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Steel lachte und nippte an seinem Whisky. »Was ist los mit Ihnen, Jack? Fühlen Sie sich nicht gut?«
»Gut? Wer, zum Teufel, fühlt sich heute in diesem Land gut!«
»Ich«, antwortete Steel. »Und Sie sollten es auch, Jack. Sie haben keinen Grund, beunruhigt zu sein. Alles ist ganz hervorragend gelaufen.«
Ich sah nicht direkt in Rubys Richtung, aber er fuhr so heftig zusammen, dass es mir gar nicht entgehen ko
»Wir alle hören ständig irgendetwas, oder?«, antwortete Steel. »Das ist unser Job.«
Ruby schien seine Antwort gar nicht zur Ke
»Sie hören die Gedanken der Leute hier?« Ich ko
»Ich meine es ernst«, antwortete Ruby. »Ich... ich ertrage das nicht mehr! Es ist in meinem Kopf! Stimmen, die mir... Dinge zuflüstern. Was haben Sie mit mir getan, Jim?«
»Ich?« Steel lachte ganz leise. »Nichts, Jack, das wissen Sie doch... Was geht de
»Oswald«, antwortete Ruby.
»Oswald? Wer ist das?«
»Irgendetwas wird passieren«, murmelte Ruby. »Etwas Schlimmes. Ich... ich weiß nicht, was, aber es wird passieren. Bald. Warum... warum weiß ich das alles, Jim?«
Irgendwie spürte ich Steels Bewegung, einen Sekundenbruchteil bevor er sich wirklich herumdrehte und in meine Richtung sah. Ich widerstand der Versuchung, erschrocken auf dem Barhocker herumzufahren, sondern drehte nur das Gesicht zur Theke und griff nach meinem Bier. Die verzerrte Spiegelung darin zeigte mir, dass Steel nicht mich anstarrte, sondern nur einen raschen, suchenden Blick in die Runde warf. Für jeden, der nicht wusste, wer Jim Steel wirklich war, war das Gespräch bisher vielleicht sonderbar gewesen, aber trotzdem unverfänglich. Steels nächste Worte bewiesen, dass das nicht mehr lange so bleiben würde.
»Lassen Sie uns irgendwo hingehen, wo wir reden kö
»Ich... ich will das nicht«, stammelte Ruby. Seine Stimme zitterte. Jetzt, wo ich ihn nicht mehr direkt ansah, fiel es mir schwer, seinen Worten noch zu folgen, aber ich hörte, dass nicht mehr die mindeste Kraft darin war. Nicht einmal mehr Trotz. Sie klang... verzweifelt. Die Stimme eines Menschen, der nicht mehr die geringste Hoffnung hatte.
»Gehen wir in Ihr Büro«, antwortete Steel. Er stand auf.
Ruby zögerte, seufzte da
Ich zählte in Gedanken bis fünf, da
Mit einem entschlossenen Schritt trat ich durch den Vorhang, halbwegs darauf gefasst, einem grinsenden Steel gegenüberzustehen, der mit einer Waffe auf mich zielte. Stattdessen jedoch befand ich mich in einem schmalen, muffig riechenden und nahezu unbeleuchteten Gang, in dem sich Bierkisten und Pappkartons mit billigem Whisky stapelten. In einiger Entfernung gewahrte ich einen matten Lichtschein. Als ich mich darauf zu bewegte, erka
Ich ka
»Also, Jack«, bega
»Jack?«
»Ja«, murmelte Ruby widerstrebend. »Ich weiß. Aber ich... ich ka
»Wir hatten eine Übereinkunft«, eri
»Ich weiß«, antwortete er. »Aber ich... ich ka
Steel schüttelte den Kopf. Ich ko
»Das ist es nicht«, antwortete Ruby. Selbst seine Stimme zitterte jetzt.
Steel hörte endlich auf, sich mit dem Radio zu beschäftigen, und drehte sich halb zu Ruby um. Er hatte seine So