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»Offensischtlisch jemand, der wollte, daß 'Ogwarts zwei Chancen bekommt!«, sagte Madame Maxime.

»Sie haben vollkommen Recht, Madame Maxime«, sagte Karkaroff und verneigte sich vor ihr.»Ich werde Beschwerde beim Zaubereiministerium sowie bei der Internationalen Zauberervereinigung einreichen -«

»We

»Warum sollte er sisch beschweren?«, platzte Fleur Dela-cour los und stampfte mit dem Fuß auf.»Er 'at die Chance teilzunehmen, nischt wahr? Wir anderen 'aben wochenlang darauf ge'offt! Die Ehre für unsere Schulen! EintausendGalleonen Preisgeld – für diese Chance würden viele sogar sterben!«

»Vielleicht hofft jemand, daß Potter tatsächlich dafür stirbt«, sagte Moody mit kaum noch merklichem Knurren.

Diesen Worten folgte ein äußerst gespa

Ludo Bagman trippelte nervös hin und her und entgegnete beklommen:»Moody, altes Haus… was sagen Sie de

»Wir alle wissen, daß Professor Moody den Morgen für verschwendet hält, we

»Ich bilde mir Dinge ein, tatsächlich?«, knurrte Moody.»Ich sehe schon Gespenster, oder? Es war eine fähige Hexe oder ein Zauberer, der den Namen dieses Jungen in den Kelch geworfen hat…«

»Aah, wo sind die Beweise dafür?«, sagte Madame Maxime und ihre riesigen Hände ruderten durch die Luft.

»Hier wurde ein kraftvoller magischer Gegenstand ausgetrickst!«, sagte Moody.»Ein ungewöhnlich starker Verwechslungszauber war nötig, damit dieser Kelch vergißt, daß nur drei Schulen am Turnier teilnehmen… Ich vermute, daß Potters Name für eine vierte Schule eingeworfen wurde, de

»Sie scheinen ja ausgiebig darüber nachgedacht zu haben, Moody«, entgegnete Karkaroff kühl,»und das ist natürlich eine ausgefuchste Theorie – allerdings ist mir zu Ohren gekommen, daß Sie jüngst die fixe Idee hatten, eines Ihrer Geburtstagsgeschenke sei ein raffiniert getarntes Basiliskenei. Sie schleuderten es deshalb gegen die Wand und mußten da

»Ich denke an gewisse Leute, die harmlose Veranstaltungen für ihre Zwecke ins Gegenteil verkehren«, entgegnete Moody in drohendem Tonfall.»Wie Sie eigentlich wissen sollten, Karkaroff, ist es meine Aufgabe, mich in das Denken schwarzer Magier einzufühlen…«

»Alastor!«, sagte Dumbledore mahnen. Harry wunderte sich einen Moment lang, wen er damit meinte, doch da

»Wir wissen nicht, wie wir in diese Lage geraten sind«, sagte Dumbledore in die Runde.»Ich denke jedoch, wir haben wohl keine andere Wahl, als das Beste daraus zu machen. Sowohl Cedric als auch Harry wurden zu Teilnehmern des Turniers bestimmt. Daher werden sie auch…«

»Ah, aber Dumbly-dorr -«

»Meine liebe Madame Maxime, we

Dumbledore wartete, doch Madame Maxime schwieg und sah ihn nur zornfunkelnd an. Und sie war nicht die Einzige. Auch Snape sah wütend aus; Karkaroff schien vor Zorn zu kochen. Bagman jedoch machte den Eindruck, als sei er vor Begeisterung ganz aus dem Häuschen.

»Nun, wie steht's, legen wir los?«, sagte er, rieb sich die Hände und lächelte in die Runde.»Wir müssen unseren Champions doch sagen, um was es geht. Barty, ich erteile dir das Wort.«

Mr Crouch schien aus tiefer Nachdenklichkeit zu erwachen.

