Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 18 из 58

Tuan grinste, er senkte die Lider. Etwas klirrte in Rods Gehirn.

„We

Tuan nickte, er grinste noch stärker.

„Also alles geplant, lediglich, um mich hierherzulocken! Ihr wißt wirklich mit Menschen umzugehen, TuanMcReady!“

Tuan errötete und blickte zu Boden.

„Aber was ist, we

Läßt man mich da

„Nur, we

Rod nickte und ließ sich die Ereignisse der vergangenen beiden Tage durch den Kopf gehen. Einen Moment kam er in Versuchung mitzumachen, de

Aber nein, was Tuan gesagt hatte, stimmte. Es gehörte ein Ma

Und da war natürlich auch noch Catherine… Vielleicht war er wirklich in sie verschossen? Sie war das Traumbild seiner Jugend!

Aber ihm war Tuan vom ersten Augenblick an sympathisch gewesen. Wie ko

Also unterstützte Tuan die Königin. Wie er glaubte, ihr mit seiner Demagogie helfen zu kö

Warum da

Art, auf diese ungewöhnliche Weise für eine Volksunterstützung der Königin zu sorgen. Doch warum da

Er grinste Tuan an und erhob sich, mit der Hand um den Degengriff. „Ich werde mich euch nicht anschließen. Lieber versuche ich mein Glück mit Rapier und Magie.“

Tuans Augen leuchteten auf. Er griff nach Rods Arm. „Ich hatte gehofft, daß Ihr so reden würdet, Freund Gallowglass.

Bleibt sitzen und hört die Wahrheit meines Komplotts.“

Rod schüttelte seine Hand ab. „Zieht Euer Schwert!“

„Nein, das würde ich nie gegen einen Freund. Ich habe Euch einen Streich gespielt, aber es war zu einem guten Zweck. Ihr sollt alles erfahren!“

„Ich hörte, was ich wollte.“ Rod machte sich daran, den Degen zu ziehen. Wieder griff Tuan nach Rods Unterarm, und diesmal ließ er sich nicht abschütteln. Langsam, aber unaufhaltsam, wurde sein Rapier in die Scheide zurückgezwungen.

„Setzt Euch!“ sagte Tuan und drückte Rod so leicht, daß man meinen ko

„Und Ihr habt diesen Weg gefunden?“

„Nicht ich“, gestand Tuan, „sondern der Spötter. Er stellte mir das Rätsel:,Wa

Tuan breitete die Hände aus. „Ihr seht also, wie einfach es ist. Die Bettler marschieren zur Burg und verlangen von der Königin Brot und Fleisch, weil es ihnen rechtmäßig zusteht. Sie wird es ihnen geben, und sie werden dafür dankbar sein.“ Rod lächelte. „Sehr schlau ausgedacht.“ Er nickte, aber insgeheim dachte er: We

Aber Tuan meinte es gut. Er strahlte geradezu von i

„Vor allem ka

„Die Hohen Lords begreifen nicht, daß sie den Teufel vertreibt“, fuhr Tuan fort. „Sie sehen nur, daß sie diesem Land nur eine Stimme geben will — ihre!“

„Nun“, Rod hob seinen Krug. Sein Gesicht war düster vor Resignation. „Auf sie! Hoffen wir, daß sie es schafft!“

„We

Rod senkte den Krug, ohne getrunken zu haben. „Sprecht Ihr aus allgemeiner Überzeugung, oder denkt Ihr an Einzelheiten?“

Tuan drückte eine Zeigefingerkuppe an die andere. „Ein Thron ruht auf zwei Beinen: erstens auf den Ed-. len, die alles Neue ablehnen und deshalb gegen die Königin sind. In Ruhe gelassen, würden sie sich vielleicht mit ihr abfinden, aus Verehrung für ihren Vater. Aber da sind noch die Ratgeber.“

„Ich nehme an, die Hohen Lords tun, was die ihnen raten?“

„Oder was sie ihnen raten, nicht zu tun. Was in etwa auf das gleiche heraus kommt. Und die Ratgeber sprechen mit nur einer Stimme — Durers!“

„Durer? Wer ist er?“ fragte Rod stirnrunzelnd.

„Der Ratgeber Lord Loguires.“ Tuans Lippen verzogen sich bitter. „Er hat Einfluß auf Loguire, was ein wahres Wunder ist, de

Solange Loguire lebt, hat Catherine eine Chance. Doch we

Wieder hob Rod den Krug. „Da

„Ja“, erwiderte Tuan inbrünstig. „De