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Das Lernen verwandelt uns, es thut Das, was alle Ernährung thut, die auch nicht bloss» erhält«—: wie der Physiologe weiss. Aber im Grunde von uns, ganz» da unten«, giebt es freilich etwas Unbelehrbares, einen Granit von geistigem Fatum, von vorherbestimmter Entscheidung und Antwort auf vorherbestimmte ausgelesene Fragen. Bei jedem kardinalen Probleme redet ein unwandelbares» das bin ich«; über Ma
Das Weib will selbständig werden: und dazu fängt es an, die Mä
Es verräth Corruption der Instinkte — noch abgesehn davon, dass es schlechten Geschmack verräth — . we
Die Dummheit in der Küche; das Weib als Köchin; die schauerliche Gedankenlosigkeit, mit der die Ernährung der Familie und des Hausherrn besorgt wird! Das Weib versteht nicht, was die Speise bedeutet: und will Köchin sein! We
Es giebt Wendungen und Würfe des Geistes, es giebt Sentenzen, eine kleine Handvoll Worte, in denen eine ganze Cultur, eine ganze Gesellschaft sich plötzlich krystallisirt. Dahin gehört jenes gelegentliche Wort der Madame de Lambert an ihren Sohn: mon ami, ne vous permettez jamais que de folies, qui vous feront grand plaisir«: — beiläufig das mütterlichste und klügste Wort, das je an einen Sohn gerichtet worden ist.
Das, was Dante und Goethe vom Weibe geglaubt haben — jener, indem er sang» ella guardava suso, ed io in lei«, dieser, indem er es übersetzte» das Ewig-Weibliche zieht uns hinan«—: ich zweifle nicht, dass jedes edlere Weib sich gegen diesen Glauben wehren wird, de
Wie die längste Weile fleucht, kommt ein Ma
Alter, ach! und Wissenschaft giebt auch schwacher Tugend Kraft.
Schwarz Gewand und Schweigsamkeit kleidet jeglich Weib — gescheidt.
Wem im Glück ich dankbar bin? Gott! — und meiner Schneiderin.
Jung: beblümtes Höhlenhaus. Alt: ein Drache fährt heraus.
Edler Name, hübsches Bein, Ma
Kurze Rede, langer Si
Die Frauen sind von den Mä
Sich im Grundprobleme» Ma