»Ja«, sagte er langsam,»die Anweisungen. Ja… die erste Aufgabe…«

Er trat ins Licht des Feuers. Von nahem, fand Harry, sah er krank aus. Dunkle Schatten lagen unter seinen Augen und seine runzlige Haut wirkte, ganz anders als bei der Weltmeisterschaft, dü

»Die erste Aufgabe dient dazu, Ihren Mut auf die Probe zu stellen«, verkündete er Harry, Cedric, Fleur und Krum,»und deshalb sagen wir Ihnen nicht, um was es geht. Kühnheit angesichts der überraschenden Gefahr ist ein sehr wichtiger Charakterzug von Zauberern… sehr wichtig…

Die erste Aufgabe werden wir Ihnen am vierundzwanzigsten November stellen, vor all Ihren Mitschülern und den Schiedsrichtern.

Den Champions ist es nicht gestattet, von ihren Lehrern Hilfe irgendwelcher Art zu erbitten oder anzunehmen, damit sie die Aufgaben lösen kö

Mr Crouch wandte sich an Dumbledore.»Ich glaube, das ist alles, Albus?«

»Ich denke auch«, sagte Dumbledore und sah Mr Crouch ein wenig besorgt an.»Sind Sie sicher, daß Sie heute Nacht nicht in Hogwarts bleiben wollen, Barty?«

»Ja, Dumbledore, ich muß zurück ins Ministerium«, sagte Mr Crouch.»Wir haben im Moment eine schwierige und arbeitsreiche Zeit… ich habe dem jungen Weatherby die Verantwortung überlassen, solange ich weg bin… sehr eifrig… ein wenig übereifrig, um die Wahrheit zu sagen…«

»Bevor Sie gehen, schauen Sie doch auf ein Gläschen bei mir vorbei?«, sagte Dumbledore.

»Jetzt komm schon, Barty, ich bleibe auch hier!«, sagte Bagman ausgelassen.»Hier in Hogwarts spielt jetzt die Musik, das ist doch viel spa

»Das glaube ich nicht, Ludo«, sagte Crouch mit einem Anflug seiner früheren Ungeduld.

»Professor Karkaroff – Madame Maxime – noch einen Schlummertrunk?«, fragte Dumbledore.

Doch Madame Maxime hatte bereits ihren Arm um Fleurs Schultern gelegt und führte sie rasch hinaus. Harry hörte, wie sie sich draußen in der Halle sehr schnell auf Französisch unterhielten. Karkaroff winkte Krum zu und auch sie gingen hinaus, allerdings schweigend.

»Harry, Cedric, ich schlage vor, ihr geht jetzt nach oben«, sagte Dumbledore und lächelte beiden zu.»Ich bin sicher, die Gryffindors und Hufflepuffs warten nur darauf, mit euch zu feiern, und es wäre jammerschade, sie dieses trefflichen Vorwandes zu berauben, eine Menge Müll und Lärm zu machen.«

Harry warf Cedric einen Blick zu, Cedric nickte, und sie gingen zusammen hinaus.

Die Große Halle lag jetzt verlassen da; die Kerzen waren heruntergebra

»So ist das also«, sagte Cedric mit einem halben Lächeln.»Wir spielen schon wieder gegeneinander!«

»Sieht so aus«, sagte Harry. Etwas Besseres fiel ihm einfach nicht ein. In seinem Kopf schien alles durcheinander gewirbelt zu sein, als hätte ihn jemand kräftig geschüttelt.

»Da

»Hab ich nicht«, sagte Harry und sah zu ihm hoch.»Ich hab ihn nicht eingeworfen. Ich sag die Wahrheit.«

»Ah… na gut«, sagte Cedric. Harry wußte, daß er ihm nicht glaubte.»Na ja… wir sehen uns.«

Cedric nahm nicht die Marmortreppe, sondern ging rechts an ihr vorbei auf eine Tür zu. Harry blieb stehen und lauschte, wie Cedric eine steinerne Treppe hinunterstieg, da

Würde irgend jemand außer Ron und Hermine ihm glauben, oder würden sie alle denken, er selbst hätte seinen Namenszettel in den Kelch geworfen? Doch wie ko