeugend. Sie gefiel dem Professor und bekam einen Platz in Aspirantur.

Nach der Promotion kam sie nach Rostow zurück. Einen Platz im Rostower Institut für Volkswirtschaft wartete schon auf sie – Herr Professor hatte gute Beziehungen. Tomek arbeitete mit Begeisterung, Studenten mochten sie und Tomek publizierte viele wissenschaftliche Artikel. Alles ging so schön und die Zukunft schien so rosig zu sein, bis... Bis ihr Professor einen Artikel über die Nationalpolitik in der UdSSR veröffentlichte, was an sich eine Frechheit war, aber er veröffentlichte diesen Artikel außerdem in Schweden! Der Professor bekam von westlichen Soziologen große Anerke