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»Bringt ihn hierher«, wiederholte der Stadthauptma

Wir arbeiten alle zusammen daran, Akbar zu einer blühenden Stadt zu machen – und wir werden gemeinsam über das befinden, was uns bedroht.« Der Beschluß wurde mit Applaus begrüßt. Eine Gruppe von Soldaten aus Akbar näherte sich, die einen blutüberströmten, halbnackten Ma

Der Lärm verstummte, und eine drückende Stille legte sich auf das Publikum, unterbrochen nur vom Grunzen der Schweine und vom Lachen der Kinder, die am anderen Ende des Platzes spielten.

»Warum habt Ihr das mit dem Gefangenen gemacht?« herrschte der Stadthauptma

»Er hat sich gewehrt«, antwortete einer der Wächter. »Er sagte, er sei kein Spion, sondern hierhergekommen, um mit Euch zu sprechen.« Der Stadthauptma

Er und der Priester setzten sich. Der dritte Stuhl war für den Kommandanten bestimmt.

»Hiermit erkläre ich feierlich das Gericht von Akbar für eröffnet.

Die Ältesten mögen näher treten.« Eine Gruppe betagter Mä

Der Stadthauptma

»Was wollt Ihr?« fragte er.

Der Gefangene gab keine Antwort, musterte ihn nur unverhohlen, wie von gleich zu gleich.

»Was wollt Ihr?« beharrte der Stadthauptma

Der Priester berührte seinen Arm.

»Wir brauchen einen Dolmetscher. Er spricht unsere Sprache nicht.« Einer der Wächter wurde beauftragt, einen Kaufma

Während sie warteten, flüsterte der Priester dem Stadthauptma

Ein Kaufma

»Was wollt Ihr hier?« fragte der Stadthauptma

»Ich bin kein Spion«, sagte der Ma

Der Priester bat um Ruhe und wandte sich an den Gefangenen.

»Was wolltet Ihr bereden?« »Es heißt, der Stadthauptma