Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 25 из 31

Taylor ra

Er kauerte sich hinter das Rohr, die Augen zu schmalen Schlitzen zusammengekniffen, und flüsterte heiser:»So. . Sachte! Na komm schon, meine Kleine!»

Die Lunte zündete, und mit knirschendem Krachen schleuderte der Rückstoß das Geschütz i

Die Wirkung zeigte sich im selben Augenblick. Es hatte die Pegaso mitten in der Halse erwischt; die Segel waren sowieso durcheinander, das Schiff rollte hilflos in einem tiefen Wellental, und als es dem Ruder wieder gehorchte, waren die Stückpforten unter Wasser.

Bolitho hörte Rufe in Lee, und als er mit staubtrockener Kehle hinra

Er warf einen raschen Blick zu Dancer hinüber. Der war totenblaß und hatte die Augen weit aufgerissen; er lehnte sich weit über Bord, um die Fahrt des Gegners zu beobachten, und war vom Sprühwasser völlig durchweicht.

Die Pegaso schwankte wie von einer Gegenbö getroffen, und als sie sich wieder aufrichtete, knickte die Bramstenge des Hauptmastes ab und stürzte hinunter an Deck; zwischen den Wanten baumelte ein Gewirr von Takelage und Segelfetzen. Ungläubig schrie Starkie:»Sehen Sie das? Sie muß auf ein Riff gelaufen sein!«Er krächzte vor Aufregung und Erschütterung.»Voll aufgelaufen, bei Gott!»

Bolitho ko

We

Tauwerk und Splitter wirbelten über das ganze Deck. Er sah, wie drei Matrosen gegen das Schanzkleid geschmettert wurden; ihre Schreie verloren sich im Wind, und aus ihren zuckenden Leibern schoß das Blut an Deck und zeichnete unheimliche Muster auf die Planken.

Noch eine Kugel — sie schlug in flachem Winkel gegen die Rumpfbeplankung und prallte ab, auf die See hinaus; das Schiff bäumte sich wie ein Pferd, das seinen Reiter abwerfen will.

«Zu den Verwundeten!«brüllte Bolitho.»Mr. Eden soll sie unter Deck schaffen!»

Auf einmal mußte er an Edens Vater in seiner kleinen Offizin denken, wo er Gicht und Magenbeschwerden kurierte. Was der wohl gedacht hätte, we

Verzweifelt sagte Dancer:»Die wollen uns entern!«Aber er zuckte nicht einmal, als eine Kanonenkugel übers Achterdeck flog und ein weiteres Loch in das schon ganz pocke

Bolitho sah sich um. Der Kampfeswille, das Zielbewußtsein der Mä

Er zog seinen Entersäbel und brüllte:»Alle Ma

Er sprang in die Luvwanten und schwang seinen Entersäbel zur Pegaso hinüber.»Die sollen uns nicht ohne Kampf kriegen!»

Kleine Einzelzüge traten aus dem Gesamtbild heraus. Ein Ma

Ein Ma

Ein Geheul wie von einer Hundemeute tönte von dem dichtbema

Bolitho blinzelte sich den Schweiß aus den Augen. Ungläubig starrte er auf die offenen Stückpforten der Fregatte. Dort zwängte sich doch ein Ma

Starkie brüllte:»Die geben das Schiff auf, Sir!«er faßte ihn beim Arm und drehte ihn zu den Netzen hin.»Sehen Sie sich das bloß an!»

Wortlos stand Bolitho neben ihm. Immer mehr Mä

Gauvin, der grimmige Kapitän der Pegaso, mußte Wachen an jedem Niedergang postiert haben; schon bei der irrsi

Starkie beobachtete, wie sich der Bug der Fregatte unter dem Gewicht der einströmenden Wassermassen senkte, und wie auf dem Oberdeck, als schließlich auch der letzte begriff, was los war, ein wahres Pandämonium ausbrach.»Hier, ziehen Sie Ihren Rock an!«sagte er zu Bolitho. Seine Stimme war vor Erregung ganz rauh. Er half ihm sogar beim Anziehen und zupfte den Kragen mit den weißen Belägen zurecht.

Er deutete zur Pegaso hinüber, die abzudrehen bega

«Er soll Sie sehen und das ist hoffentlich noch eine Extrastrafe für seine Untaten!»

Bolitho starrte ihn verständnislos an, da fuhr er fort:»Er soll wissen, daß er von einem Midshipman geschlagen worden ist! Von einem Knaben

Bolitho wandte sich ab. Seine Ohren waren voll von den Geräuschen der Selbstvernichtung eines Schiffes, das unter vollen Segeln hilflos herumgeworfen wird. Er hörte, wie die Geschütze aus ihren Halterungen gerissen wurden und schmetternd in das Schanzkleid der anderen Seite schlugen; wie die Spieren an Deck stürzten und die kopflose Ma