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Anhang

Die unbeka

Für eine Serie, die 1957 anlief und sich bis zu diesem Band auf über eine viertel Million Wörter beläuft, hatte ›Sector General‹ einen sehr wackeligen Start. Hätte der verstorbene und schmerzlich vermißte Ted Carnell, der zu jener Zeit Herausgeber des britischen SF-Magazins New Worlds gewesen war, nicht dringend eine Lücke von 17 000 Wörtern zu füllen gehabt, die sich in der Novemberausgabe 1957 aufgetan hatte, da

Die Geburt der Idee zu Sector General war ein natürliches, we

Die Erzählung Sector General (Das Orbit Hospital) wies jedoch Mängel auf. Ted Carnell war der Meinung, ihr fehle eine zusammenhängende Handlung. Die Hauptperson, Dr. Conway, gerate lediglich von einer medizinischen Ausnahmesituation in die andere, ohne sein eigentliches Hauptproblem zu lösen — nämlich den i

Aber Ted gefiel der Grundgedanke. Er sagte, die Idee mit dem riesigen Hospital im All sollte ich zumindest hin und wieder aufgreifen. Außerdem erzählte er mir, Harry Harrison habe in seinem Büro vorbeigeschaut und sich ein wenig über mich geärgert, weil ich ihm mit der Idee eines interstellaren Hospitals zuvorgekommen sei; de

Diese letzte Nachricht erschreckte mich fast zu Tode.

Zwar hatte ich Harry Harrison bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht persönlich ke

Trotzdem muß es irgendwo eine andere Welt geben, in der er sich zuerst mit der Idee anfreundete und meinen Enthusiasmus dämpfte, und wo in den SF-Regalen der Buchläden eine Romanserie über ein interstellares Hospital von Harry Harrison steht. We

Die zweite Geschichte der Serie hieß Trouble With Emily (Probleme mit Emily), und mit ihr ko

Doch die Funktion des Monitorkorps — das neben seinen administrativen und polizeilichen Aufgaben auch dem Gesetz der galaktischen Föderation Geltung verschaffte, deren über sechzig intelligente Spezies im Mitarbeiterstab des Orbit Hospitals vertreten waren — mußte erklärt werden. Das Ergebnis war eine sehr lange Erzählung mit ungefähr 000 Wörtern, die zu jener Sector-General-Geschichte wurde, die es eigentlich nie gab.

In erster Linie stellte das Monitorkorps eine Polizeitruppe von interstellarer Größenordnung dar. Aber ich wollte nicht, daß es sich dabei um eine dieser üblicherweise skrupellosen, von Routine durchdrungenen und im Grunde von Dummheit geprägten Organisationen handelte, die einem so herrlich gelegen kommen, we

Zu den Aufgaben der Monitore gehörten nicht nur interstellare Erkundungsflüge und das Knüpfen von Erstkontakten, sondern auch die Aufrechterhaltung des Föderationsfriedens — und diese Pflicht ko

Solche kriegerischen Wesen waren eher einer psychologischen als physiologischen Klassifikation zuzuordnen, und unabhängig von ihrer Spezies zählten sie zu der Kategorie, die für die meisten Probleme der Föderation verantwortlich war. Die Geschichte berichtete davon, wie sich das Monitorkorps zuerst bemühte, den Krieg zu beenden, und später versuchte, ihn wenigstens einzugrenzen. Conway und das Hospital kamen nur da

Ted war jedoch nicht von seiner Behauptung abzubringen, die Geschichte wäre viel zu ernst, um in die Sector-General-Reihe eingefügt zu werden. Er ließ mich sämtliche Zusammenhänge mit dem Monitorkorps (das ich in Stellare Garde umtaufte), mit der Föderation, dem Hospital im galaktischen Sektor zwölf und Conway streichen. Die Geschichte erhielt den neuen Titel Occupation: Warrior (Der Krieger) und erschien in der Textsammlung The Aliens Among Us (Brüder im Kosmos), die auch in der englischen Ausgabe eine recht ordentliche Sector-General-Erzählung mit dem Titel Countercharm enthielt. Die beiden Geschichten erhoben jedoch nicht den Anspruch, miteinander etwas zu tun zu haben.