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Conway dachte an die Reise, die fast sieben Jahrhunderte gedauert hatte, und an die letzten beiden Überlebenden, die es fast geschafft hätten, und er mußte erneut blinzeln. Verärgert bewegte er sich weiter in den Raum hinein, indem er sich an der Kante eines Behandlungstischs und eines Instrumentenschranks entlangzog. Sein Scheinwerfer beleuchtete in einer entfernten Ecke eine Gestalt im Raumanzug, die in der linken Hand einen fast quadratischen Gegenstand hielt, während sie sich mit der rechten gegen eine geöffnete Schranktür stützte.

„S… Sutherland?“ fragte Conway.

Die Gestalt zuckte zusammen und antwortete mit schwacher Stimme: „Nicht so verdammt laut.“

Conway stellte seinen Lautsprecher leiser und sagte schnell: „Ich bin froh, daß ich Sie gefunden habe, Doktor. Ich bin Doktor Conway aus dem Orbit Hospital. Wir müssen sie schnell zum Ambulanzschiff zurückbringen.

Die haben da Schwierigkeiten und wir…“

Er brach den Satz ab, da Sutherland sich weigerte, die Schranktür loszulassen. Beruhigend fuhr Conway fort: „Ich weiß, warum Sie gelbes Schmiermittel statt Farbe benutzt haben, und ich hab meinen Helm nicht geöffnet. Uns ist beka

Sutherland sagte nichts, bis sie das Schiffslazarett verlassen hatten und die Tür hinter ihnen geschlossen war. Er öffnete sein Visier, wischte die Feuchtigkeit ab, die sich als Perlen auf der I

Offensichtlich hatte es aber nicht funktioniert. Trotz des höheren I

„Wir haben eine schnelle Abkürzung nach draußen entdeckt. Na ja, wenigstens ist sie relativ schnell. Glauben Sie, Sie kö

Sutherland war in einem erbarmungswürdigen Zustand, doch er lehnte es ganz entschieden ab, gefesselt einen Tu

Das regelmäßige Knacken und Zischen des SOS-Signals wurde mit jeder Minute lauter, bis es auf einmal aufhörte.

Ein paar Minuten später wurde der kleine schwarze Kreis vor ihnen zu einer glänzenden Scheibe, als Prilicla aus der Öffnung des Tu

Conway ko

„Mein Freund“, sagte der Empath, und Conway ko

„Das genügt“, unterbrach ihn Conway ungeduldig. „Sagen Sie denen, sie sollen die Tenelphi abkoppeln und da

Er brach ab, als er hörte, wie Naydrad seine Anweisungen an den Captain weitergab. Und als er den Anfang von Fletchers Antwort vernahm, fuhr er rasch fort: „Doktor Prilicla, ich empfange das Schiff jetzt direkt, deshalb brauche ich Sie nicht mehr als Zwischensender. Kehren Sie so schnell wie möglich zum Schiff zurück, und helfen Sie Naydrad bei der Versorgung der Patienten. In ungefähr fünfzehn Minuten werden wir aus dem Tu

Eine belegte Stimme, die Conway nicht als die des Captains erka

„Gut“, erwiderte Conway und erklärte in knappen Worten, was mit der Tenelphi und ihnen selbst geschehen war… In einem Sternsystem, das gerade vermessen wurde, ein Wrack zu finden, war für die Besatzung eines Aufklärungsschiffs stets eine willkommene Abwechslung. So waren auch die nicht diensthabenden Offiziere der Tenelphi in ihrer Freizeit an Bord des Generationenschiffs gegangen, um es vor Ort zu untersuchen und möglichst zu identifizieren.

Wie bei allen Aufklärungsschiffen im Vermessungseinsatz bestand die vollzählige Besatzung der Tenelphi aus einem Captain und den Offizieren für Astronavigation, Kommunikation, Technik und Medizin, während die restlichen fünf die Vermessungsspezialisten waren, deren Arbeit rund um die Uhr ging.

Nach Sutherlands Angaben hatten die ersten Offiziere, die an Bord des Generationenschiffs gegangen waren, das Schiff schnell identifizieren kö