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Sie drangen in südwestlicher Richtung vor, die Ordo

Dicht vor ihnen spürte Bolitho einige von d'Esterres Kundschaftern, die geräuschlos wie Waldtiere durch das Gestrüpp zogen und ihren Kommandeur vor einem Überraschungsangriff schützten.

Schweigend gingen sie weiter, über sich den langsam heller werdenden Himmel und die verblassenden Sterne, während die Umgebung allmählich Formen a

Plötzlich erhob sich lautlos eine dunkle Gestalt aus dem Schatten, und Paget sagte:»Aha, der kanadische Gentleman!»

Der Späher winkte lässig mit der Hand.»Dies ist nahe genug,

Major, den Rest des Weges müssen Sie auf dem Bauch zurücklegen.»

Paget schnippte mit den Fingern, und die Ordo

«Hab' das Ding letztes Jahr machen lassen«, erklärte Paget.»Keine Lust, mir von irgendeinem Hinterwäldler ein Loch in den Kopf schießen zu lassen.»

Bolitho grinste.»Gute Idee, Sir. Dergleichen habe ich auch schon bei Wilderern gesehen.»

Der Major ließ sich vorsichtig auf Hände und Knie nieder, und sie robbten eine gute halbe Stunde, bis sie einen geeigneten Aussichtspunkt entdeckt hatten. Jetzt war es schon bedeutend heller, und als Bolitho sich ein wenig aufrichtete, sah er die See' der Horizont wirkte wie ein dü

Schwer atmend richtete Paget sein Fernrohr durch Gras und Gestrüpp auf das Fort. Er schien laut zu denken.»Muß vorsichtig sein bei diesem Winkel. We

Couzens zischte Bolitho zu:»Kö

Sir?»

Dieser schüttelte den Kopf und stellte sich vor, wie die Marine Infanteristen über den angeblich vorhandenen Damm in einen Kartätschenhagel hineinstürmten.»Noch nicht. «Er blickte angestrengt hinüber.»Das Fort ist nicht quadratisch oder rechteckig, es hat sechs oder gar sieben Seiten. Also vielleicht ein Geschütz pro Seite.»

Der Späher kroch näher.»Sie sollen ein Pontonfloß haben, Major. «Er hob den Arm, worauf sich ein saurer Geruch verbreitete.»We

Paget nickte.»Wie ich's mir dachte. So werden auch wir morgen früh um diese Zeit übersetzen, we

Der Späher sog an seinen Zähnen.»Nachts wäre es besser.»

Paget erwiderte verächtlich:»Die Dunkelheit ist für alle gleich hinderlich, Ma

«Wie Sie wollen, Major.»

Paget wälzte sich schwerfällig zur Seite und blickte Bolitho an.»Sie übernehmen die erste Wache. Schicken Sie den Jungen zu mir, we

Couzens lächelte etwas gezwungen.»Sind wir allein, Sir?«Zum ersten Mal klang seine Stimme nervös.

Bolitho lächelte ebenso gezwungen.»Scheint so. Aber Sie haben gesehen, wo der letzte Posten steht. We

Er nahm die Pistole aus dem Gürtel und untersuchte sie sorgfältig, da

Langsam wurde es unerträglich heiß; Bolitho versuchte, nicht an kühles Trinkwasser zu denken.

Nach einer Weile sagte Couzens:»Endlich weiß ich, daß ich etwas tue, etwas Nützliches.»

Bolitho seufzte.»Hoffentlich haben Sie recht.»

Als sich nach einiger Zeit die So

Sie verfielen beide in Schweigen, als sie das nun klar zu erke

Auf der Seeseite stand ein gedrungener, viereckiger Turm mit einem Flaggenmast, und ziehender Qualm deutete darauf hin, daß im I

Die Wände wiesen die üblichen Schießscharten auf, und als das Licht stärker wurde, sah Bolitho auch zwei Geschützpforten zum Festland hin und den Schatten einer Toreinfahrt dazwischen. Zwei kleine Boote wurden zum Strand gerudert, wo das Gerippe eines anderen Bootes lag, vermutlich das Überbleibsel eines alten Gefechtes.

Couzens flüsterte aufgeregt:»Dort, Sir, der Ponton!»

Bolitho senkte das Teleskop und betrachtete das Fort und den festgemachten Ponton. Es war eine grobe Konstruktion mit Schlepptauen und gerippter Verladerampe für Pferde und Wagen. Der Sand war auf beiden Seiten des Sund aufgewühlt vom häufigen An- und Ablegen.

Er schwenkte das Glas vorsichtig weiter bis zur Lagune, die zwar klein war, aber genügend Ankerplatz für zwei Schiffe von der Größe einer Brigg oder eines Schoners bot.

Ein Trompetensignal ertönte von drüben, und einen Augenblick später stieg eine Flagge am Mast hoch und wehte lustlos in ihrer Richtung. Ein paar Köpfe bewegten sich über dem Brustwall, da

Während der ersten Stunde beobachtete Bolitho das Fort systematisch, schon allein um sich von der glühenden Hitze und dem grellen Licht abzulenken. Es schienen nicht viele Leute in der Garnison zu sein, und die Hufspuren bei dem Ponton deuteten darauf hin, daß vor kurzem eine größere Anzahl Soldaten das Fort verlassen hatte. Vielleicht war dies schon eine Reaktion auf das vorbeisegelnde britische Geschwader.

Bolitho dachte an Konteradmiral Coutts listigen Plan, der im Grunde so einfach war. Sicher wäre Coutts jetzt gern hier gewesen, um zu sehen, wie gut alles bisher gelaufen war.

Der Kanadier Macdonald lag plötzlich neben ihm, ohne auch nur das geringste Geräusch verursacht zu haben, und zeigte grinsend seine schmutziggelben Zähne.

«Zwecklos, nach dem Dolch zu greifen, Mister. «Sein Grinsen wurde breiter.»Hätte Ihnen mühelos die Kehle durchschneiden kö

Bolitho schluckte.»Wahrscheinlich. «Er sah Qui

Später, in Pagets provisorischem Kommandostand, berichtete Bolitho, was er gesehen hatte.