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Langsam erwiderte er:»Danke, Mr. Keen. Lassen Sie die
Barkasse an Bord holen und bereiten Sie alles vor, um auszulaufen. «Er blickte zum Steuerma
Er wandte sich wieder Keen zu, während seine Ideen von anderen in Befehle und Aktionen umgewandelt wurden.»War das alles?»
Keen blickte zu Herrick hinüber, der aber bereits die Leute an die Taljen wies, um das Boot einzusetzen, und an die Brassen, um wieder Fahrt in das treibende Schiff zu bringen. Leise sagte er:»Als ich das Schiff bereits verließ, Sir, hat die Dame, die Gattin von…»
«Ja, Mr. Keen, ich weiß Bescheid. Fahren Sie bitte fort.«»Sie rief mich zurück. Den Passagieren war gesagt worden, wer die Tempest kommandierte. Ich soll Sie von ihr grüßen. Vielleicht hätte sie noch mehr gesagt, aber ich war schon dabei, das Schiff zu verlassen. «Sein Ton klang entschuldigend.
Bolitho lächelte ernst.»War sie wohlauf?«Keen nickte.»Sehr, Sir. «Er runzelte die Stirn.»Aber sie erwähnte etwas, das ich nicht ganz verstand. Auch unterbrach Kapitän Lloyd sie und bat mich um weitere Informationen über die Bounty.»
Bolitho hatte die ferne Szene wieder vor Augen, die drei Gestalten auf dem Deck der Eurotas. »Versuchen Sie, sich genau zu eri
Bolitho starrte ihn mehrere Sekunden lang an.»Sie haben mir eine Menge gesagt.»
Er zog die Uhr aus seiner Tasche und drehte sie zwischen den Fingern. Viola hatte an den einen Umstand gedacht, der ihn argwöhnisch machen würde. Trotz der So
Bolitho fragte scharf:»War Mr. Raymond anwesend?«»Ja, Sir. Aber er stand mit den anderen weiter achtern.«»Verstehe.»
Herrick kam dazu.»Wir sind bereit, Fahrt aufzunehmen. Ich habe Mr. Starling von Ihrer Absicht verständigt, und er wird uns alsbald vorausfahren. «Er spürte Bolithos Stimmung.»Ist etwas nicht in Ordnung?»
«Nichts ist in Ordnung. «Bolitho schob die Uhr in die Tasche zurück. Er war wütend, doch gleichzeitig war ihm übel. Zu denken, daß sie dort jenseits des Wassers Gott weiß welchen Qualen ausgesetzt war und trotzdem versucht hatte, ihn durch Keen zu warnen…
In Gegenwart ihres Ma
Er sagte:»Da
Seine Offiziere starrten ihn an, als sei er plötzlich verrückt geworden.
«Aber — aber…«Herrick rang nach Worten.»Ich habe das meiste gehört, was Mr. Keen berichtet hat, Sir, und ko
Herrick biß sich auf die Lippen.»Wahrscheinlich nicht. Aber anzunehmen, daß das Schiff sich in falschen Händen befindet…»
Bolitho wandte sich ab.»Ke
«Und we
Lakey rief:»Achtern alles klar, Sir!«Seine Stimme brach den Ba
«Sobald wir die nächste Hauptinsel hinter uns haben«, sagte Bolitho,»lassen Sie die Bramsegel setzen, Mr. Herrick. Schicken Sie Ihre Leute schon jetzt nach oben. Halten wir uns dran.»
Schwerfällig zunächst, bis die Rahen optimal für den auffrischenden Wind gebraßt waren, krängte die Tempest unter dem Druck und bega
Bolitho saß in seiner Kajüte am Tisch, den unberührten Teller zur Seite geschoben.
Der Wind hatte noch weiter geschralt, deshalb würde es einige Zeit dauern, ehe sie die nördliche Spitze der kleinen Insel umschiffen ko
Aber es gab zu viele >We