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«Daß ihr Menschen«, rief ich aus, «um von einer Sache zu reden, gleich sprechen müßt:» das ist töricht, das ist klug, das ist gut, das ist bös?«und was will das alles heißen? Habt ihr deswegen die i

«Das ist ganz was anders«, versetzte Albert, «weil ein Mensch, den seine Leidenschaften hinreißen, alle Besi

Doch faßte ich mich, weil ich's schon oft gehört und mich öfter darüber geärgert hatte, und versetzte ihm mit einiger Lebhaftigkeit:» Du ne

«Die menschliche Natur«, fuhr ich fort, «hat ihre Grenzen: sie ka

«Paradox! Sehr paradox?«rief Albert aus. — »Nicht so sehr, als du denkst«, versetzte ich.»Du gibst mir zu, wir ne

Nun, mein Lieber, laß uns das auf den Geist anwenden. Sich den Menschen an in seiner Eingeschränktheit, wie Eindrücke auf ihn wirken, Ideen sich bei ihm festsetzen, bis endlich eine wachsende Leidenschaft ihn aller ruhigen Si

Vergebens, daß der gelassene, vernünftige Mensch den Zustand Unglücklichen übersieht, vergebens, daß er ihm zuredet! Ebenso wie ein Gesunder, der am Bette des Kranken steht, ihm von seinen Kräften nicht das geringste einflößen ka

Alberten war das zu allgemein gesprochen. Ich eri