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»Wie viel soll ich Ihnen machen, Maitre?« fragte Grenouille.»Was machen…?« sagte Baldini, der seine Rede noch nicht beendet hatte. »Wie viel von dem Parfum?« schnarrte Grenouille, »wie viel davon wollen Sie haben? Soll ich diese dicke Flasche bis zum Rand vollfüllen?« Und er deutete auf eine Mischflasche, die gut und gerne drei Liter fasste.
»Nein, das sollst du nicht!« schr ie Baldini entsetzt, und es schrie aus ihm die ebenso tief verwurzelte wie spontane Angst vor der Verschwendung seines Eigentums. Und als geniere er sich über diesen entlarvenden Schrei, brüllte er gleich hinterher: »Und in die Rede fallen sollst du mir auch nicht!« um da
»Gut«, sagte Grenouille. »Ich werde diese Flasche zu einem Drittel mit >Amor und Psyche< füllen. Aber, Maitre Baldini, ich mache es auf meine Art. Ich weiß nicht, ob das die zünftige Art ist, de
»Bitte!« sagte Baldini, der wusste, dass es bei diesem Geschäft nicht meine oder deine, sondern eben nur eine, eine einzig mögliche und richtige Art gab, die darin bestand, in Ke
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Der kleine Mensch Grenouille entkorkte als erstes den Ballon mit Weingeist. Er hatte Mühe, das schwere Gefäß hochzuwuchten. Fast bis in Kopfhöhe musste er es heben, de
Anscheinend wahllos griff Grenouille in die Reihe der Flakons mit den Duftessenzen, riss die Glasstöpsel heraus, hielt sich den Inhalt für eine Sekunde unter die Nase, schüttete da