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»Noch einen Kaffee?«
Die Stimme der Kellnerin riss mich aus meinen Gedanken. Ich sah hoch, blickte da
Die Kellnerin – das handgeschriebene Namensschildchen auf ihrer Bluse identifizierte sie als Helen – nahm ein sauberes Gedeck vom Nebentisch und tauschte die Tassen aus. »Er schmeckt nicht, we
Sie setzte sich unaufgefordert, schenkte sich selbst eine halbe Tasse ein und fuhr sich erschöpft mit beiden Händen durch das Gesicht, nachdem sie selbst an ihrem Kaffee genippt hatte. »Fünf Minuten«, seufzte sie. »Ich brauche einfach eine Pause – Sie haben doch nichts dagegen?«
Obwohl das Lokal gut besucht war, gab es noch fast ein halbes Dutzend leerer Tische, an die sie sich hätte setzen kö
»Sind Sie allein?«, fragte sie.
»Nein. Meine Frau ist in unserem Zimmer.«
Helen nippte wieder an ihrem Kaffee, da
»Nein«, antwortete ich. »Sie ist nur müde. Wir haben nicht gut geschlafen letzte Nacht.«
»Wer hat das schon?«, sagte Helen kopfschüttelnd. Ihr Blick wanderte zum Fernseher. »Ist es nicht furchtbar? Er war so ein netter Ma
Ich zuckte nur mit den Schultern. Helen sah mich einen Moment lang erwartungsvoll an, da
Sie ging. Um ein Haar hätte ich sie zurückgerufen, um mich bei ihr zu entschuldigen. Meine Schweigsamkeit hatte nichts mit Unhöflichkeit zu tun. Aber ich hatte nicht auf sie eingehen kö
Vielleicht hätte ich ihr die Wahrheit gesagt. Auch we
Bach, Majestic-12, die Grauen und die Ganglien... das alles erschien mir plötzlich so bizarr, so irreal, dass es einfach nicht wahr sein ko
Das Geräusch eines startenden Wagens drang in meine Gedanken. Ich sah hoch, stellte fest, dass der Buick verschwunden und die Telefonzelle leer war, und stand rasch auf. Im Vorbeigehen legte ich eine Dollarnote auf die Theke und erwiderte Helens Nicken; zugleich war ich mir aber auch ihres sonderbaren Blicks bewusst.
Vielleicht war er auch gar nicht sonderbar. Vielleicht – wahrscheinlich – war es ein ganz normaler Blick und ich war es, der irgendetwas hineindeutete, das es nicht gab. Möglicherweise ging die größte Gefahr in einem Leben als Beute nicht von den Jägern aus, die einen hetzten, sondern von der Unfähigkeit, Freund und Feind auseinander zu halten.
Es war dunkel geworden, als ich aus dem Restaurant trat und den Parkplatz überquerte, und kalt. Fröstelnd schlug ich den Mantelkragen hoch und vergrub die Hände in den Taschen; wahrscheinlich sah ich in diesem Moment wirklich aus wie ein Geheimagent in einer Slapstick-Komödie. Streng genommen benahm ich mich sogar so. We
Ich ko
»Dark Skies«, antwortete ich. Ob Ke
Ich bekam keine Antwort, aber wieder verging Zeit, in der der Telefonhörer stumm blieb, bis auf ein gelegentliches, ganz leises Klicken und Summen vielleicht. Wahrscheinlich wurde das Gespräch weitergeleitet, bis es Robert Ke
»Mister Ke
Ich ko
»Sind Sie in Ordnung, John?«, fragte Ke
»Natürlich«, antwortete ich hastig. »Es... es tut mir leid.«
»Was haben Sie damit gemeint?«, fragte Ke
»Was?«, fragte ich. Ich wusste genau, was er meinte.
»Gerade, als Sie sagten, Sie hätten nicht geahnt, was geschieht«, antwortete Ke
»Nein!«, antwortete ich hastig. »Ich... Es tut mir leid. Es ist alles so verwirrend. Ich weiß selbst nicht mehr, was ich noch glauben soll.«
»Das verstehe ich gut«, antwortete Ke
»Ja«, antwortete ich. »Was ka
»Unser Beweis ist immer noch in Dallas«, sagte Ke
Im ersten Moment verstand ich nicht einmal, wovon er sprach; aber da
»John hat es jemandem in Verwahrung gegeben«, bestätigte Ke
»Sir?«, fragte ich. Das Zögern in seinen Worten gefiel mir nicht.
»Ich habe Bach gesehen«, antwortete Ke
»Wo?«, fragte ich. »Wa