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XVII Die Besten von allen
Bolitho wartete, bis das Schiff einigermaßen still lag, und richtete da
We
Bolitho blickte hinauf zum Wimpel. Der Wind hatte um einen weiteren Strich geschralt. Die Versuchung, abzudrehen, war groß. Aber ein Entkommen war bei den häufigen Kursänderungen trotzdem nicht möglich, de
Er sagte:»Fallen Sie einen Strich ab, Stockdale.»
Aus dem Mast hörte er Qui
Frowd fluchte:»Verdammter Mist! Wir würden ihr besser die Hacken zeigen!»
Stockdale meldete vom Ruder:»Nordost zu Ost liegt an, Sir!»
Bolitho rief durch die hohlen Hände:»An die Brassen! Buller, mehr Leute an die Luvbrassen!»
Er paßte genau auf, wie die Rahen langsam herausschwangen, so daß sich jedes Segel bis an den Rand seiner Kapazität füllte. Die Kursänderung war jedoch zu geringfügig, um den Anschein einer Flucht zu erwecken.
Couzens kam nach achtern gera
«Schiri ist klar zum Gefecht, Sir, alle Geschütze sind geladen!»
Bolitho lächelte dü
Sie steuerte einen konvergierenden Kurs mit der White Hills und lag jetzt mit dieser auf gleicher Höhe.
Ihr Kapitän ka
«Land in Lee, Sir!«Der Ausguck hatte die Augen offengehalten, während Qui
Bolitho sah Frowds Verzweiflung. Das Land war höchstwahrscheinlich eine oder mehrere der kleinen Inseln, die nach dem Passieren von Nevis ihren Kurs säumen sollten, fünfzig Meilen lang bis Antigua. So nah lag das Land, und doch so fern.
«Die Brigg ändert Kurs, Sir!«Da
Bolitho nickte grimmig.»Heißen Sie die gleiche Flagge, Mr. Couzens!«Er sah, wie die Flagge mit den roten und weißen Streifen an der Gaffel hochging und da
Frowd richtete sich mühsam auf.»Es ist zwecklos, verdammt! Sie schließt immer dichter auf und hat außerdem noch den Windvorteil.»
«Vielleicht wollen sie mit uns sprechen und feststellen, ob wir die Geschütze und Munition an Bord haben. Vielleicht sollten die beiden sich hier irgendwo treffen. «Bolitho dachte laut und sah Frowd zustimmend nicken.
Stockdale zog Couzens am Ärmel.»Halten Sie auch unsere Flagge bereit, Mr. Couzens. Ich ka
Frowd knurrte verzweifelt:»Wie kö
Hilfe bekommt und sie vertreibt. «Er stöhnte:»Kämpfen? Sie müssen verrückt sein!»
Bolitho hatte sich jetzt entschieden.»Wir begi
Stockdale nickte.»Später kö
Bolitho stand ganz still, um in Ruhe zu überlegen. Er hatte keine andere Wahl, und auch dies war kein Ausweg. Aber es gab nur entweder einen raschen, tollkühnen Überraschungsangriff oder Übergabe.
«Gei auf Großsegel!»
Bolitho sah die paar überzähligen Leute aufentern, um das Großsegel zu bergen. Der andere Kapitän würde die geringe Besatzungszahl sehen und wohl daraus folgern, daß sie in einem Gefecht gewesen waren. Das klaffende Loch in der Bordwand, das vom Achtzehnpfünder der Trojan herrührte, sprach ebenfalls eine deutliche Sprache.
Er richtete sein Glas auf das andere Schiff, ohne sich um das Fluchen seiner Leute zu kümmern, die auf der Großrah mit dem störrischen Segeltuch kämpften. Frowd hatte recht, sie war schwer bewaffnet, und es wimmelte an Deck von Leuten.
Er überlegte, was wohl mit ihrem ursprünglichen Kommandanten geschehen war, nachdem die Freibeuter sie gekapert hatten. Vierzehn Kanonen und eine entschlossene Besatzung machten sie zu einem beachtlichen Gegner. Bolitho sah ihr Deck, als sie jetzt stark überholte. Die Geschütze auf der abgewandten Seite waren alle unbesetzt, auf der ihm zugekehrten Seite ragten ein paar Köpfe über die geschlossenen Geschützpforten, jedoch waren die Kanonen wohl geladen und schußbereit.
Moffitt kam über das Deck und sagte:»Sie werden mich brauchen, Sir, ich weiß schon, wie ich mit diesen Halunken sprechen muß!»
«Ja, halten Sie sich bereit.»
Er studierte ihre Segelstellung, ihre schäumende Bugwelle, als sie jetzt noch näher kam. Ihre Rahen schwangen so rasch und exakt herum wie bei einem Modell, das von einer einzigen Hand bedient wird.
Eine halbe Meile, nicht mehr.
Er wandte den Blick von der Brigg ab und bi
«Kommen Sie herunter, Mr. Qui
Qui
«Denkst du, sie werden uns angreifen?»
«Nein. «Bolitho verschränkte die Arme und hoffte, daß er jenseits des glitzernden Wasserstreifens so entspa
We
Selbst we