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»We

»Keine Ahnung, frag doch Fred und George«, sagte Harry.

Hermine verfiel in nachdenkliches Schweigen; Harry trank sein Butterbier und beobachtete die Leute im Pub. Alle wirkten gut gelaunt und entspa

Was hätte er nicht alles gegeben, um zu ihnen zu gehören, die da saßen und lachten und sich unterhielten und keine größeren Sorgen ka

Er fragte sich, wie sich die anderen Champions fühlten. Jedes Mal, we

Harry dachte an Sirius und der festgezurrte Knoten in seiner Brust schien sich ein wenig zu lockern. In gut zwölf Stunden würde er mit ihm sprechen kö

»Sieh mal, da ist Hagrid!«, sagte Hermine.

Hagrids gewaltiger zottiger Hinterkopf – die beiden Zöpfe hatte er dankenswerterweise wieder aufgelöst – tauchte über der Menge auf. Harry fragte sich, warum er ihn nicht gleich gesehen hatte, da Hagrid so groß war; doch als er vorsichtig aufstand, sah er, daß Hagrid sich hinuntergebeugt und mit Professor Moody gesprochen hatte. Hagrid hatte seinen üblichen mächtigen Humpen vor sich, doch Moody trank aus seinem Flachma

»Alles klar, Hermine?«, sagte Hagrid laut.

»Hallo«, sagte Hermine und lächelte ihn an.

Moody hinkte um den Tisch herum und beugte sich vor; Harry dachte, er würde das B.ELFE.R-Notizbuch lesen, bis Moody murmelte:»Hübscher Umhang, Potter.«

Harry starrte ihn verdutzt an. Moodys Nase mit dem großen fehlenden Stück war im Abstand von einigen Zentimetern besonders eindrucksvoll. Moody grinste.

»Ka

»Ja, ich ka

Auch Hagrid strahlte zu Harry hinunter. Harry wußte, daß Hagrid ihn nicht sehen ko

Da

»Warum will er, daß ich ihn um Mitternacht treffe?«, fragte Harry vollkommen überrascht.

»Keine Ahnung, was er vorhat«, sagte Hermine ebenfalls verdutzt.»Und ich weiß auch nicht, ob du gehen solltest, Harry…«Sie sah sich nervös um und zischte:»De

Sie hatte Recht. Hagrid um Mitternacht zu treffen, hieß, daß es für die Zusammenkunft mit Sirius ganz schön knapp wurde; Hermine schlug vor, sie sollten Hedwig schicken, um Hagrid abzusagen – immer vorausgesetzt, sie würde sich dazu herablassen -, doch Harry hielt es für besser, Hagrid kurz anzuhören und da

Um halb zwölf nachts zog Harry, der verkündet hatte, er wolle heute früh schlafen gehen, den Tarnurnhang erneut an, ging hinunter und schlich sich durch den Gemeinschaftsraum. Es waren durchaus noch einige Mitschüler da. Die Creevey-Brüder hatten es geschafft, einen Stapel»Ich bin für CEDRIC DIGGORY«-Anstecker in die Finger zu bekommen, und versuchten sie jetzt zu verhexen, damit es stattdessen»Ich bin für HARRY POTTER«hieß. Bislang jedoch war es ihnen nur gelungen, die erste Aufschrift zu löschen, so daß jetzt nur noch POTTER STINKT angezeigt wurde. Harry drückte sich an ihnen vorbei zum Porträtloch und wartete, die Augen auf die Uhr gerichtet, gut eine Minute. Da

Draußen auf den Ländereien war es stockfinster. Harry lief über das Gras auf die Lichter von Hagrids Hütte zu. Auch die riesige Beauxbatons-Kutsche war hell erleuchtet; Harry ko

»Bist du das, Harry?«, flüsterte Hagrid, öffnete die Tür und spähte umher.

»Ja«, sagte Harry, huschte hinein und zog sich den Umhang vom Kopf.»Was gibt's?«

»Will dir nur was zeigen«, sagte Hagrid.

Hagrid machte einen ungeheuer aufgeregten Eindruck. Er trug eine Blume im Knopfloch, die einer übergroßen Artischocke ähnelte. Es schien, als würde er inzwischen auf Schmierfett verzichten, doch er hatte offensichtlich versucht sich zu kämmen – ein paar abgebrochene Kammzähne waren in die Haare verknotet.

»Um was geht es de

»Sei leise, versteck dich unter deinem Umhang und komm mit«, sagte Hagrid.»Fang lassen wir hier, dem wird es nicht gefallen…«

»Hör mal, Hagrid, ich ka

Doch Hagrid hörte nicht zu; er öffnete die Hüttentür und marschierte hinaus in die Dunkelheit. Harry beeilte sich, mit ihm Schritt zu halten, und stellte überrascht fest, daß Hagrid ihn zur Kutsche der Beauxbatons führte.

»Hagrid, was -?«

»Schhh!«, machte Hagrid und klopfte dreimal gegen die Tür mit den gekreuzten goldenen Zauberstäben.