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Den 8. Februar

Wir haben seit acht Tagen das abscheulichste Wetter, und mir ist es wohltätig. De

Am 17. Februar

Ich fürchte, mein Gesandter und ich halten es zusammen nicht mehr lange aus. Der Ma

Am 20. Februar

Gott segne euch, meine Lieben, geb «euch alle die guten Tage, die er mir abzieht!

Ich danke dir, Albert, daß du mich betrogen hast: ich wartete auf Nachricht, wa

Den 15. März

Ich habe einen Verdruß gehabt, der mich von hier wegtreiben wird. Ich knirsche mit den Zähnen! Teufel! Er ist nicht zu ersetzen, und ihr seid doch allein schuld daran, die ihr mich sporntet und triebt und quältet, mich in einen Posten zu begeben, der nicht nach meinem Si

Der Graf von C… liebt mich, distinguiert mich, das ist beka

Des Abends komm «ich zurück zu Tische, es waren noch wenige in der Gaststube; die würfelten auf einer Ecke, hatten das Tischtuch zurückgeschlagen. Da kommt der ehrliche Adelin hinein, legt seinen Hut nieder, indem er mich ansieht, tritt zu mir und sagt leise:»du hast Verdruß gehabt?«-»ich?«sagt «ich. — »Der Graf hat dich aus der Gesellschaft gewiesen«. —»Hol «sie der Teufel?«sagt «ich, «mir war's lieb, daß ich in die freie Luft kam«. —»Gut, «sagt «er, «daß du's auf die leichte Achsel nimmst. Nur verdrießt mich's, es ist schon überall herum«. — da fing mich das Ding erst an zu wurmen. Alle, die zu Tisch kamen und mich ansahen, dachte ich, die sehen dich darum an! Das gab böses Blut.

Und da man nun heute gar, wo ich hintrete, mich bedauert, da ich höre, daß meine Neider nun triumphieren und sagen: da sähe man's, wo es mit den Übermütigen hinausginge, die sich ihres bißchen Kopfs überhöben und glaubten, sich darum über alle Verhältnisse hinaussetzen zu dürfen, und was des Hundegeschwätzes mehr ist — da möchte man sich ein Messer ins Herz bohren; de

Am 16. März

Es hetzt mich alles. Heut «treff «ich die Fräulein B… in der Allee, ich ko