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Nirgendwo waren Anzeichen für den Einsatz von transparenten Materialien bei der Schiffskonstruktion zu sehen. Die Funkante

Von diesen Luken ko

„Das hier sollte eigentlich ein Rettungsversuch und keine langfristige wissenschaftliche Untersuchung werden“, sagte Conway verzweifelt.

„Kö

„Nur we

„Gut“, erwiderte Conway. „Prilicla, Sie begeben sich auf die Oberseite und konzentrieren sich allein auf emotionale Ausstrahlungen aus dem Schiffsi

Die Minuten flogen dahin, doch niemand meldete etwas anderes als negative Ergebnisse. Voller Ungeduld flog Conway mit seinen Anzugdüsen um den Rand des Schiffs herum, bis er nur ein paar Meter von Priliclas Position auf der Oberseite entfernt schwebte. Aus einem Impuls heraus aktivierte er die Fuß- und Handgelenkmagneten. Nachdem sie ihn sanft auf den Rumpf gezogen hatten, hob er einen Fuß und trat damit dreimal fest gegen die Metallhaut.

Sofort kam über die Frequenz des Anzugfunks nur noch ein einziges Pfeifen, weil alle Teammitglieder gleichzeitig melden wollten, daß ihre tragbaren Sensoren Geräusche und Schwingungen registriert hatten.

Conway wartete, bis wieder Ruhe eingekehrt war.

„Tut mir aufrichtig leid, ich hätte Ihnen vorher Bescheid sagen sollen“, sagte er mit nur scheinbarem Bedauern. Hätte er nämlich vorher Bescheid gegeben, wäre eine endlose Diskussion mit dem Captain entstanden, an deren Ende Fletcher ihm sowieso verboten hätte, was er gerade getan hatte. „Aber wir brauchen viel zuviel Zeit. Das hier ist eine Rettungsaktion, verdammt noch mal, und wir haben nicht die leiseste Ahnung, ob es überhaupt jemanden zu retten gibt. Wir brauchen einfach irgendeine Reaktion aus dem Schiffsi

„Nein, mein Freund“, antwortete der Empath. „Es gibt weder eine Reaktion auf Ihre Tritte gegen den Rumpf noch irgendwelche Anzeichen von bewußten Gedanken oder Emotionen. Aber ich ka

„Aha“, entgegnete Conway. „Sie wollen uns also in Ihrer gewohnt höflichen und zurückhaltenden Art mitteilen, daß wir emotional zu viel Staub aufwirbeln und aus der Gegend verschwinden sollen, damit sie ohne Störungen arbeiten kö

„We

Kurz darauf standen sie eine ganze Weile zusammen auf einer Tragfläche der Rhabwar, wobei sie Prilicla und dem Alienschiff den Rücken zugewandt hatten. Nach Conways Befürchtungen hätten sie nämlich beim Beobachten des arbeitenden Empathen eventuell Unruhe, Ungeduld oder Enttäuschung empfunden, we

Plötzlich zeigte Fletcher, der gelegentlich verstohlen zu Prilicla hinübergeschielt hatte, auf das Alienschiff. Conway schaltete das Funkgerät gerade noch rechtzeitig ein, um den Captain sagen zu hören: „Ich glaube, wir kö

Conway fuhr herum und sah die im Raumanzug steckende Gestalt Priliclas wie einen kleinen Mond über der Metallandschaft des Schiffs schweben, während der Empath einen genau zwischen Mitte und Rand liegenden Punkt mit Leuchtfarbe besprühte. Der Durchmesser der markierten Stelle betrug bereits ungefähr drei Meter, und der Empath vergrößerte sie immer noch.

„Prilicla?“ fragte Conway.

„Zwei Ausstrahlungsquellen, mein Freund“, berichtete der Cinrussker.

„Aber die sind beide so schwach, daß ich die Position nicht genau feststellen ka

Bevor Conway antworten ko

„Ja“, antwortete Conway. „Prilicla, kö

Conway befand sich bereits dicht hinter Fletcher auf dem Weg zurück zum Alienschiff, und der kleine Empath klebte mit den Magneten auf dem markierten Bereich des Rumpfs.

„Meine Erke