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So saß Schura samt Verwandten in der Bank. Eines Tages kam er zur Idee, dass ein Bankdirektor sehr solide aussehen würde, we
Schura wurde einem Leiter des Lehrstuhls der Wirtschaftswissenschaft vorgestellt. Er übergab ihm zwei tausend Dollar für das gesamte Paket. Der Leiter des Lehrstuhls lud einen Dozenten ein und übergab ihm sieben hundert Dollar. Der lud drei Studenten ein und übergab ihnen ein hundert Dollar. In vier Monaten waren die Studenten mit der Dissertation fertig. Noch einen Monat brauchte der Dozent, um den Promotionsvortrag zu schreiben, genauso wie die Fragen, die der Promovierende gefragt werden würde und die passenden Antworten dazu. In noch einem Monat organisierte der Leiter des Lehrstuhls die Promotion. Schura las stotternd zum ersten Mal seine Rede und man verlieh ihm die Doktorwürde. Jetzt erledigte er fast alle seine Träume.
So sitzt Schura samt seiner Frau und Mutter in einer Wohnung hinter vergitterten Fenster und zwei gepanzerten Türen. Die Wohnung besitzt ein hochentwickeltes Überwachungssystem, aber kein anständiges Firmenschild, bloß ein Stück Papier mit handgeschriebenem Wort „Bank“. Einmal pro Tag kommt ein Kurier mit einem gepanzerten Auto an. Er bringt Papiere. Einige sind zu unterschreiben, andere zu lagern. Die Bankiersfamilie erledigt die Arbeit i
Heute geht es genauso, wie immer, das heißt – genauso monoton. Um elf Uhr soll der Kurier ankommen. Es ist aber schon viertel nach elf und noch kein Kurier ist da. Schura denkt, dass er Hauptquartier anrufen sollte. Er hat strenge Instruktionen für solche Situationen. Er wählt schon die Nummer, als er das Auto des Kuriers hört. Schura schaut einen Display an und sieht, wie der Kurier aus seinem Auto steigt und der Banktür nähert. Schura öffnet die Tür und Kurier kommt hinein. Das ist nicht der Ma
Schura Nogilevskij ist tot, mausetot.
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Unser Training geht weiter. Wir führen die Teilnehmer in die Theorie von Erik Berne ein – erzählen von Prinzen und Fröschen.
Die Frösche leben sein Leben mit dem Gefühl der Hilfslosigkeit und Abhängigkeit von anderen Menschen. Die meisten Frösche beschweren sich ihr ganzes Leben lang:
Im meinen Leben habe ich nur Pech! Warum passiert das alles nur mir? – oder beschuldigen anderen –
Deinetwegen ist mein Leben zugrunde gegangen! Was macht einen Ma
Einige Frösche tun es so, als ob sie weg von ihrem Sumpf sind und sagen, dass sie ganz erfolgreich wären, aber... Dieses Wort Aber ist ein echtes Merkmal des Frosches. We
Ich hätte gut mit meiner Frau gelebt, aber diese Schwiegermutter...
Ich hätte glänzende Karriere gemacht, aber dieser dumme Chef...,
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Immer gibt es jemand, der den Fröschen im Wege steht – hinterlistige umstehende Leute, oder sie selber, oder Wetter, Land, Rezession u.s.w. Es gibt aber Frösche, die sogar es nicht versuchen, ihren Erfolg zu simulieren. Sie reden offen, dass sie wertlos sind und keine Ziele im Leben haben.
Frösche leben nie in der Gegenwart. Sie vergeuden ihre Zeit eri
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Die in Vergangenheit lebende Frösche ununterbrochen zählen die Möglichkeiten, die sie versäumten und machen sich selbst oder anderen verantwortlich dafür.
Es gibt auch zwei Arten von Fröschen, die in Zukunft leben. Die Ersten klagen mit „We
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