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Zuallererst mußte er an die Patienten denken und versuchen, sie so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Und das nicht nur, weil es sich um Freunde und Kollegen handelte, sondern auch, weil sie als erste befallen worden waren. Er mußte den Infektionsverlauf so vollständig wie möglich aufzeichnen, damit die Hospitalärzte aller Dienstgrade und Spezies später genau wissen würden, welche Krankheit sie zu bekämpfen hatten.

Aber der Kampf mußte erst einmal hier auf der Beobachtungsstation begi

Er sagte: „Gilvesh, gehen Sie doch bitte in die Ecke zu dem TLTU und dem Hudlarer mit der Maske. Ich weiß nämlich nicht, ob deren Translatoren mich auf diese Entfernung empfangen kö

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Während seiner Anweisungen dachte Conway an all die Physiologiebänder, die er sich während seiner beruflichen Laufbahn im Orbit Hospital gezwungenermaßen ins Gehirn hatte überspielen lassen müssen und die in einigen wenigen Fällen nicht vollkommen wieder gelöscht worden waren. Natürlich war keine dieser gleichzeitig seltsamen wie wunderbaren Persönlichkeiten, die diese Aufzeichnungen ihrer Gehirnströme zur Verfügung gestellt hatten, auch nur teilweise in seinem Gedächtnis zurückgeblieben, de

Der Druckanzug des TLTU-Arztes, dessen Spezies in einer Umwelt aus eßbaren Mineralien und extrem heißem Dampf lebte, glich einem auf Raupenketten montierten kugelförmigen Dampfkochtopf mit Fernbedienung. Dieses Fahrzeug war zwar eigentlich nicht zum Transport von bewußtlosen Tralthanern gedacht, ko

Der hudlarische Arzt, der der Klassifikation FROB angehörte, war ein bulliges, birnenförmiges Wesen, dessen Heimatplanet die vierfache Erdanziehungskraft besaß. Die Atmosphäre auf Hudlar war voll von aufgelösten Substanzen tierischer und pflanzlicher Organismen, so daß sie einer dickflüssigen Suppe ähnelte. Obwohl die FROBs zu den Warmblütern gehörten und praktisch gesehen Sauerstoffatmer waren, ko

„… während der TLTU und der Hudlarer Thor

„Edanelts Zustand ist stabil, mein Freund“, berichtete Prilicla, der zu dem Hudlarer und dem zischenden, metallenen Schwerlaster des TLTUs respektvollen Abstand einhielt, als die beiden gerade Thor

Von den drei betroffenen ETs hatte sich der Melfaner von der DBPK-Patientin während der Untersuchung und den nachfolgenden operativen Eingriffen die ganze Zeit am weitesten entfernt aufgehalten: das mußte irgend etwas bedeuten. Conway schüttelte verärgert den Kopf — es passierte einfach gleichzeitig zu viel, um auch nur einen klaren Gedanken fassen zu kö

Die geistige Verfassung der DBPK stand im Moment auf Conways Prioritätenliste ganz unten, deshalb war er nicht in der Lage, seine Ungeduld vor Prilicla zu verbergen.

„… darf ich die Gurte der Patientin ein bißchen lockern, mein Freund?“

fragte der Empath schnell.

„Ja, aber lassen Sie die Patientin bloß nicht frei“, antwortete Conway, merkte aber gleich darauf, daß diese Antwort ziemlich dumm gewesen war.

Schließlich stellte das kleine, pelzige und vollkommen harmlose Wesen selbst keine physische Bedrohung dar. Die Gefahr ging vielmehr von den Bakterien im Körper der Patientin aus — und die flogen ja offenbar schon überall auf der Station herum. Als Prilicla mit seinen feingliedrigen Greiforganen auf die Knöpfe drückte, mit denen die Gurte gelockert werden ko

„Sie fühlt sich jetzt sehr viel wohler, ist aber trotzdem noch beunruhigt, mein Freund“, berichtete der Cinrussker. Gleich darauf trippelte er an der Decke entlang, bis er sich über Thor

Der TLTU hatte Thor

Der Hudlarer sagte gerade: „Gleichzeitig ziehen! Fester! Halt! Jetzt wieder loslassen!“ Als er ›loslassen‹ sagte, nahmen die Beine wieder die natürliche Position ein, während der Hudlarer selbst gleichzeitig mit seinem nicht unerheblichen Gewicht auf Thor