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Man weiß von Menschen, die die Einsamkeit suchen: Büßer, Gescheiterte, Heilige oder Propheten. Sie ziehen sich vorzugsweise in Wüsten zurück, wo sie von Heuschrecken und wildem Honig leben. Manche wohnen auch in Höhlen und Klausen auf abgelegenen Inseln oder hocken sich – etwas spektakulärer – in Käfige, die auf Stangen montiert sind und hoch in den Lüften schweben. Sie tun das, um Gott näher zu sein. Sie kasteien sich mit der Einsamkeit und tun Buße durch sie. Sie handeln im Glauben, ein gottgefälliges Leben zu führen. Oder sie warten monate- oder jahrelang darauf, dass ihnen in der Einsamkeit eine göttliche Mitteilung zukomme, die sie da
Nichts von alledem traf auf Grenouille zu. Er hatte mit Gott nicht das geringste im Si
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Schauplatz dieser Ausschweifungen war – wie kö
Manchmal, we
Und da
Er durfte nun eine Weile lang guten Gewissens ruhen. Er streckte sich aus; körperlich, so gut es eben ging im engen steinernen Gelass. I
Und Grenouille erhob sich – wie gesagt – und schüttelte den Schlaf aus seinen Gliedern. Er stand auf, der große i
Ja! Dies war sein Reich! Das einzigartige Grenouillereich! Von ihm, dem einzigartigen Grenouille erschaffen und beherrscht, von ihm verwüstet, wa
Und als er sah, dass es gut war und dass das ganze Land von seinem göttlichen Grenouillesamen durchtränkt war, da ließ der Große Grenouille einen Weingeistregen herniedergehen, sanft und stetig, und es bega
Der Große Grenouille aber war etwas müde geworden und gähnte und sprach: »Siehe, ich habe ein großes Werk getan, und es gefällt mir sehr gut. Aber wie alles Vollendete begi