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Qui

«Was da

«Wir starrten uns an, ich bin mir nicht sicher, wer von uns beiden mehr überrascht war. Ich hatte die Klinge schon an seinem Hals, ein Streich hätte genügt, aber ich ko

«Rowhurst kam?»

«Ja, mit seinem Dolch. Aber für mich war es zu spät.»

Bolitho nickte. Er eri

Qui

Bolitho fuhr sich durchs Haar.»Du mußt versuchen, ihn dir von neuem zu erwerben, James. «Er fühlte Sand zwischen seinen Fingern und sehnte sich nach einem Bad.»Aber jetzt haben wir genug anderes zu tun. «Er sah Stockdale und ein paar Seeleute ihn beobachten.»Geh mit diesen Leuten zum Floß, schleppt es in tiefes Wasser und zerstört es. «Er ergriff Qui

Qui

Ein Unteroffizier tippte sich grüßend an die Stirn und meldete:»Wir haben das Hauptmagazin geleert, Sir.»

Bolitho nahm seine Gedanken zusammen, da Verstand und Körper ihm noch nicht ganz gehorchen wollten. Aber er mußte. Er war jetzt tatsächlich der Dienstälteste, genau wie Probyn gesagt hatte.

«Gut, ich sehe mir an, was ihr gefunden habt«, sagte er.

Die Geschütze mußten unbrauchbar gemacht, die Vorräte in Brand gesteckt werden, bevor das Fort selbst mit seinem eigenen Pulvermagazin in die Luft gesprengt wurde. Er blickte in die leeren Ställe und war froh, daß keine Pferde zurückgelassen worden waren. Der Gedanke, sie schlachten zu müssen, um sie nicht in Feindeshand fallen zu lassen, war schlimm genug; noch schlimmer war es, sich vorzustellen, welche Wirkung ein solches Gemetzel auf die kampfesmüden Seeleute gehabt hätte. Tod, Verwundung oder auch Auspeitschen nahm der Durchschnittsseema

Marineinfanteristen bastelten überall herum und fühlten sich ganz in ihrem Element, als sie lange Zündschnüre verlegten und diese mit den Pulverfässern verbanden, während andere die kleineren Feldgeschütze zu den Toren schafften.

Das Floß war mittlerweile in tiefes Wasser geschleppt worden; von der Mauer aus sah Bolitho, daß die Seeleute es mit ihren Äxten zerschlugen und die Taue losmachten. Qui

Auf dem Wachturm stand Couzens, ein Teleskop auf den Ankerplatz gerichtet. Als Bolitho sich umwandte, sah er, daß auf dem

Logger Segel gesetzt wurden, während die Anker tropfend vor den Klüsen hingen.

Derselbe Wind, der das Einlaufen der Spite verzögerte, ließ Pro-byn und seine kleine Schar noch vor Dunkelheit die offene See gewi

«Ach, da sind Sie, Bolitho!«Paget blickte aus einem Fenster.»Kommen Sie herauf, da

Im Kommandeurszimmer spürte Bolitho wieder seine Müdigkeit, die Nachwirkung von Kampf, Vernichtung und Angst.

Paget informierte ihn:»Als weiteres Mosaiksteinchen für unseren Nachrichtendienst wissen wir jetzt, woher der Feind sein Pulver und einen Teil seiner Bewaffnung bekommt. Alles andere ist Sache des Admirals.»

Es klopfte an die Tür, und Bolitho hörte draußen jemanden eindringlich flüstern.

«Warten Sie!«sagte Paget ruhig.»Ich hatte keine andere Wahl mit dem Logger. Von Rechts wegen hätte er Ihnen zugestanden wegen der Art und Weise, wie Sie das Fort für uns sturmreif gemacht haben. «Er hob die Schultern.»Aber der Marine Wege sind nicht die me inen, und somit…»

«Ich verstehe, Sir.»

«Gut. «Paget schritt mit bemerkenswerter Geschwindigkeit

durch den Raum und öffnete die Tür.»Ja?»

Es war Leutnant Fitzherbert von den Marineinfanteristen des Flaggschiffs. Er stammelte:»Wir haben den Feind gesichtet, Sir! Er kommt die Küste herauf!»

Zusammen traten sie in das blendende So

«Das ist ein Anblick! Ich glaube, Ihr Mr. Probyn wird bedauern, daß er ihm entging.»

Bolitho vergaß sofort seine Enttäuschung und des Majors Sar-kasmus, als er das Glas auf die Küste richtete. Es schien ein endloser Zug zu sein, der da dem Strand folgte und fast bis zurück nach

Charlstown reichte: ein Band aus Blau und Weiß, hin und wieder unterbrochen vom Braun der Pferde und glänzenden schwarzen Flecken, die nur Artillerie sein ko

Paget verschränkte die Arme und schaukelte auf den Hacken vor und zurück.»Hier kommen sie also. Damit ist jedes Täuschungsmanöver überflüssig, denke ich. «Er blickte zur Spitze des Flaggenmastes auf, seine Augen waren rotgerändert vor Anstrengung.»Heiß die Flagge, Sergeant! Wir wollen sie ein bißchen ärgern.»

Bolitho senkte das Glas. Qui

Er suchte den Horizont ab, seine Augen schmerzten in der gleißenden Helligkeit. Nichts unterbrach die scharfe, blaue Linie, was auf die Anwesenheit eines Segels hingedeutet hätte. Bolitho dachte an den gefangenen französischen Offizier. We

Paget knurrte:»Bewegen Sie sich, Sir! Hauptbatterie auf den Damm richten! Sie haben doch einen guten Läufer unter Ihren Leuten, nehme ich an? Ich möchte jedes der Geschütze voll geladen wissen. An die Arbeit, verdammt!»

Bolitho wandte sich zum Gehen, hörte Paget aber noch wie im Selbstgespräch hinzufügen:»Es interessiert mich nicht, was sie uns anbieten oder versprechen. Wir kamen, um dieses Fort zu zerstören, und das werden wir tun, so wahr mir Gott helfe!»

Als Bolitho den Hof erreicht hatte, blickte er noch einmal zum Turm hinauf. Paget stand barhäuptig in der So

Da

Bolitho sah die beiden an, als er vorbeiging, und sein Herz war zugleich schwer und froh. Sie fragten nicht, warum sie hier waren. Gehorsam, Vertrauen und Hoffnung gehörten genauso zu diesen Leuten wie ihr Fluchen und Raufen.

Er traf Rowhurst am Tor.»Sie haben es zweifellos gehört?»

Rowhurst grinste.»Gesehen auch, Sir. Eine ganze verdammte Armee auf dem Marsch! Und das nur für uns!»

Bolitho lächelte knapp.»Wir haben genügend Zeit, alles zu ihrem Empfang vorzubereiten.»