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In seinem Blickfeld erschien ein weißgekleidetes Bein, und er hörte Allday erstickt keuchen:»Weg von ihm!«Da
Als Herrick und andere hinzustürzten, um ihn zurückzureißen, schleuderte Allday sein Entermesser über die Netze und eilte zu Bolitho.
Bolitho packte seinen Arm, wollte ihn vor allem beruhigen. Aber er zitterte heftig und ko
Sir?»
Herrick erwiderte:»Helfen Sie ihm auf. Wir müssen ihn auf die Tempest bringen. «Er sah Keen auf sich zukommen.»Übernehmen Sie hier das Kommando. «Von Herrick und Allday halb getragen, kehrte Bolitho auf sein Schiff zurück.
Der Jubel war verstummt, und während seine Leute auseinandertraten, um Bolitho durchzulassen, sahen sie ihn aus erschöpften Augen fragend an.
Bolitho erka
Er hörte sich murmeln:»Kümmern Sie sich um die Leute,
Thomas. Anschließend werden wir…»
Herrick sah ihn verzweifelt an, während der Schiffsarzt, die große Schürze blutgetränkt, auf sie zugeeilt kam.
«Anschließend, Sir, fahren wir nach Hause.»
Gwyther sah zu, wie Allday den Kapitän auf seine Koje sinken ließ.»Er hört Sie nicht, Mr. Herrick. «Er kniete nieder und löste Bolithos Halsbinde.
Allday sah Herrick an.»Gehen Sie, Sir. Das ist auch in seinem Si
Ihnen Bescheid, we
Das sagte er so eindringlich, daß Herrick nur entgegnen ko
Oben setzte schließlich doch der Jubel ein, als die beiden treibenden Schiffe unter Kontrolle gebracht worden waren und Mä
Doch Herrick, der in dem Rechteck von So
Gwyther sagte:»Da ka
Er wurde gleichzeitig an einem Dutzend anderer Orte benötigt und hatte bereits mehr Mä
Alldays schlichten Glauben festgehalten.
Leise fügte er hinzu:»Wir kö
Kein anderer Ma
was er heute getan hat.»
Allday sah ihn an und erwiderte fest:»Er ist eben kein Ma
Epilog
An einem hellen Sommertag des Jahres 1791, fast achtzehn Monate, seitdem er mehr tot als lebendig von der eroberten Narval auf sein Schiff zurückgetragen worden war, wußte Kapitän Richard Bolitho, daß er den schwersten Kampf gewo
Nur jene, die ihn bei seinem täglichen Ringen mit dem Fieber bewacht hatten, ka
Bei den ersten Anzeichen für besseres Wetter machte er kurze Spaziergänge, wobei er sich meistens auf Allday stützte.
Und er hatte einen Besucher. Kapitän William Tremayne von der Brigg Pigeon kam bereits eine Stunde, nachdem er in den Carrick Roads Anker geworfen hatte, ins Haus. Da war es, als wären die Monate dazwischen nie gewesen. Bolitho saß in einem hochlehnigen Sessel beim Fenster, Tremayne mit einem Becher Wein in seiner großen Faust daneben.
Die Pigeon war mit Depeschen gekommen, und Tremayne hatte es alles in Eri
Doch die überraschendste Nachricht betraf Yves Genin. Er war mit den übrigen gefangen worden, als die Tempest ihren blutigen Kampf gegen die Narval gewa
An diesem Tag nun stand Bolitho am offenen Fenster und bewunderte die verschiedenen Grüntöne und wogenden Felder, die sich zur See hinab erstreckten. Er dachte viel an die Tempest und fragte sich, wo sie sein mochte. Wie er gehört hatte, war sie in Plymouth neu ausgerüstet und mit einer neuen Besatzung wieder in Dienst gestellt worden. Sein einziger Wunsch war, daß er hätte auf dem Schiff sein kö